• Mägges

    von Veröffentlicht: 22.09.2010 15:37

    Hallo,

    wir haben nun ein extra Unterforum für den Taschengeld/Hobbyhuren Bereich eingerichtet.

    ...
    von Veröffentlicht: 21.08.2010 17:37   

    Empfehlungen - was ist das?

    Eine Wesentliche Weiterentwicklung von Ladies.de ist die Integration der früheren Erlebnisberichte in das Forum. Diese Berichte können daher ab sofort nur noch von im Forum registrierten Usern geschrieben werden und gleichzeitig von anderen Usern des Forums kommentiert werden.

    ...
    von Veröffentlicht: 19.08.2010 11:33

    Wo sind die Erlebnisberichte?

    Aufgrund anhaltender und berichtigter Kritik am Informationsgehalt und der Glaubwürdigkeit vieler Berichte haben wir uns entschlossen, die Erlebnisberichte direkt in das Forum zu integrieren. Dadurch haben wir die Möglichkeit die Qualität nachhaltig zu verbessern, eventuelle Fakeberichte oder Mehrfachanmeldungen zu verhindern.
    ...
    von Veröffentlicht: 19.08.2010 11:31   

    Was hat sich verändert? Was ist geblieben?

    Hier gibt es Antworten!

    Neben einem neuen Layout, gibt es ein Menge an neuen Features, Funktionen.
    ...
    von Veröffentlicht: 19.08.2010 11:28   

    Gerade neu angemeldet?

    Erst einmal Herzlich Willkommen im Ladies-Forum!

    Du bist also der oder die Neue?

    Dann solltest du dir die Zeit nehmen diesen Artikel zu lesen.

    Hier findest du alle Informationen rund um dieses Forum und welche Regeln man unbedingt beachten sollte. Warum und wieso erfährst du in diesem Beitrag. ...
  • Neue Empfehlungen

