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    Anabelle aus Ungarn - ein F**k, der in Erinnerung bleibt

    Hallo Freunde des Pay6,
    diesmal möchte ich gleich über zwei Erlebnisse berichten. Vermutlich, weil sie jeweils komplettes Gegenteil voneinander waren, aber ich muss das hier loswerden. Ich beginne mit dem Guten. Am Mittwochabend, vor dem Feiertag hatte mich mein Weg zu Anabelle nach Sinsheim geführt. Schon lange beobachtete ich diese Bilder. War mir nicht sicher, was mich bei dieser wunderschönen Dame erwarten würde. Eine Hochzeitsnacht? Eine arrogante Schnellabfertigerin? Eins vorne weg: Es war toll!
    Ich habe keine Berichte über sie gefunden, daher eröffne ich einen neuen Thread. Letzte Woche habe ich mich nicht getraut, zu ihr nach Ludwigshafen zu fahren. Am Mittwoch, nach der Arbeit war es mir aber egal, wie das Date verlaufen wird. Ich wollte einfach nur diese Schönheit im Bett haben und hatte sogar Bock von einer Dame kühl behandelt zu werden und mich überraschen zu lassen, was sich am Ende so ergibt. Schaffe ich es sie so weit zu bringen, dass sie mir zumindest eine Illusion des GF6 gibt? Ich stehe halt auf langsamen, gefühlvollen Sex. Oder wird es mal wieder eine Nullnummer? Egal, dann suche ich eben im Nachgang eine bereits erprobte Dame auf.
    Spontan, ohne Termin, bin ich gegen 18:30 in Sinsheim, bei den Luxusladies angekommen und wurde freundlich von der Hausdame empfangen. Drei Damen kündigte sie zur Vorstellung an. Darunter auch Anabelle – wie auf den Bildern! Sie kam rein, lächelte kurz, reichte mir die Hand und verschwand. Ich überlegte: will ich das? Es funkte nicht. Normalerweise nicht, aber heute schon! Heute will ich genau das!
    Die Hausdame führte mich in das hinterste Zimmer links im Gang, am Bad vorbei. Kurz darauf kam auch Anabelle, lächelte mich an und sagte: „Hi“. Wir klärten das Finanzielle. Für eine halbe Stunde rief sie 85 EURO auf. Plus 30 für ZK. Ich überreichte ihr 120,-. Sie brachte mir dann 5,- zurück, an die ich gar nicht mehr gedacht habe und führte mich ins Bad mit zwei Klo-Kabinen.
    Zurück im Zimmer, fanden wir uns mittlerweile beide ganz nackt. Sie ist wirklich eine große Frau, vielleicht nicht ganz 1.80, aber auch nicht viel kleiner. Ihr Körper ist 1 zu 1 wie auf den Bildern. Die Haut recht dunkel vom Solarium. Man sieht ihr die überstandenen Schwangerschaften an. Dennoch hat sie einen tollen Körper!
    Nun bat sie mich aufs Bett. Ich kniete auf dem Tuch und gab ihr zu verstehen, dass ich zunächst Lust auf etwas Zärtlichkeit habe. Sie begab sich zu mir, unsere Gesichter kamen Stirn-an-Stirn zusammen, wir kuschelten – sie hat keinerlei Berührungsängste. Dann berührten sich unsere Lippen, vereinten sich und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Dabei wichste sie mir meinen Schwanz voll auf die Betriebsgröße und masturbierte dann weiter ganz sanft und gekonnt. Nicht zu fest. Ich sage ehrlich, ich war zu diesem Zeitpunkt schon im Himmel. Bereits jetzt war es mehr als ich von dem Date erwartet habe. Ich wusste, dass wird ein guter F**k!
