Wer nach der Bedeutung von... bemüht... sucht, findet zwei Varianten. 1. Eifrig. Zielstrebig. Und so weiter. 2. Stets bemüht heißt im Arbeitsrecht bei der Bewertung eines Arbeitnehmers: wollte zwar, konnte aber nicht viel. Irgendwo dazwischen liegt bei meinem Besuch von Lyly die Wahrheit.
Kontaktaufnahme mit der Serviceliste problemlos. Termin ausgemacht. Hingefahren. Sollte noch sechs Minuten warten... weil ich sechs Minuten vor dem vereinbarten Termin da war...und trieb mich auf dem Gehsteig in einem Industriegebiet herum. Gegenüber lärmte Musik aus einer erleuchteten Mukkibude. Die Zimmernummer bekam ich pünktlich mitgeteilt.
Die Serviceliste wurde eingehalten, Stimmung kam keine auf.
Das Zimmer: ein leicht unaufgeräumtes Appartement in einem zweistöckigen Haus, in dem noch ein Dutzend andere SDL Kohle machen wollen. Im Zimmer gibt es eine Dusche, WC ist draußen auf dem Flur.
Lyly: 27. Nichtraucherin. 75A ist eindeutig 75B. Mindestens. Mit einem schönen Hut obendrauf. Der Rest ist ansehnlich und gut rasiert. Nix zuviel. Aber auch nirgendwo Zuwenig. Mann hat was in der Hand. Insgesamt ist nach den Angaben auf der Anzeige was dazu gekommen. Überall...
Ich wählte 454100. Ich war müde und hatte keine Lust irgendwas schnell zu erledigen. Wollte genießen und mich verwöhnen lassen. Deshalb blieb ich.
Es blieb merkwürdig kühl zwischen uns. Ich wurde aufs Bett gebeten, anfummeln im Stehen war nicht erwünscht. Das Oberteil musste ich ihr selbst über den Kopf streifen, sonst hätte sie es anbehalten. Ein paar zarte Küsse dann sollte
Ich mich hinlegen und genießen.
Ich versuchte es .Vielleicht versuchten auch wir beide es. Leider merkte ich fünf Minuten zu spät, dass Lyly einen Schnupfen hat und ständig nach einem Tüchlein greift.
Es gab nur eine Stellung, ich ließ sie reiten, den aktiven Part lehnte ich wegen aktueller Kniebeschwerden ab.
Nähe habe ich eingefordert, vielleicht habe ich als Andenken nun auch eine Erkältung. Wir werden sehen.
Das Finale erfolgte durch eigene Handarbeit schon nach 20 Minuten. Danach ging sie duschen und zog sich an.
Echt jetzt? Ich bat sie zu mir aufs Bett zum Kuscheln. Na ja... Die eigene Bettdecke ist da anschmiegsamer. Ein bisschen Smalltalk störte nur ihr Smartphone fummeln. Sie hatte keinen Blick für mich. Variante zwei von bemüht lässt grüßen.
Noch immer zehn Minuten. Sie sollte mich massieren. Oh weh. Fragt lieber nicht danach. Eher bringt sie eure Wirbel durcheinander oder bricht euch die Rippen, bevor ihr was davon habt.
Abbruch. Anziehen. Tschüss.
Ein paar Besonderheiten möchte ich euch nicht vorenthalten:
1. Die Lady hat aktuell eine Erkältung
2. Der Vorhang rechts neben dem TV sollte richtig zugezogen sein, nicht nur ein bisschen vor den Heizkörper gehängt. Sonst bekommen ein paar Fenster im ersten Stock auf der gegenüberliegenden Seite einen Porno mit wechselnden männlichen Darstellern zu sehen. Der Blickwinkel von dort ist einmalig. Eine Kamera mit gutem Objekt lässt sich dort gut verstecken.
3. Lyly wies mich zum Schluss darauf hin, daß von ihrem Chef möglicherweise Fragen kommen. Ich soll einfach nicht antworten.
4. Lyly ist noch ca zwei Wochen da. Wartet lieber bis die Erkältung vorbei ist und achtet auf den Vorhang. Ich habe es leider zu spät bemerkt. Zum Glück war es drüben in den Fenstern schon dunkel und Feierabend.