    20.12.2011  09:26 Uhr
    Offenbach
    Hans-im-Glück
    Offenbach - Sammy
    Startvorbereitungen Ich schreibe Sammy ein Mail. Tags darauf meldet sie sich und bittet um einen Anruf. Es ist ein nettes, kurzes und zielführendes Telefonat. Ich bestätige ihr per Mail noch einmal unser zweistündiges Date. Es soll abends in ihrer Wohnung in Offenbach stattfinden. Am Morgen vor dem Date kriegt sie noch einmal eine SMS „Alles klar bei mir für heute Abend um 20 Uhr! Freu mich Hans.“ Ich habe gerade im Hotel eingecheckt, da bestätigt sie per SMS und holt sich das finale Okay von mir. Da kann man nicht meckern; die Kommunikation klappt tadellos. Die genaue Adresse in der Offenbacher Innenstadt übermittelt sie mir per SMS. Pünktlich geht es per Taxi zur angegebenen Adresse. Dann ein kleiner Schock. SMS von Sammy. Sie wird doch nicht in letzter Minute absagen? Nein! Sie verspätet sich nur um 15 Minuten. In der Innenstadt gibt es genug Zerstreuungsmöglichkeiten. Fast gleichzeitig treffen wir vor ihrer Haustür ein. Sie begrüßt mich recht cool und nimmt mich gleich mit in die kleine Wohnung, die aus Flur, Badezimmer und einem großen Schlafzimmer besteht. Das riesengroße weiße Lotterbett ist der Blickfang in dieser Wohnung. Der Countdown Sammy ist nicht wirklich gesprächig. Sie ist freundlich, aber in einer zurückhaltenden Art. Sie bietet mir ein Getränk an und offeriert mir eine Dusche. Da ich aber bereits im Hotel meine Vorbereitungen abgeschlossen habe, lehne ich ab. Sammy geht alleine ins Bad. Dumm von mir den Vorschlag für eine gemeinsame Dusche abzuschlagen. So hätte man sich doch schon ein wenig näher kommen können. Stattdessen betrachte ich die ansehnliche Sammlung an Sexspielzeugen, die Sammy im Bett liegen hat und die ihre Regalwand zieren. Von Kollegen weiß ich ja, dass Sammy diese Spielzeuge sehr mag. Fast nackt kommt Sammy aus dem Bad. Sie hat eine dunkle weiche Haut. Sie ist sehr schlank und zierlich und hat silikonverstärkte Brüste, die schön aussehen, aber eine unnatürliche Härte aufweisen, wie ich bald darauf feststellen muss. Ich liege schon ausgezogen auf dem Bett. Sammy verliert keine Zeit und legt sich zu mir. Sie streichelt und küsst mich. Wir verlieren keine großen Worte. Sie riecht phantastisch. Ihr Mund schmeckt süß und rein. Ihre Haut ist weich und zart. Sie küsst mich heiß und tief. Ihre Hand geht zwischen meinen Beinen auf Wanderschaft. Meine Hormone spielen verrückt. Hänschen-Klein probt den Raketenstart. Sammy hebt ab Sammy brennt ein erotisches Feuerwerk ab, das es in sich hat. [...] Sammy drängt mich am Ende nicht zur Tür hinaus. Ganz im Gegenteil. Wir reden und blödeln miteinander. Wir trinken noch etwas. Wir reden über den Freiclub und den Paysex. Wir küssen uns gefühlte hundert Mal. So distanziert wie Sammy am Anfang war, so warm erscheint sie mir beim Abschied. Wir sind uns [...] näher gekommen. Oder haben da auch noch andere Faktoren eine Rolle gespielt? Die Fakten Sammy ist eine junge deutsche Frau mit afro-amerikanischen Erbanteilen. Von daher erklärt sich, dass die schöne Frau einen so exotischen Anklang und eine dunkle Hautfarbe besitzt. Sie ist etwa 25 Jahre alt, 168 cm groß, hat braune lange Haare und schöne braune Augen. Sie ist von schlanker und zierlicher Gestalt (KF 32-34) und hat einen sexy Frauenkörper. Ihre C-Cup-Brüste sehen sehr schön aus. Hier hat der Chirurg fühlbar seine Finger im Spiel gehabt. Ihr Intimbereich ist perfekt rasiert. Sammy hat am Anfang einen ruhigen und fast schon schüchternen Eindruck gemacht. Wie ich beschrieben habe, ist sie im Verlauf des Dates lockerer und gesprächiger geworden. Weil ich mir auch Mühe gegeben habe, hat sie sich immer sicherer und wohler gefühlt. Beim Abschied waren wir schon ein klein wenig „Freunde“ geworden, die viel gelacht haben und jede Menge Spaß miteinander hatten. Beim Sex ist Sammy einfach eine [...] Rakete. Sie küsst sehr gut und sehr gerne. Sie kann sehr zärtlich und gefühlvoll sein. In den Pausen lag sie immer ganz nah bei mir und hat mich immer wieder gestreichelt und liebkost. In der Action ist sie [...] tabulos [...] Sammy ist im Freiclub gelistet. Sie hat keine eigene Homepage. Sie inseriert regelmäßig in den . Dort bitte mit Sammy suchen und schon findet man alle wichtigen Infos und Bilder von Sammy. Von mir wollte sie € 300 für zwei Stunden, die ich ihr sehr gerne für den geilen und total tabulosen Service gab. Ich wünsche Euch viel Spaß mit der exotischen Schönheit namens Sammy aus Offenbach [...] Euer Hans-im-Glück Der Beitrag musste wegen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages JMStV editiert werden.
    12.12.2011  16:00 Uhr
    Saarbrücken
    der6er
    Saarbrücken - Lena Deluxe - WG-Deluxe
