Die Ladies.de Community rund um Pay-Sex

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Acapulco, Velbert - Samya is dagegen ein Animierschuppen hoch 3

    Ole v. B. hatte mal wieder ne Entscheidung getroffen. Und die hatte es in sich. Nicht dass jetzt jemand glaubt, dass Yardbird sich darüber wundert. Dazu hat er ja nun mit Ole v. B. manchen Strauß ausgefochten. Aber dieses Mal konnte er sich nicht durchsetzen.


    Es ging um Yardbirds letzte Dienstreise in diesem Jahr. Yardbird hatte sich so vorgestellt, dass er noch einmal in den Schieferhof trudelt und das Jahr damit ausklingen lässt. Doch Ole hatte etwas anderes vor. Er sorgte nämlich dafür, dass das malerische Wuppertal Ziel sein soll. Und weil er dann auch noch dafür sorgte, dass der Besprechungstermin in Wuppertal am nächsten Tag so früh begann, dass eine Anreise aus Richtung Hennef nur mit unverhältnismäßigem Aufstehen verbunden war, gab er dem armen Yardbird noch das abendliche Ziel zusätzlich obendrauf. Klasse.


    Yardbird sollte mal doch bitte schön sich im Acapulco in Velbert umschauen. Klasse Idee. Das was Yardbird so recherchierte im Vorwege des Abenteuerausfluges war schon ein wenig ambivalent. Da war von „schöner Club“, und „lockeren Holztreppenstufen“ alles vertreten. Und es wurde von Muräninnen en masse erzählt, deren Deutschkenntnisse auf die üblichen Brocken beschränkt sind. Na toll.


    Und weil Ole v. B. sich ja dachte, dass Yardbird quer stellen könnte, sorgte er dann auch noch gleich dafür, dass das Hotel dem Yardbird eine ÖVN-Tageskarte spendierte. Yardbird musste also…


    Und so sah man dann am späten Nachmittag einen netten älteren Herren den Bahnhofsvorplatz in Wuppertal überqueren, um mit der S9 gemütlich nach Langenberg zu juckeln. Und da das Acapulco alles andere als für ohneAutos gut erreichbar ist, musste Yardbird dann noch nen 10er für das Taxi opfern. Und dann enterte Yardbird das Acapulco.


    http://www.fkkacapulco.de/


    Der netten Lady am Eingang musste Yardbird erst mal klar machen, dass er Ersttäter hier war. Nun erzählte ihm die dann erst mal das, was er alles schon wusste und kündigte dann ein Clubführung an, Yardbird soll sich schon mal landfein machen, sprich sich seiner Klamotten entledigen. Dann käme ihm da ne Lady zwecks Clubführung zu Hilfe. O. k., gesagt, getan. Und dann…


    …tat sich erst mal nix. Yardbird schaute sich um, o. k., saubere Umkleide, alles ordentlich. Ihm wurde es langweilig. Er beschloss deshalb, von selbst zu schaun, was sich da so finden ließ. Und was fand er? Den Eingang in den Wellnessbereich. Duschen. Na ja, die Wasserstrahlen haben, wenn sie unten ankommen, schon ne ziemliche Streuung, aber Yardbird überstand auch das. Er tastete sich weiter vor, über die Brücke rüber, an 6 harmlosen unbelegten Relax-Liegestühlen und Tischen mit Uralt-Zeitschriften drauf vorbei dann vorsichtig in die Lounge. Oh Mann, riesig. Dezentes Licht, großzügige Be-Sofarung, Beschallung erträglich und überall verteilt ein Haufen hübscher Mädels, links, rechts, überall. Dazwischen ne Handvoll Eisbären. Sehr übersichtlich eben.


