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Thema: Estella

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    Estella

    Hallo Zusammen,
    Ich war letzten Sonntag, bei der Brasilianerin Estella in Leipzig.
    Ich besuche seit etwa 7 Jahren Huren und das war definitiv eines meiner schlechtesten, eher sogar schlimmsten Treffen.

    Vorgeschichte:

    Ich schrieb ihr bereits am Montag als sie noch mit folgender Nummer inserierte: +49 1521 5261018

    Freitag sah ich, dass die Nummer in ihrer Anzeige gewechselt hatte. Ich schrieb ihr eine erneute Nachricht an +49 1521 4928985 und bekam eine schnelle Antwort mit Serviceliste inklusive Extras. Da ich ihr nicht direkt antwortete bekam ich am Samstag folgende Nachricht:

    "✍🏽🗒️ Ich habe bemerkt, dass du Kontakt aufgenommen hast, aber letztlich nicht gekommen bist.
    Falls du dich wohl dabei fühlst, würde ich gern wissen, ob es einen bestimmten Grund dafür gab.

    Vielleicht lag es an den Preisen, der Lage oder einem anderen Detail.
    Dein Feedback hilft mir, meinen Service besser zu verstehen und weiter zu verbessern.

    Danke für deine Zeit."


    Ich ignorierte die Nachricht, da ich ja bisher gar nichts auszusetzen hatte und antwortete stattdessen mit einem Terminvorschlag: Eine Stunde und dazu zwei Extras für Sonntag 13 Uhr. Daraufhin folgten mehrere Nachrichten mit Terminbestätigungen und mir wurde viermal(!) erläutert, wie sich die Zusammensetzung des Preises von 160+20+20=200 ergibt. Gepaart mit der Feedback-Nachricht wirkte das Ganze schon etwas verzweifelt.

    Sonntag schrieb ich ihr gegen 12 Uhr ein kurzes "Bis gleich!". Es blieb bei einem Haken. Ich habe sie mehrmals erfolglos angerufen, habe mich dabei aber schon zur mitgeteilten Adresse bewegt. Dort angekommen gab es immernoch keinerlei Lebenszeichen. Schade. 13:30 war ich schon wieder zu Hause und sah nun, dass Sie wieder online ist. Erst nach meiner Frage, ob sie mich denn verarschen wolle (bislang hatte sie mir ja den Eindruck vermittelt, dass es bei ihr geschäftlich nicht so gut läuft), kam dann die Entschuldigung:

    "Da heute mein letzter Tag ist, bin ich mit meinem gesamten Zeitplan in Verzug geraten."

    Schwamm drüber. Ich fragte sie nach einem neuen Termin für 18 Uhr, gab ihr aber zu verstehen, dass ich, wegen der Zeitverschwendung ein Extra weniger bezahlen werde, was sie akzeptierte.

    Das Treffen:

    Ich schrieb ihr kurz vorher, dass ich auf dem Weg bin, dort angekommen wurde mir ohne Warten die Tür geöffnet, ich übergab ihr 180€, soweit so gut.
    Sie ist definitiv die Frau auf den Bildern, Größe, Figur, Gesicht stimmen überein. Mehr Gutes ist allerdings nicht zu sagen.
    Sie war weder geschminkt noch glatt rasiert, auch nicht unter den Armen. Und Englisch oder Deutsch sprechen ging natürlich auch nicht. Aber das ist ja nichts neues. Ich ging kurz ins Bad und was ich dort sah, hatte ich so noch nicht erlebt. Nicht nur, dass die Dame scheinbar nicht weiß wie man eine Klobürste benutzt, es stand neben der Toilette auch noch ein Gefrierbeutel gefüllt mit Kondomen und benutzen Klopapier!
    Statt zu flüchten, dachte ich mir nur, dass Lecken und Küssen heute ausfallen, und blieb vor Ort. Ohne Vorspiel also ließ ich mich von ihr oral verwöhnen. Immerhin ohne Zahneinsatz, dafür aber mit fehlender Tiefe. Er war zwar noch nicht richtig hart, trotzdem wurde immer mal gewürgt. Einmal dachte ich kurz jetzt übergibt sie sich. Auf Nachfragen ob alles okay sei, gab es den Daumen nach oben. Also alles wie gewohnt, wieder mal ein Dame bei der sich der Deepthroat nur im Mund abspielt. Nebenbei, ich bin durchschnittlich bestückt und Hygiene wurde bei mir noch nie bemängelt. Naja, stimmungsvoller wurde es danach auch nicht. Während sie vor mir kniete, verhalf ich mir selber zum Abschluss. Als ich kam, sprang sie direkt auf und rannte würgend ins Bad. So etwas hatte ich bislang auch noch nicht erlebt. Als sie fertig war, wusch ich mich ebenfalls kurz im Bad. Als ich zurück kam, saß sie auf dem Bett mit diversen Utensilien, um einen Joint zu bauen. Damit war die Sache für mich entgültig erledigt. Ich zog mich wieder an, obwohl gerademal 20 Minuten vergangen waren. Sie baute fröhlich weiter. Als ich bereits dabei war meine Jacke anzuziehen, kam sie dann doch mal auf die Idee nachzufragen, warum ich so früh gehe. Ich sagte ihr, dass ich auf eine halbe Stunde verkürze. Den Wink mit dem Zaunspfahl verstand sie natürlich nicht, Diskussionen über Geldrückgaben habe ich mir an der Stelle gespart. Ich gab ihr noch zu verstehen, dass sie Serviceleistungen in Zukunft besser nicht mehr anbieten sollte, wenn sie nicht entsprechend abliefert.

    Fazit:
    Ich war nach einem Treffen selten so unzufrieden und abgeturnt wie heute. Und im Warnsignale ignorieren bin ich immernoch herausragend.
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