    Jetzt sitze ich hier vor dem PC und bin immer noch am überlegen, ob das, was ich erlebt habe, auch Wirklichkeit oder Wunschtraum war. Das entspannte Gefühl in meiner unteren Region zeigt mir jedoch ganz deutlich. Es war Realität. Es fing damit an, dass ich Nina per PN um einen Termin bat. Eigentlich bekam ich ja wegen biologischer Gründe eine Absage. Nur ein sehr reduzierter Service wäre möglich. Ich sollte entscheiden ob oder ob nicht. Eine weitere Option sei die Folgende. Lena, Nina und der6er bei einem 3er :Whistle: Ich nicht lange überlegt. Die PN abgeschickt und der Termin war fest. Übrigens eine meiner besten Entscheidungen im P6, wie es sich herausstellen sollte. Lenas Anzeige habe ich dann hier mit eingebunden. Pünktlich kam ich bei der WG an und wurde von Lena ( Ich kannte sie bisher nicht ) sehr nett empfangen. Sie brachte mir gleich was zum Trinken, verabschiedete sich kurz und Nina kam die Tür herein. In der Hand den Weihnachtslostopf. Wie viel Prozent hätt ich denn gern. Na ja besser als nix. 10 % Nachlass erhielt ich auf die halbe Stunde mit den beiden Frauen. Summa sumarum 144 Euro sollte der Spass kosten. Ich ging noch kurz ins Bad, machte mich frisch und im Zimmer ( Das mit dem herzförmigen Bett ) legte Nina schon mal Hand und Mund an. Lena gesellte sich nach noch nicht mal einer Minute später zu uns und ich erlebte eine meiner P6-Sternstunden. Nina machte sich gleich über mein bestes Stück her. Hab ich den Lesern schon mal verdeutlicht wie gut Nina bläst. Ja? OK aber nun für die neuen Leser. Die sollen ja auch was davon haben. -- Eierlecken und Schaftlecken wie bei einem Eis am Stiel -- herrlich nasses Blasen -- Ohne Handeinsatz. Zähne sind keine zu spüren -- herrlicher Gripp mit intensiven Zungenspiel :ThumbsUp: Lena derweil zeigte mir auch ihr Zungenspiel. Sie leckte meine Nippel von zart bis fest, verteilte Körperküsse, stöhnte mir leicht ins Ohr, da ich ja nicht faul, meine Finger nicht von ihr bzw. von ihren Titten lassen konnte. Ihre Nippel vor dem Gesicht nahm ich die Einladung an und verwöhnte sie so gut ich konnte. Die Fingerspiele ließ sie ohne murren zu. Und das schönste an der Sache. Ich lag in der schon viel beschriebenen Paschastellung. Was gibt es Schöneres für einen Mann, sich von zwei solchen Frauen einfach nur verwöhnen lassen :Whistle:. Jetzt war mal Stellungswechsel angesagt. Nö ich blieb liegen. Meine beiden Verwöhnerinnen wechselten die Stellung. Lena übernahm mein bestes Stück und Nina war für die obere Etage zuständig. Beide Mädels gaben sich überhaupt nichts. Der Blowjob von Lena und das Verwöhnen von Nina in der oberen Region 1a. Und ich durfte weiterhin nur genießen :ThumbsUp:. Nach nochmaligem Wechsel, merkte ich so langsam, dass die Blaskünste der Beiden mich doch sehr nervös machten. Eine Pause war dringend erforderlich. Ich legte mir Lena zurecht und konnte auch mal das Zepter übernehmen. Ich leckte ihre saubere Schnecke bis Lena unter der Behandlung total unruhig wurde und laut stöhnte. Nina derweil, kümmerte sich nicht nur um mich. Nein auch Lena bekam ihre Streicheleinheiten. Sie streichelte uns, verwöhnte im Wechsel zärtlich unsere Nippel. . Wenn jetzt nicht bald das Gummi draufkommt, bleibt es beim Französisch dachte ich und bat Nina um das vorsichtige Montieren des Gummis. Lena legte sich auf den Rücken und ich loggte bei ihr ein. Lena bewegte sich sehr vorsichtig um mir es nicht zu versauen :ThumbsUp: . Ich erholte mich etwas und konnte die Missio voll auskosten. Lena versüßte mir die Stellung mit Körperküssen, Nippel lecken und zarten Küssen am Hals. Während ich mich um Lena kümmerte, kniete Nina hinter mir und verwöhnte mich mit Zärtlichkeiten ( Körperküsse, Sie streichelte meine Nippel, sie stöhnte etwas in mein Ohr. ) Manchmal wusste ich gar nicht wo mir der Kopf stand in der halben Stunde. Die letzte Sequenz möchte ich so genau wie möglich beschreiben, da es für mich der geilste Moment war. Ich kniete vor Lena. Beim Missionieren spreizte sie weit ihre Beine und machte es sich mit der einen Hand dazu selber. Mit der anderen Hand spielte sie mit meinen Nippeln. Nina derweil küsste meinen Körper, spielte mit meinen Nippeln und schmiegte sich sehr eng (B2B)an mich :Wink:. Jetzt war es passiert. Wer kann sich dabei noch zurückhalten. Ich füllte das Gummi :Celebrate:. Danach legte ich mich neben beide aufs Bett, wo sie gemeinsam die Säuberung vornahmen. Ohne Zeitdruck unterhielten wir uns noch eine geraume Weile über das Erlebte und auch über Dies und Das. Heute werde ich mir das Fazit sparen. Wer den Bericht gelesen hat, kann sich das Fazit vorstellen :ThumbsUp:. Gruß der 6er der den beiden Mädels Danke und Auf sagt.
    10.12.2011  22:45 Uhr
    Frankfurt am Main
    Pulitzer
    Ebony bei Enjoy Massagen in Frankfurt (Ausradiert)