Das schönste an diesem heutigen Abend war die Heimfahrt: immer nach Westen. Dort verglühte der Rest eines wunderbaren Sonnenuntergangs über dem Horizont.
Kontaktaufnahme mit der Serviceliste problemlos. Termin ausgemacht. Hingefahren. Sollte noch sechs Minuten warten... weil ich sechs Minuten vor dem vereinbarten Termin da war...und trieb mich auf dem Gehsteig in einem Industriegebiet herum. Gegenüber lärmte Musik aus einer erleuchteten Mukkibude. Die Zimmernummer bekam ich pünktlich mitgeteilt.
Die Serviceliste wurde eingehalten, Stimmung kam keine auf.
Das Zimmer: ein leicht unaufgeräumtes Appartement in einem zweistöckigen Haus, in dem noch ein Dutzend andere SDL Kohle machen wollen. Im Zimmer gibt es eine Dusche, WC ist draußen auf dem Flur.
Lyly: 27. Nichtraucherin. 75A ist eindeutig 75B. Mindestens. Mit einem schönen Hut obendrauf. Der Rest ist ansehnlich und gut rasiert. Nix zuviel. Aber auch nirgendwo Zuwenig. Mann hat was in der Hand. Insgesamt ist nach den Angaben auf der Anzeige was dazu gekommen. Überall...
Ich wählte 454100. Ich war müde und hatte keine Lust irgendwas schnell zu erledigen. Wollte genießen und mich verwöhnen lassen. Deshalb blieb ich.
Es blieb merkwürdig kühl zwischen uns. Ich wurde aufs Bett gebeten, anfummeln im Stehen war nicht erwünscht. Das Oberteil musste ich ihr selbst über den Kopf streifen, sonst hätte sie es anbehalten. Ein paar zarte Küsse dann sollte
Ich mich hinlegen und genießen.
Ich versuchte es .Vielleicht versuchten auch wir beide es. Leider merkte ich fünf Minuten zu spät, dass Lyly einen Schnupfen hat und ständig nach einem Tüchlein greift.
Es gab nur eine Stellung, ich ließ sie reiten, den aktiven Part lehnte ich wegen aktueller Kniebeschwerden ab.
Nähe habe ich eingefordert, vielleicht habe ich als Andenken nun auch eine Erkältung. Wir werden sehen.
Das Finale erfolgte durch eigene Handarbeit schon nach 20 Minuten. Danach ging sie duschen und zog sich an.
Echt jetzt? Ich bat sie zu mir aufs Bett zum Kuscheln. Na ja... Die eigene Bettdecke ist da anschmiegsamer. Ein bisschen Smalltalk störte nur ihr Smartphone fummeln. Sie hatte keinen Blick für mich. Variante zwei von bemüht lässt grüßen.
Noch immer zehn Minuten. Sie sollte mich massieren. Oh weh. Fragt lieber nicht danach. Eher bringt sie eure Wirbel durcheinander oder bricht euch die Rippen, bevor ihr was davon habt.
Abbruch. Anziehen. Tschüss.
Ein paar Besonderheiten möchte ich euch nicht vorenthalten:
1. Die Lady hat aktuell eine Erkältung
2. Der Vorhang rechts neben dem TV sollte richtig zugezogen sein, nicht nur ein bisschen vor den Heizkörper gehängt. Sonst bekommen ein paar Fenster im ersten Stock auf der gegenüberliegenden Seite einen Porno mit wechselnden männlichen Darstellern zu sehen. Der Blickwinkel von dort ist einmalig. Eine Kamera mit gutem Objekt lässt sich dort gut verstecken.
3. Lyly wies mich zum Schluss darauf hin, daß von ihrem Chef möglicherweise Fragen kommen. Ich soll einfach nicht antworten.
4. Lyly ist noch ca zwei Wochen da. Wartet lieber bis die Erkältung vorbei ist und achtet auf den Vorhang. Ich habe es leider zu spät bemerkt. Zum Glück war es drüben in den Fenstern schon dunkel und Feierabend.
Das schönste an diesem heutigen Abend war die Heimfahrt: immer nach Westen. Dort verglühte der Rest eines wunderbaren Sonnenuntergangs über dem Horizont.
