Vielen Lesern dürfte ja durchaus bekannt sein, dass ich im Jahr 2011 über viele Monate hinweg im Appartement Engel besuchbar gewesen bin, aber was ich zu meinem Bedauern leider feststellen musste, übertraf bei weitem meine Vorstellungskraft. Nämlich, dass unter der jetzigen Regie die Zimmervermietung in der Moltkestr. 52 leider keine gute Adresse mehr ist…
Zum einen ist es eine Blamage, dass die im Internet aufgeführten Bilder der Zimmer nicht im Original übereinstimmen, da diese gezeigte Wohnung von der Chefin selbst beansprucht und niemals zur Vermietung freigegeben wird und zum anderen, dass diese Vermietung ohne schriftlichen Vertrag und [EDITIERT] wird. Mal ganz davon abgesehen, dass die Chefin sehr unhöflich ist und keineswegs einen entspannten und zuvorkommenden Eindruck bei den Damen hinterlässt.
http://www.kollegin.de/Anzeigenmarkt...83201-2-A.html
Des Weiteren musste ich eine eiskalte Wohnung mit gekippten Fenstern und heruntergedrehter Heizung vorfinden, obwohl ich mich rechtzeitig angekündigt habe. Entschuldigung, aber wir haben im Moment Januar und keinen Hochsommer! Das daraus resultierende Ergebnis könnte möglicherweise eine Erkältung sein, die sich wiederum negativ auf zukünftige Termine in anderen Wohnungen auswirken könnte, wenn diese durch Krankheit kurzfristig abgesagt werden müssten. Aber zum Glück war die Wohnung tags drauf endlich warm, um im angenehmen Klima auch seine Dienste anbieten zu können...
Doch die absolute Frechheit, die sich hier herausgenommen wurde, ist, dass ich das Zimmer für nur 4 vereinbarte Arbeitstage nutze, jedoch aber die volle Wochenmiete von 400 € bezahlen muss, obwohl der Zustand der Wohnung so überhaupt nicht akzeptabel ist. Denn zum Beispiel ist es auch üblich, solch eine Wohnung wieder ordentlich zu hinterlassen, doch dafür erwartet man bei so einer, für das Saarland unüblich, hohen Miete auch gewisse Gegenleistungen, wie bereitgestellte Putz- und Reinigungsmittel, Müllbeutel, Toiletten- und Küchenpapier, so wie saubere und nicht dunkel verwaschene, weiße Handtücher, welche ebenso wie genügend Bettlaken vorhanden sein sollten und in die dafür vorgesehenen Schubladen aufgeräumt werden könnten.
Was hier jedoch auch positiv zu erwähnen ist…es gibt zum üblichen Ikea-Mobiliar einen verfügbaren Safe, einen schwenkbaren Fernseher, eine Stereoanlage, sowie Pantry-Küche mit etwas Geschirr, einer Kaffeepad-Maschine und Wasserkocher.
Doch wenn bei Zimmervermietungen die Herzlichkeit und das Wohlgefühl für die Damen seitens der Vermieterin gänzlich auf der Strecke bleiben und sogar das Gespräch zur Verbesserung der Situation unterlassen wird, wo soll das denn dann noch bitte hinführen ???
Also ich hoffe inständig, dass sich bald eine neue und ausreichend qualifizierte Führung für diese Zimmervermietung finden wird, denn so sehe ich auf Dauer keine Beständigkeit, was eigentlich sehr schade wäre…
Hochachtungsvoll
GINGER




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