    Ihr Körper hat für mich diese Schönheit, von der man nicht weiß, ob sie echt ist oder nur eine Spiegelung, ein Lichteffekt, eine Illusion. „Wie geht´s dir“, fragte sie mich. „Ich fühle mich wie eine Glühbirne, die sehnlich darauf wartet, angeknipst zu werden. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du die Einzige bist, die den Schalter dafür finden kann“, antwortete ich. Ich war voller Geilheit, als ich zu ihr fuhr, vor zwei Tagen. Ich freute mich auf dieses Treffen, wie ich es schon lange nicht getan hatte. Sie ist sehr hübsch. Außerordentlich hübsch. Der Anblick ihres nackten Körpers und ihres hübschen Gesichts, versetzte mich in Taumel. Was sie mit ihrem Körper auf mir tat, mit mir tat, war wundervoll. Dann passierte es. Etwas, das mir noch nie in einem Massagestudio passierte: Ich bekam keine Erektion. Was auch immer sie anstellte – und das war sehr gekonnt – mein Schwanz wollte einfach nicht hart werden. Er wuchs, aber steif, richtig steif wurde er nicht. Zwei Wochen vorher war ich bei einer meiner Lieblingsfrauen. Mein Penis wurde zwar steif – wenn auch nur zögerlich, aber ich konnte keinen Orgasmus bekommen, der Höhepunkt blieb mir versagt. All das erzählte ich ihr. „Ich brauche deine Hilfe“. „Wir kriegen das schon hin“, meinte sie und umarmte mich. Ich hatte mich geduscht. Das feuchte Handtuch war noch um meine Hüften geschlungen, als sie den Raum betrat. Sie trug einen schwarzen Kimono. Aus Seide – fühlte sich auf jeden Fall so an. Wir standen uns gegenüber, umarmten uns. Sie küsste meinen Kopf, meine Schultern. Ich sah ihr in die Augen. Sie griff an mein Handtuch, löste es und ließ es auf den Boden fallen. Ich war jetzt nackt, sie trug noch immer ihren Kimono. Ihr Körper drängte sich an mich. Wir berührten uns. Sie drehte mir ihren Rücken zu, zog ihren Kimono aus. Jetzt stand sie, nur mit einem hautfarbenen Tanga und einem gleichfarbenen BH bekleidet, ihren Rücken mir zugewandt, ihren schönen Körper eng an mich gedrängt, vor mir. Es war einer dieser Büstenhalter, die nur zu einem viertel die Brüste bedecken. Ihre großen, stehenden Nippel ragten ungebremst von dem dünnen, seidigen Stoff in die Luft. Mit ihrer linken Hand, ergriff sie meinen Penis, streichelte meine Hoden. Ich merkte wie er größer wurde, härter, bis er dann hart war. Sie spreizte ihre Beine, mein erigierter Penis zwängte sich dazwischen. Sie bewegte ihr Becken, als würde sie mich ficken. Sie warf einen Blick aus ihren dunkelbraunen Augen über ihre Schulter und sah mich an. In ihren Augen konnte ich – fast triumphierend - die Worte lesen „Siehst du. Es geht doch“. So umschmeichelte, betörte sie mich mit ihren Blicken, ihrem Körper. Sie zog mich auf das Bett. „Zieh dich aus“, meinte ich, legte mich mit meinem Rücken auf die Matratze. Ich lag da, sah sie an und sie zog ihren BH aus. Nie hatte ich perfektere Brüste gesehen. Zwei feste, halbe Kugeln, die an ihrem Oberkörper zu kleben scheinen. Sie drehte mir ihren wunderschönen Rücken zu, begann diesen klitzekleinen Tanga auszuziehen. Ich sah nur ihren Po. Das Äquivalent zu ihren Brüsten. Gleichmäßig geformte Halbkugeln. Ich lag da und sah ihr zu. Meine Gedanken schienen vor Geilheit zu bersten, mein Schwanz aber, zog sich zurück. Sie legte sich auf mich, sah meinen Penis an. „Schalt deinen Kopf ab“. „Zeig mir den Schalter“. Sie tippte mit ihrem Zeigefinger an meine Stirn. Sie lag an meiner Seite, ihren nackten, warmen Körper an mich gedrängt. Ihr eines – abgeknicktes - Bein, verdeckte mir den Blick auf meinen Penis. Mit einer Hand ergriff sie ihn, streichelte ihn, lockte ihn. Noch war er nicht hart. Entschlossen erhob sie sich, setze sich mit diesem, ihrem - wie von Künstlerhand erschaffenen Po - auf meinen Bauch, ihren Rücken mir zugewandt. Der Anblick dieser dunkelbraunen Haut, die aus Seidenpapier zu bestehen scheint und eines Rückens, wie ich ihn mir schöner nicht vorstellen kann, vernebelten meinen Blick und meine Sinne. Ihre ölige Hand begann meinen Schwanz zu streicheln, zu fordern – begann meine Hoden zu liebkosen. Schlangengleich umzügelten ihre langen, schlanken Finger mein Geschlecht. Ich spürte wie mein Schwanz ihr zu zeigen begann, wie sehr mein Geist sie gegehrte. Ihr Po hob und senkte sich auf meinem Bauch. In den Bruchteilen von Sekunden dazwischen, sah ich meinen Schwanz in ihren Händen, steif und fest. Es schien Ewigkeiten zu dauern. Inzwischen hatte ich alles um mich herum vergessen. Ich sah nur ihren Rücken, straff bezogen von ihrer dunkeln Haut, sah ihren Po. Ich musste ihre Brüste, ihren Po, ihre Schenkel mit meinen Händen erfahren. Ich brauchte nur meine Augen zu öffnen, um meine Geilheit anzustacheln. Sie ritt mich, sie ritt auf meinem Bauch, nicht auf meinem Penis. Die Illusion war perfekt. Ich begann vor Lust zu stöhnen. Zeit, Raum, Ort, meine Existenz – alles hatte ich vergessen. Es gab nur noch diesen wundervollen Rücken, ihre langen, dunklen Haare, ihre Wärme, ihre Nähe. Ich kam und hätte vor Glück und Geilheit schreien können. Sie hörte nicht auf. Ich hörte nicht auf. Ich kam in langen Strömen. Wir lagen da und redeten. Ich wollte nicht mehr. Nicht mehr, als in ihr Gesicht zu sehen, ihrer Stimme zu lauschen. „Welche Musik magst du denn“, wollte sie wissen. Zum Beispiel, die……..Mir fiel der Name nicht ein. Fast zwei Tage lang hatte ich dieselbe CD gehört. Immerfort. Plötzlich fiel mir der Name der Sängerin nicht mehr ein. So lange ich auch darüber nachdachte, ich konnte mich weder an die Sängerin noch an irgendeinen