Gestern hatte ich einen Termin bei der schon in diversen Berichten positiv besprochen Yana, den ich zeitnah und unkompliziert ausmachen konnte. Die Kommunikation lief unkompliziert und schnell und meine Outfitwünsche wurden gerne berücksichtigt.
Angekommen konnte ich bereits kurz vor der Zeit eintreten und wurde von einer freundlichen, schlanken und hübschen Thai empfangen, die mit knapp 1,70 größer ist, als im Profil angegeben – sie hat also eher europäisches als asiatisches Format 😉.
Die Bilder auf Ladies.de sind doch stark bearbeitet, lassen ihr Gesicht künstlich erscheinen und geben ihre natürliche Schönheit leider nicht wieder aber ihr aktuelles Profilbild auf WA trifft sie gut 😊!
Die in anderen Berichten bemängelte Rückansicht fand ich nicht vor – sie hat eine sehr gute Figur, weiche, glatte Haut und ihre Brüste waren für meinen Geschmack sehr gut gemacht und zeichneten sich durch wundervoll große, fast schwarze Brustwarzen aus, an und mit denen es große Freude macht zu spielen 😉.
Nachdem die erste Nervosität verflogen war und wir uns kurz frischgemacht hatten, gingen wir auf das Bett und ich durfte ihren Traumkörper erkunden, was dank einer guten, hellen Deckenbeleuchtung besondere Freude machte. Oft sind die Verrichtungsszimmer ja leider eher Dunkelkammern, bei denen man mehr fühlen als sehen muß, aber hier kam ich als Augenmensch voll auf meine Kosten.
Nachdem ich mich begleitet von leichten Küssen und ihren erotisierenden Füßen an meinem besten Stück schrittweise über ihre Brüste und den Bauch nach unten bis zu ihrem Venushügel vorgearbeitet hatte, kam endlich der Moment, der für mich immer die größte Magie bedeutet: Die Inaugenscheinahme und Erkundung des Paradieses!
Bereitwillig öffnete Yana für mich ihre schlanken, wohlgeformten Schenkel und gewährte mir einen unbeeinträchtigten Blick auf ihre durch die Spreizung leicht und wunderbar „obszön“ aufklaffende Vulva, der mir fast den Atem raubte, denn dass, was ich nun sah, war für mich der Inbegriff dessen, was ich als Traumfotze bezeichnen würde: herrlich voluminöse, fleischige, gekräuselte und fast schwarze Lippen, die sich zu einem wunderschönen Schmetterling aufziehen ließen, ein großer dunkelrosafarbener Kitzler und in der Mitte ein zart rosafarbener Vaginaleingang, der feuchtglitzernd nach Penetration verlangte!
Doch zuerst einmal wollte ich diesen fleischgewordenen Traum eines Pussydivers verwöhnen und widmete mich hingebungsvoll mit Mund und Zunge diesem Wunderwerk der Natur, was Yana sichtbar und hörbar genoss und mir mit geschlossenen Augen, leichtem Stöhnen und Kontraktieren Rückmeldung gab, was meine Bemühungen bei ihre an Lustgefühlen auslösten.
Nachdem ich mich und sie satt geleckt, gesaugt und gelutscht hatte und zwischendurch auch meine Finger an ihrem Eingang und Kitzler zur ergänzenden Stimulation zum Einsatz gebracht hatte, revanchierte sich Yana bei mir mit einem gefühlvollen Blowjob und ich endlich auch mit meinem die ganze Zeit bereits zum Bersten steifen Schwanz in ihr enges Loch eindringen konnte, in das sie ihn über mir hockend einführte.
Es folgte ein intensiver Cowgirlfick, bei dem ich sowohl der Stoßende war aber zwischendurch auch von ihr geritten wurde, unterbrochen von kurzen Ruhemomenten, in denen sie ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen ließ und ich ihre herrlichen dunklen Zitzen bespielte.
Da ich in dieser Position noch nicht kommen wollte, bat ich sie danach in die Missio, um den Anblick des Eindringens in ihr rosiges Loch besser genießen zu können und zu sehen, wie sich ihre dunklen, voluminösen Lippen weich und warm um meinen Schaft klammerten, als ob sie ihn nie wieder hergeben wollten 😉.
Dieser Anblick verbunden mit ihrem authentischen Stöhnen, dem Abstützen ihrer Hände an der Wand und den geilen Geräuschen, die mein Schwanz bei Zustoßen machte, waren dann nach kurzer Zeit auch zuviel für meine Contenance und bescherten mir (und hoffentlich auch ihr) einen intensiven Abschluss, nach dem wir noch ein wenig ausruhten, obwohl der Timer bereits geklingelt hatte.
Ohne Streß konnte ich danach noch Duschen und mich wieder in die Wirklichkeit zurückfinden und nach einem schönen After Sex Talk verabschiedeten wir uns herzlich und ich stand nach knapp 45 Minuten glücklich und noch immer voller Endorphine wieder auf der Straße.
Fazit: Yana ist nicht nur eine sehr attraktive und serviceorientierte DL, sondern auch ein lieber und positiver Mensch, mit dem der Austausch Freude macht und mit dem man sich auf Englisch recht gut verständigen kann. Ich kann sie allen Männern deshalb nur Wärmstens empfehlen und wenn man sie anständig und respektvoll behandelt (was ja sowieso selbstverständlich sein sollte!), dann bekommt man von ihr einen tollen Service, der kaum Wünsche offen lässt.
Für mich war sie aufgrund ihrer phantastischen Pussy ein absolutes Highlight und wer auch Fötzchen steht, bei denen man viel zwischen den Fingern, im Mund und um seinen Schwanz hat 😉, ist bei ihr perfekt aufgehoben.