    Yardbird orderte den ersten von diversen folgenden Kaffee’s, wurde erst mal ignoriert am Tresen, war er jetzt schon lästig. Die Wiederholung des Wunsches wurde ebenso ignoriert, beim dritten Mal dachte er, er bekommt nie einen Kaffee und dann kam der Kaffee doch. Das hatte Methode den weiteren Abend, denn Yardbird wusste nie, ob die Madame hinterm Tresen es gehört hatte, ne kleine Bestätigung des Bestellungswunsches wäre doch schon angebracht als wie Pik Sieben da so rumzustehen. Ach ja, die kleine „Beschwerde“ deswegen wurde ähnlich entgegen genommen. Na ja…


    Eines steht für Yardbird fest: Das Samya in Kölle is ein totaler Animierclub. Denn was sich dann so abspielte, verblüffte Yardbird. Die Mädels scheuten jeden Blickkontakt. Immerhin riskieren die Mädels im Samya auch mal nen flirtigen Kontaktblick, um sich den einen oder anderen Eisbären zu angeln. Im Acapulco jibbet noch nicht mal den.


    Entweder klönten die Mädels miteinander, waren mit lesen beschäftigt, waren am Essen oder liefen mit Kopfrunter am sitzen auf’m Sofa oder durch die Halle eilend. Yardbird schaute sich das ne Weile an und fand es dann lustig, da die Mädels es sich auch zu eigen machten, immer zu zweit auf den Zweisitzer-Couchen zu sitzen. Kontaktaufnahme war also nicht ganz einfach.


    Yardbird wurde es zu doof und er stellte sich dann einfach einer Kopfrunter-Lady in den Weg. Und nun blickte sie auf. Der „Is-was-Blick?“ hatte schon was, was Yardbird hätte warnen sollen. Aber der sonstige Anblick hatte auch, na ja, Yardbird beschreibt das Folgende mal so: eine unspektakuläre Session ohne Höhepunkt und ohne richtigen Flop. Mehr war da nicht. Der Dame war langweilig, Yardbird auch und so zogen die Beiden das eben durch. Guten Tag. Und Tschüß… Hieß die Lady Elli? Yardbird hat es vergessen…


    Das zuletzt irgendwo als schlecht beschriebene Essen fand Yardbird nun wieder hervorragend, als er dann auch mal irgendwann sich in die Schlange einreihte. Kann Mann nich meckern. Den Mädels schien es auch zu schmecken, denn über Stunden waren die damit beschäftigt, die Sitzplätze entsprechend zu blockieren und somit für andere Aktivitäten ebenfalls blockiert.


    Yardbird fand es immer langweiliger. Sein Versuch, wenigstens mal ein paar Eisbären anzusprechen, waren ebenfalls erfolglos und so beschloss Yardbird, das Weite zu suchen… ihm war wirklich langweilig…


    Noch eine klitzekleine Anmerkung: Beim „Abschied“ beschwerte sich ein Gast, dass sich ein Mädel einfach zu ihm gesetzt habe (wär ja nett gewesen, wenn das mal Yardbird passiert wäre!) Und dass als er dann auf’m Zimmer vom Mädel noch’n FO mit Aufnahme bekommen habe, obwohl er das doch garnich bestellt habe… und er da doch nix für könne… und den Namen wisse er nich… er habe dann aber doch bezahlt dafür…


    Na ja…


    Yardbirds Fazit: Wieder mal einen Club kennen gelernt, in den man nicht mehr hingehen muss… Null-Animation auf’s Extremste, aber vielleicht lag es ja auch an Yardbirds verunstaltetem verfettetem und hässlichen body und Mundgeruch?


    Draußen schneite es… Yardbird hatte keinen Bock auf ÖVN und ließ sich deshalb um 21 Uhr zurück nach Wuppertal mit’m Taxi schoffieren (28 Euro, falls es jemanden interessiert) und wer Yardbird kennt, dass das wirklich zu früh am Abend ist…


    Aber das is nu wieder ne ganz andere Geschichte…

    #2
    zumindest für specht war yardbirds erlebnis ein gelungener abend, denn yardbird, der erzählt sehr schön.

    Kommentar

    Lädt...
    X