Titel erinnern. Dabei hatte ich am gleichen Tag - beim Joggen - noch ihre Lieder gesungen. Ausgelöscht. Ausradiert. Ausradiert aus meinen Gedanken, genauso wie die Erinnerung an die Begegnungen ohne Orgasmus, ohne Erektion. Meine unmittelbare Vergangenheit schien nie existiert zu haben. Ich hatte ihr ein kleines Geschenk mitgebracht. Ein gebrauchtes Buch. Ich hatte es selbst gelesen. Der Autor dieses Romans hatte vor zwei oder drei Jahren dafür den Pulitzerpreis verliehen bekommen. Es handelt von einem Jungen, einem Sonderling, der sich hoffnungslos in ein schönes Mädchen verliebt hatte. Diesen Roman hätte ich auch selbst schreiben können. Ein gutes Ende hat die Geschichte nicht. Vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal einen Bericht ( über sie geschrieben. Über Ebony. Meinen „Achttausender“ hatte ich sie damals genannt. Sie scheint noch größer, oder eher, noch höher geworden zu sein. (Ebony bei Enjoy Massagen in Frankfurt. Dagelassen hatte ich 100 Euro).
    25.11.2011  17:23 Uhr
    Frankfurt
    Pulitzer
    Sternensucher
    Die tiefbraunen Augen in dem hübschen, dunkelhäutigen Gesicht lächelten mich an. Vor mir stand eine groß gewachsene, schlanke Frau mit schmaler Taille und großen Brüsten, deren Form ich durch den dünnen Stoff ihres Oberteils und dank ihres großzügigen Dekolletees erahnen konnte. Als sie mir die Antwort auf meine Frage nach ihrem Sternzeichen gab, wurde ich nachdenklich. „Es ist nicht das richtige.“ „Normalerweise, raube ich Männern alleine schon durch meinen Anblick den Atem“, antwortete sie. Mag sein, dachte ich, aber sie war einfach nicht die, nach der ich auf der Suche war. Es half auch nicht, als sie mir gestand, dass ihr Zeichen im Chinesischen Horoskop „Schwein“ sei. Ich ging. Fünf oder sechs Frauen kamen ins Zimmer und stellten sich vor. Alle ausnahmslos recht hübsch. Allen schaute ich in die Augen. Ich suchte nach einem bestimmten Ausdruck. Nach diesem leicht durchdringenden Blick, mit dem sie ihrem Gegenüber bis auf den Grund seiner Seele schauen kann. Ich fand ihn nicht, bei keiner der Frauen. Ich ging. Ihre Hände schienen sich in Ohren verwandelt zu haben. Sie lauschten an meiner Haut, nahmen die Wünsche meines Körpers auf. Dann verwandelten sie sich wieder in Hände, welche die Wünsche meiner Haut, meines Körpers erfüllten. „Ist es okay“, fragte sie mich. „Du brauchst mich nicht zu fragen. Du weißt was du tust“. Sie, ihr Körper, ihre Hände wussten es. Eine Berührung dort, eine Streichung hier. Ausgeführt mit dem genau richtigen Druck, der exakten Geschwindigkeit, zum genau treffenden Zeitpunkt. Ich lag da, nackt auf meinem Bauch. Sie vergaß keinen Quadratzentimeter meiner Rückseite, lies keine noch so kleine Stelle aus. Überall konnte ich die Berührungen ihrer zärtlichen Hände spüren. Zuerst nahm ich den Duft ihrer Haare wahr. Dann spürte ich ihre langen Locken auf meiner Haut. Mit diesen Locken strich sie über meine Rückseite, endete an meinen Füßen. Dann wieder von meinen Füßen zurück bis zu meinem Kopf. Ich konnte mich nicht richtig entspannen. Immer wieder zuckten die Blitze der Erinnerung durch meine Gedanken. Ließen mich zurückdenken. Dann wieder übernahm ihre Nähe Besitz von meinem Geist. Sie lag jetzt mit ihrer Vorderseite auf meinem Rücken. Ich spürte die Leichtigkeit ihres Körpers, die Wärme ihrer Haut, ihre Locken umspielten mein Haupt. Ich spürte ihren wohlriechenden, warmen Atem an meiner Wange. Zwischen ihre Lippen hindurch drängte sich ein leichtes Stöhnen. Mit ihren Zähnen knabberte sie an meinem linken Ohr, ihre Zunge zwängte sich in meine Ohrmuschel. Wellen der Erregung strömten durch meinen Kopf, gleich den Wellen einer Brandung. Wenn die Wellen kommen, zuerst sanft und dann sich immer mehr steigernd auf einen Felsen zulaufen, sich an diesem brechen, in die Höhe steigen und dann in sich zusammenfallen. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf, erregten ihn. Die ungeheure Erregung übertrug sich nicht auf meinen Körper. Ihre leicht nachlässig rasierte Scham kratzte leicht über meinen Po, meinen Rücken, meinen Kopf. Es tat gut ihre Nähe zu spüren. „Dreh dich um“, hauchte sie in mein Ohr. Ich drehte mich um, lag jetzt auf meinem Rücken. Jetzt konnte ich sie sehen. Nackt mit ihrer leicht gebräunten Haut. Sie kniete an meiner Seite auf der Matratze. Ihr Lächeln streichelte mein Gesicht. Sie entnahm etwas Öl aus einer Flasche. Mit ihren flachen Händen verrieb sie das Öl auf ihren Brüsten. Ich mag ihre kleinen, festen Brüste. Beide von unterschiedlicher Form und Größe. Die eine eher einer Zitrone ähnelnd, die andere an eine Birne erinnernd. Mit ihrem eingeölten Oberkörper massierte sie meine Vorderseite. Es war schön und erregend ihr dabei zuzusehen. Jetzt massierten ihre öligen Brüste meinen Schwanz. Langsam und zögerlich begann ihr mein Körper zu zeigen, dass ich sie begehrte. Sie war überall. Mal waren es ihre Hände, die meine Lust anstachelten, dann wieder ihre Brüste, die mich streichelten. Mal war es ihr