Mille grazie liebe Yana – und ich hoffe, wir sehen uns wieder 😊!
Angekommen konnte ich bereits kurz vor der Zeit eintreten und wurde von einer freundlichen, schlanken und hübschen Thai empfangen, die mit knapp 1,70 größer ist, als im Profil angegeben – sie hat also eher europäisches als asiatisches Format 😉.
Die Bilder auf Ladies.de sind doch stark bearbeitet, lassen ihr Gesicht künstlich erscheinen und geben ihre natürliche Schönheit leider nicht wieder aber ihr aktuelles Profilbild auf WA trifft sie gut 😊!
Die in anderen Berichten bemängelte Rückansicht fand ich nicht vor – sie hat eine sehr gute Figur, weiche, glatte Haut und ihre Brüste waren für meinen Geschmack sehr gut gemacht und zeichneten sich durch wundervoll große, fast schwarze Brustwarzen aus, an und mit denen es große Freude macht zu spielen 😉.
Nachdem die erste Nervosität verflogen war und wir uns kurz frischgemacht hatten, gingen wir auf das Bett und ich durfte ihren Traumkörper erkunden, was dank einer guten, hellen Deckenbeleuchtung besondere Freude machte. Oft sind die Verrichtungsszimmer ja leider eher Dunkelkammern, bei denen man mehr fühlen als sehen muß, aber hier kam ich als Augenmensch voll auf meine Kosten.
Nachdem ich mich begleitet von leichten Küssen und ihren erotisierenden Füßen an meinem besten Stück schrittweise über ihre Brüste und den Bauch nach unten bis zu ihrem Venushügel vorgearbeitet hatte, kam endlich der Moment, der für mich immer die größte Magie bedeutet: Die Inaugenscheinahme und Erkundung des Paradieses!
Bereitwillig öffnete Yana für mich ihre schlanken, wohlgeformten Schenkel und gewährte mir einen unbeeinträchtigten Blick auf ihre durch die Spreizung leicht und wunderbar „obszön“ aufklaffende Vulva, der mir fast den Atem raubte, denn dass, was ich nun sah, war für mich der Inbegriff dessen, was ich als Traumfotze bezeichnen würde: herrlich voluminöse, fleischige, gekräuselte und fast schwarze Lippen, die sich zu einem wunderschönen Schmetterling aufziehen ließen, ein großer dunkelrosafarbener Kitzler und in der Mitte ein zart rosafarbener Vaginaleingang, der feuchtglitzernd nach Penetration verlangte!
Doch zuerst einmal wollte ich diesen fleischgewordenen Traum eines Pussydivers verwöhnen und widmete mich hingebungsvoll mit Mund und Zunge diesem Wunderwerk der Natur, was Yana sichtbar und hörbar genoss und mir mit geschlossenen Augen, leichtem Stöhnen und Kontraktieren Rückmeldung gab, was meine Bemühungen bei ihre an Lustgefühlen auslösten.
Nachdem ich mich und sie satt geleckt, gesaugt und gelutscht hatte und zwischendurch auch meine Finger an ihrem Eingang und Kitzler zur ergänzenden Stimulation zum Einsatz gebracht hatte, revanchierte sich Yana bei mir mit einem gefühlvollen Blowjob und ich endlich auch mit meinem die ganze Zeit bereits zum Bersten steifen Schwanz in ihr enges Loch eindringen konnte, in das sie ihn über mir hockend einführte.
Es folgte ein intensiver Cowgirlfick, bei dem ich sowohl der Stoßende war aber zwischendurch auch von ihr geritten wurde, unterbrochen von kurzen Ruhemomenten, in denen sie ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen ließ und ich ihre herrlichen dunklen Zitzen bespielte.
Da ich in dieser Position noch nicht kommen wollte, bat ich sie danach in die Missio, um den Anblick des Eindringens in ihr rosiges Loch besser genießen zu können und zu sehen, wie sich ihre dunklen, voluminösen Lippen weich und warm um meinen Schaft klammerten, als ob sie ihn nie wieder hergeben wollten 😉.
Dieser Anblick verbunden mit ihrem authentischen Stöhnen, dem Abstützen ihrer Hände an der Wand und den geilen Geräuschen, die mein Schwanz bei Zustoßen machte, waren dann nach kurzer Zeit auch zuviel für meine Contenance und bescherten mir (und hoffentlich auch ihr) einen intensiven Abschluss, nach dem wir noch ein wenig ausruhten, obwohl der Timer bereits geklingelt hatte.
Ohne Streß konnte ich danach noch Duschen und mich wieder in die Wirklichkeit zurückfinden und nach einem schönen After Sex Talk verabschiedeten wir uns herzlich und ich stand nach knapp 45 Minuten glücklich und noch immer voller Endorphine wieder auf der Straße.
Fazit: Yana ist nicht nur eine sehr attraktive und serviceorientierte DL, sondern auch ein lieber und positiver Mensch, mit dem der Austausch Freude macht und mit dem man sich auf Englisch recht gut verständigen kann. Ich kann sie allen Männern deshalb nur Wärmstens empfehlen und wenn man sie anständig und respektvoll behandelt (was ja sowieso selbstverständlich sein sollte!), dann bekommt man von ihr einen tollen Service, der kaum Wünsche offen lässt.
Für mich war sie aufgrund ihrer phantastischen Pussy ein absolutes Highlight und wer auch Fötzchen steht, bei denen man viel zwischen den Fingern, im Mund und um seinen Schwanz hat 😉, ist bei ihr perfekt aufgehoben.
Mille grazie liebe Yana – und ich hoffe, wir sehen uns wieder 😊!