    Nach ausgiebigem Geknutsche, beide voreinander kniend, beförderte ich sie auf den Rücken, nahm ihren linken Fuß und begann mit beiden Daumen fest zu massieren. Und siehe da: es kommt ihr recht. Sie genießt es. Sagt sogar, sie mag es hart. Es macht einfach Spaß, wenn man sich gegenseitig erkundet und feststellt, das man sich versteht. Ich widmete mich nun ihrem anderen Fuß, küsste ihn, dann ihr Schienbein, Knie, Oberschenkel, an der Innenseite… bis zu ihrer Spalte. Sie ließ sich ausgiebig lecken, schmeckte neutral.
    Ich wollte nun Sex und bat sie um Kondom. Wir positionierten uns in Missio und ich drang in sie ein. Slow Sex ist einfach mein Ding. Nach einer kurzen, sehr gefühlvollen Einfickphase ließ ich meinen Oberkörper immer tiefer auf sie herab, bis unsere Lippen sich wieder berührten und wir weitere ZK austauschten. Unsere Unterleibe bewegten sich sanft ineinander. Ich spürte, wie sich ihre Muschi sich voll auf mein bestes Stück anpasst. Ich konnte langsam aus ihr raus und dann wieder rein. Es war toll!
    Zum Finale bat ich sie auf mich. Hier kam eine Passage, an die ich mich noch länger erinnern werde. Sie positionierte sich etwas schräg, von ihrer Sicht nach links und fing das Hauptgewicht ihres tollen Körpers entweder auf dem linken Knie oder auf der Fußspitze ab. Kann mich nicht mehr erinnern. Das hatte zufolge, dass mein Penis extrem günstig in ihr glitt. Sie hatte zunächst etwas Tempo gegeben. Ich hielt ihren Oberkörper, ihre Brust und drosselte etwas ihren Ritt, so dass ich diese Massage durch ihre Muschi besser genießen konnte. Dann gab ihr zu verstehen, dass ich gleich komme und spritzte nach und nach in ihr. Häufig ist es bei mir so, dass ich in einem Zug spritze und nicht mehr die volle Empfindung beim „Nachstechen“ habe. Als Mann ist man da sowieso sensibel. Hier war das anders – in 2-3 Stößen spritzen. Ich spürte, wie ich mich beim Nachstoßen weiter entlade. Richtig befriedigend! Sicherlich hat sich dabei die gelungene Missio im Vorfeld ausgezahlt. Vielleicht auch ihre schräge Positionierung im Reiter. Fakt ist: wir arbeiteten gut im Team. Gut zu einander gefunden in 30 min!
    Als ich dann da lag und immer noch zuckte fragte sie, ob ich den Gummi selbst abnehmen will oder sie das machen kann. Ich lachte und sagte: „Jetzt bin ich zwar empfindlich, aber mach ruhig Du! Ich werde es verkraften“.
    Danach folgte noch ein angenehmer AST. Ich bot ihr Massage an und habe mich bemüht, ihren hohe Anforderungen nachzukommen. Sie mag es fest. Ich griff daher zu den Thai-Massage Praktiken. Mit Daumen und gesamten Körpergewicht (use body weight! – würde man in Thailand sagen. Das tut eigentlich weh. Aber dafür ist die Thai-Massage da: erst Schmerzen, dann Hormonenbildung, die einem ein Gefühl der Glückseligkeit bescheren.
    Einen großen Fehler habe ich gemacht Ich hätte Anabelle noch für mindestens weitere ¾ Stunde buchen sollen und mit ihr eine zweite Liebesrunde drehen. Leider handelte ich an diesem Abend nicht aus Gefühl, sondern nach einem Plan. Ich suchte nach neuen kühl wirkenden Damen und fand dann so etwas ca. 1 Stunden später in der Kolping Straße in Heilbronn. Allerdings in einem Ausmaß, auf den ich gut hätte verzichten können. Aber dazu später im zugehörigen Thread.
    Von Anabelle habe ich mich dennoch nach dem zweiten Duschen mit einem dicken Kuss verabschiedet und das Haus gegen 19:15 verlassen. Ich besuche sie zu 100 % wieder.
    Zuletzt geändert von sputnik80; Gestern, 21:33.
  • Die folgenden User bedankten sich für den guten Beitrag:
    hombre62 (Heute), NYT (Heute)
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