langes, gelocktes Haar, das seine Spuren auf meiner Haut hinterließ. Spuren des wohligen Erschauderns. Dann wieder ihre Beine, ihre Füße, ihr Po. Jede Faser ihres Körpers schien es darauf angelegt zu haben, mich zu erregen. Ich fing an sie zu berühren, zu streicheln. Mal hart, dann wieder weich und zärtlich. Sie lächelte mich an. Ich erhob meinen Oberkörper und umarmte die neben mir kniende Frau. Meine Hände erfühlten den Schweiß auf ihrem Rücken. Ich mag es, wenn sie schwitzt. Wie immer, war ich versucht den Schweiß von ihrem Körper abzulecken. Ich beließ es bei dem Wunsch. Sie gab noch etwas Öl auf meinen Schwanz. Ihre öligen Hände ergriffen meinen Penis. Fingen an ihn zu locken, streicheln, massieren, wichsen. Ihre kundigen Hände wissen genau, was sie tun müssen, um meine Erregung zu steigern. Soweit bis es kein Zurück mehr gibt. Ich war kurz vor dem Punkt, wovon es kein zurück mehr gibt. Einmal, ein Dutzend Mal ganz kurz davor. Mein Gehirn war umnebelt vor Lust. Meine Gedanken bei dem Augenblick, wo ich für einen kurzen Moment, für den Bruchteil einer Sekunde die Besinnung verlieren würde. Ich war immer wieder kurz davor, erreichte den Punkt aber nicht. Es war herrlich. Diese lange Zeit meiner Anspannung genoss ich sehr. Ich weiß nicht, warum ich den Punkt nicht überschritt. Waren es die Gedanken, dass ich das, was ich gerade tat, eigentlich nicht tun wollte? An Karol lag es sicherlich nicht. Sie ist eine Meisterin und eine bezaubernde, sehr sinnliche Frau. Eine Skorpionfrau. Ich verzichtete auf die Dusche danach. Ich wollte nicht länger bleiben. Die vereinbarte Stunde – obwohl eigentlich hatten wir gar nichts vereinbart und auch über die Kosten nicht gesprochen – war längst weit überschritten. Ich zog mich an. 100 Euro ließ ich in einem Umschlag auf der Kommode zurück. Mehr hatte ich, wie eigentlich immer, nicht dabei. Karols Geruch begleitete mich in die kalte Novembernacht und auf meinem Heimweg. Die Erinnerungen an sie noch viel länger. Bis jetzt. Karol ist hübsch. Dunkle, lebendige Augen. Eine Mähne aus langen, gelockten, schwarzen Haaren. Nicht sehr groß – vielleicht 1,63 - aber gut proportioniert. Schlank. Sie lächelt viel, scheint immer froh und gut gelaunt zu sein. Sie stammt aus Südamerika und lebt seit ein paar Jahren in Deutschland. Man kann sich sehr gut mit ihr unterhalten. Erstaunlich, welch kluge Gedanken sie äußert. Sie ist vielleicht Ende zwanzig. Es war eine lange Suche an diesem Abend. Angefangen hatte sie in zwei Massagestudios in Wiesbaden. Dann fuhr ich nach Frankfurt. Ich war schon lange nicht mehr in einem Studio gewesen. Vielleicht 6 oder 7 Monate. Ich hatte einfach keine Lust mehr für Zärtlichkeiten zu bezahlen. Jetzt, da es das erste Mal nach so langer Zeit war, sollte es etwas ganz Besonderes sein: Es musste eine Skorpionfrau sein. Es ist ein Tick von mir, oder vielleicht schon eine Obsession? Ich bin verrückt nach Skorpionfrauen. Andere suchen sich die Mädels nach der Größe ihrer Oberweite, nach Alter, Haar- oder Hautfarbe aus, für mich ist nur das Sternzeichen wichtig. Karols Studio, das Chill-In, hatte ich gar nicht auf meiner Liste. Ich fand nur zufällig einen Parkplatz in der Straße, in der sich das Studio befindet. Ich rief kurz an. Sie hatte meine Stimme sofort erkannt. Ich allerdings wusste nicht, dass ich Karol bereits kannte. Ich hatte sie in einem anderen Studio etliche Male besucht. Bis zu meinem letzten Termin vor vielleicht 20 Monaten. Ich hatte einen Termin mit ihr vereinbart. Als ich dann mit fünf Minuten Verspätung eintraf, war sie bereits in einem anderen Termin. Ich war enttäuscht, war sauer. Ich hatte sie seitdem nicht mehr besucht, bis zu jenem Abend. Sie erklärte mir an diesem Abend auch den Grund für das lange zurückliegende Desaster. Eine Kollegin hatte einen Tag zuvor mit einem anderen Gast einen Termin für die gleiche Zeit, wie ich sie mit Karol ausgemacht hatte, vereinbart. Sie hatte Karol nichts davon gesagt. Der Gast kam dann, war sauer, die Studioleitung bedrängte sie und ich war nicht auf die Minute pünktlich. So kam es, dass sie sich um diesen Gast kümmerte und nicht um mich. Das Chill-In, in der Frankfurter Innenstadt in der Nähe der Hauptwache gelegen, ist das Studio, das am ehesten meinen Geschmack mit seiner Einrichtung trifft. Die Zimmer ziemlich minimalistisch und geschmackvoll eingerichtet, nichts „puffiges“. Alles sehr sauber. Genau wie ich es mag. Genau wie ich Karol mag. Für mich ist sie eine der besten im Rhein-Main-Gebiet. Eine sehr sinnliche Frau, hübsch, nett, witzig, klug. Karol hat im Moment keine Anzeige geschaltet. Das Studio hat noch keine Homepage, deshalb hier die Daten aus der Anzeige einer Kollegin: Chill-In, Bleidenstraße, Frankfurt, Nähe Hauptwache, direkt gegenüber von Tchibo, nur besuchbar, 069-20976757.
    17.11.2011  10:31 Uhr
    Wiesbaden
    Sir Thomas
    Wiesbaden - AV MAUS VIVIEN -TREFF-MANU
    Guten Morgen! Mit Vivien hatte ich vor Kurzem das Vergnügen und habe mit ihr zwei hervorragende und sehr erotische Stunden verbracht (nachdem ich sie mit einem Kollegen vor einigen Wochen in Mainz als MMFF mit Angel zusammen gebucht hatte und sie bei diesem Termin uns beide schon überzeugte). Vivien ist eine fröhliche und sehr engagierte Gespielin, die bei passender Chemie sehr humorvoll beim "Spielen" ist und die auch engagiert zur Sache geht. Ihre positive Ausstrahlung und Lebenslust kommt auf den Bildern leider nicht wirklich zum Vorschein - auch wenn die Bilder echt/real sind. Sie spricht fast kein Deutsch aber fließendes Englisch und daher ist kann man zwischen den Sessions mit ihr herrlich albern aber auch ganz ernsthaft plaudern. Beim Sex ist lässt sie eigentlich alles zu (GV/AV natürlich nur mit Schutz!) und AV-Liebhabern bietet sie ein ausdauerndes Erlebnis - ja sie fordert es geradezu heraus und geht dabei richtig "ab" (zumindest eine absolut überzeugende Illusion). Sie küsst herrlich lüstern und ist praktisch für jede Spielart zu haben - dabei ist sie sehr klug und sensibel für jede kleine Fantasie, die sie gerne mitspielt und sogar verstärkt. Für mich seit langem das beste Erlebnis bei TM! Bis Dienstag ist sie da, danach kommt sie wohl erst im Feb. 2012 zurück. Gruß von Sir Thomas PS: Kostenpunkt für 2 Stunden EURO 198,- + 50,- für AV (zzgl. Tipp)
    15.11.2011  23:08 Uhr
    Wiesbaden Biebrich
    harry-hirsch
    Lara bei TM - eine Empfehlung
    Hallo, nachdem ich neulich einen Reinfall hatte (werde noch posten), berichte ich heute sehr gerne von einem außergewöhlich schönen Date mit Lara. Location, Preise etc. sind ja hinlänglich bekannt. Ich hatte eine halbe Stunde gebucht. Lara sieht aus wie auf den Fotos. Für meinen Geschmack ist sie sehr hübsch und hat eine tolle 36/38er Figur. Ich stehe ja eigentlich auf zierliche, aber bei Lara ist alles richtig verteilt und schön anzusehen. Ihre Brüste sind reichlich C, sehr wohlgeformt und angenehm fest, fast zu fest für Natur, aber zu weich und natürlich für Silis. Wie auch immer, einfach Klasse. Sie spricht leider kein deutsch und kaum englisch, ich leider kaum spanisch. Oft wirkt sich das negativ auf die Stimmung aus, nicht so bei Lara. Als sie das erste Mal das Zimmer betrat, in dem ich bereits wartete, strahlte sie mir ein fröhliches, überraschtes "hey!" entgegen, als ob ich Brad Pitt wäre (ich weiß es besser:Wink:). Somit war meine Stimmung schon nach 2 Sekunden ganz oben. Daran sollte sich die nächsten 30 Minuten nichts ändern. Schon bevor es richtig losging, gab sie mir immer wieder kleine, unwiderstehliche Freundlichkeiten und Neckereien mit Berührungen. Das wirkte sehr natürlich, als ob es ihr gar nicht besser gehen könnte, als hier jetzt mit mir. In der Form hatte ich das im P6 sehr, sehr selten. Selbst wenn ich jetzt darüber schreibe, treibt es mir noch das Grinsen ins Gesicht. Lara begann zunächst fordernd und einladend und wir gingen recht schnell in engen Körperkontakt. Sie hat keine Berührungsängste und war stets offen für meine Aktivitäten. Für mich extrem wichtig: ZK. Beliebig häufig, auch recht intensiv, teilweise tief. Auch das eher selten. Ihre Lippen und Zunge sind sehr weich und die ZK sehr nass. Das mag vielleicht nicht jeder, für mich jedenfalls okay. Ich konnte wirklich das ZK-Girlfriend Feeling entwickeln. Wow! Auf meine Streicheleien und Körperküsse sprang sie sehr schnell an und schien das sichtlich zu genießen (oder sehr gut gespielt). Sie ließ sich ausgiebig oal verwöhnen und hat das immer wieder auf verschiedenste Art positiv quittiert. Ich fand's toll, wie sie bestimmte Zungenübungen auf spanisch beantwortete. Ich hab's zwar nicht verstanden, hörte ich aber super toll an. Einziger Kritikpunkt: Sie ließ sich nicht fingern, das ging aber im Gesamterlebnis völlig unter. Sie schien schon ziemlich auf Temperatur, als wir mal wechselten. Ihr Französisch war gut, aber nicht überragend. Ich bin da generell kein besonderer Fan von, daher haben wir uns damit nicht lange aufgehalten. Sie wollte jetzt sowieso f..... Also setzte sie sich auf mich, bald lag sie eng auf mir und bewegte ihr Becken entsprechend, dabei immer wieder geile ZK. Diese Stellung wollte sie dann partout nicht mehr verlassen, schien ihr zu gefallen. Ich hab's ihr gegönnt. Ihr Bewegungen und ZK wurden dann immer erregter, schließlich sogar richtig wild. Absolut unwiderstehlich und mitreißend! :ThumbsUp: Letztlich wusste ich nicht, ob ihre Leidenschaft (incl. Orgasmus) echt oder gespielt war. So oder so, es war ein Erlebnis erster Klasse. Nur der Vollständigkeit halber: Wir haben die Zeit leicht überzogen. Beim Abschied war sie wieder super nett, hat sich immer wieder bedankt und am Schluss süss gebettelt, dass ich wieder komme. Klingt vielleicht kitschig, wirkte aber einfach natürlich in ihrer gut gelaunten Art. Was soll ich noch sagen? Ich hatte schon viele P6 Dates. Das war für mich eines der besten. Ich habe tatsächlich überlegt, ob ich am darauf folgenden Tag gleich nochmal hin sollte. Sie ist wohl nur noch einige wenige Tage da und verschwindet dann wider nach Spanien. Verbleibt mir nur, Euch einen Besuch bei ihr ans Herz zu legen und zu hoffen, dass sie irgendwann mal wider kommt. Bitte seid lieb zu ihr! Sie ist es auch und wird es honorieren! So long Harry
    24.10.2011  18:31 Uhr
    Göttingen
    Steinbock
    Ania, immer einen Besuch wert
    Ich kenne Ania jetzt seit einem Vierteljahr. Seitdem besuche ich sie so oft es mir möglich ist.:Smile: Ania gehört für mich zu den allerbesten Damen, die ich bisher im Pay6 erlebt habe, und ich habe schon Viele erlebt.:BigSmile: Ich habe Ania im Privathaus in Göttingen besucht, wo sie diese Woche zu finden ist. Ich möchte jetzt keinen neuen Bericht über sie schreiben, denn ich habe mich zu Ania und ihrem Service bereits genug geäußert,:ThumbsUp: sowohl im als auch im Der Grund, warum ich diesen Fred eröffne, ist einzig und allein der, dass seit der Schließung des bereits Bestehenden, noch niemand in Niedersachsen auf die Idee gekommen ist,:Idea: einen neuen Bericht über Ania zu schreiben, um damit ein neues Thema zu erstellen. Und das, obwohl Ania sehr beliebt ist, einen Top-Service bietet:Sweet-angel: und es sehr schwer ist, einen Termin bei ihr zu bekommen. Ania arbeitet nämlich nur mit Terminabsprache,:Exclamation: damit bei keinem Gast Zeitdruck aufkommt. Ich war sehr erstaunt, dass es diesen Fred noch nicht gibt.:Dizzy: Ein Schelm, der denkt, Viele würden nur an sich und ihre Nachfolgetermine denken, und nicht an Ania und ihre gute Arbeit.:Question: Vor allem hat Ania in NDS diesen eigenen Fred verdient, denn sie ist neben Erfurt, auch regelmäßig in Göttingen und Braunschweig tätig. Gruß vom Steinbock
    19.10.2011  12:40 Uhr
    Wolfsburg
    ruppi
    Wolfsburg - Emmi
    Also Männers, ich mach hier jetzt mal eindeutig Werbung für meine Favoritin was den Service angeht und bin der Meinung sie hätte mal eine Aufnahme in die Tops verdient. Zumal sie auch Aufnahme macht!!!:Whistle: Also nach meinem Reinfall am Sonntag bei Amanda aus der Karibik:Angry:, beschloss ich zu altbwährtem zurück zu kehren. Zu meiner Emmi. Sie ist nicht mehr in der Heßlingerstr. tätig, sonder jetzt in der Allerstr. in Wob. Ist ein Hochhauskomplex und sie teilt sich die Wohnung mit zwei anderen die allerdings wöchentlich wechseln. An der sind drei getrennte Klingel, damit auch die Dame bzw. Trans weiß, dass das Klingeln für sie ist. Emmi sich ja so gefreut mich nach langer Zeit:Kissed: wieder zu sehen und begüßte mich mit langen, intensiven ZK, ganz tief und saugend, während meine Hände sich sofort um ihren süßen, kleinen Arsch schlossen. Bezahlung 50 euro ohne weitere Absprachen, aber wir kennen uns halt schon über 2 Jahre und da scheit alles ohne Worte zu gehen. Sie ins Bad, ich ins Bad und ab aufs Bett. Dort weiter mit ZK und Körpererkundung, sie wurde auch sofort feucht. Sie dann meinen Kleinen FO genommen und dann später in die 69 gewechselt. Ich lecke ja für mein Leben gern, aber war ihr dann wohl zu intensiv, nach einiger Zeit. Sie von mir runter und weiter FO. Kurz bevor es mir gekommen ist, schnell gewechselt und mich mich nochmal mit meiner Zunge an ihre Lustgrotte drangemacht. Schnell sagte sie: "Nicht saugen, nur lecken"!!! an der Stelle scheint sie echt empfindlich zu sein:Wink:. sie nochmal kurz FO, eingetütet, in die Missi, begleitet von ZK. Kurz vorm Abschuss ich raus, Tüte runter und sie nochmal FO Gas gegeben, bis ich nicht mehr konnte. Sie schluckt zwar nicht, aber lutscht den Kleinen auch danach noch eine ganze Zeit schön sauber. Nochmal ins Bad, Verabschiedung mit ZK und dem Versprechen bald wieder zu kommen. So jetzt nochmal in Kurzform: Einziger Minuspunkt wäre die Wohnung, weil man Gefahr läuft, den anderen "Mitarbeitern" oder anderen Kunden übern Weg zu laufen. Is mir persönlich aber nicht unangenehm, schließlich wissen sowieso alle warum man da ist. Ich hoffe meiner Empfehlung zur Aufnahme in die Tops wird entsprochen. UnBis denne Ruppi
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    Schrippe86

    Hallo Missi,

    Danke für deinen Beitrag, sachlich und kurz. Ein Paar Smylis zum ausschmücken, dann wärs fast perfekt.

    Magdeburg - Magdalena

    Schrippe86 Heute, 03:37 Gehe zum letzten Beitrag
    Schrippe86

    Hallo Freunde der Nacht....

    ....hab mal wieder bei ladies.de gestöbert was sich in Heimatnähe so anbietet!
    Ich wurde auf Alisia

    Magdeburg - Neustadt - ALISIA lecker lecker

    Schrippe86 Heute, 03:14 Gehe zum letzten Beitrag
    peteg

    Ich kann den Bericht von "hunglikeahorse" zu 100% bestätigen. War am gleichen Tag bei ihr, absolut die gleichen Erfahrungswerte. ZK wurden ebenfalls

    Schöner Bericht!

    peteg Heute, 01:11 Gehe zum letzten Beitrag
    2Cool4School

    ca 150m weiter findest z.b. Nadine 80€/std wo du Luxus vorfindest. Hannover und Preis//Leistung is sicherlich Top
    und dann Ärgerst dich nochmehr

    Hannover - Julie

    2Cool4School Heute, 01:06 Gehe zum letzten Beitrag
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