Ich werde dann mal den ersten Eindruck über Nina hinterlassen:
Unterwegs auf der A9 war mir nach einem kurzen Abstecher und meine Wahl fiel auf Nina.
Die Kommunikation war schnell und unkompliziert. 45 Minuten später bei Ihr angekommen, wie üblich eine Wohnung im EG. Schon alt, aber für den Preis durchaus angemessen und nicht schmuddelig.
Vereinbart war das volle Programm: ZK, AV und GV für eine Stunde - bedeutet bei Ihr zwei mal kommen.
Nach der Reinigung wurde ich auf das Bett platziert und Nina legte sofort mit dem Blasen los, die Kleidung angelassen, ohne Slip und keine Möglichkeit Sie anzufassen.
Da ich etwas mehr wollte, wechselt ich in den Nahkampf und Sie bot mir die Doggy an. Die Ansicht ist phänomenal, super knackiger Arsch den Mann unbedingt greifen sollte.
Sie ist recht eng und ich wollte vor dem Finale noch die Öffnung wechseln. Der Wechsel war bei Ihr willkommen, darf für Sie aber nicht nicht zu groß sein. Darum (leider) nur kurz Anal, dann fliegender Wechsel in die Missionarsstellung und den Akt beendet. Sehr erfreulich, sie ließ mich in Ruhe auszucken; ist nicht selbstverständlich.
Insgesamt war der Spaß nach 20 Minuten vorbei und sie wollte direkt mit der zweiten Runde starten, ich hatte ja eine Stunde gebucht.
Da nun parallel permanent das Telefon klingelte und Sie anfing Nachrichten zu beantworten, war es für mich zu Ende. Finanziell kam Die mir nicht entgegen, war ja meine Entscheidung.
Fazit: im low Budget Segment niemals mit einer Stunde beginnen, etwas dazu gelernt.
Da Nina sehr ergebnisorientiert ist, sind 30 Minuten absolut ausreichend. Ein toller Körper, der der für eine schnelle Nummer perfekt ist, egal welche Körperöffnung. Wer eine persönliche warme Atmosphäre sucht, ist hier falsch.
Wiederholungsfaktor: Nur wenn ich mal wieder in der Nähe bin und es schnell gehen soll…
Dass ich nicht auf alle Details eingegangen bin: Ihr wisst doch, wie das geht…
Unterwegs auf der A9 war mir nach einem kurzen Abstecher und meine Wahl fiel auf Nina.
Die Kommunikation war schnell und unkompliziert. 45 Minuten später bei Ihr angekommen, wie üblich eine Wohnung im EG. Schon alt, aber für den Preis durchaus angemessen und nicht schmuddelig.
Vereinbart war das volle Programm: ZK, AV und GV für eine Stunde - bedeutet bei Ihr zwei mal kommen.
Nach der Reinigung wurde ich auf das Bett platziert und Nina legte sofort mit dem Blasen los, die Kleidung angelassen, ohne Slip und keine Möglichkeit Sie anzufassen.
Da ich etwas mehr wollte, wechselt ich in den Nahkampf und Sie bot mir die Doggy an. Die Ansicht ist phänomenal, super knackiger Arsch den Mann unbedingt greifen sollte.
Sie ist recht eng und ich wollte vor dem Finale noch die Öffnung wechseln. Der Wechsel war bei Ihr willkommen, darf für Sie aber nicht nicht zu groß sein. Darum (leider) nur kurz Anal, dann fliegender Wechsel in die Missionarsstellung und den Akt beendet. Sehr erfreulich, sie ließ mich in Ruhe auszucken; ist nicht selbstverständlich.
Insgesamt war der Spaß nach 20 Minuten vorbei und sie wollte direkt mit der zweiten Runde starten, ich hatte ja eine Stunde gebucht.
Da nun parallel permanent das Telefon klingelte und Sie anfing Nachrichten zu beantworten, war es für mich zu Ende. Finanziell kam Die mir nicht entgegen, war ja meine Entscheidung.
Fazit: im low Budget Segment niemals mit einer Stunde beginnen, etwas dazu gelernt.
Da Nina sehr ergebnisorientiert ist, sind 30 Minuten absolut ausreichend. Ein toller Körper, der der für eine schnelle Nummer perfekt ist, egal welche Körperöffnung. Wer eine persönliche warme Atmosphäre sucht, ist hier falsch.
Wiederholungsfaktor: Nur wenn ich mal wieder in der Nähe bin und es schnell gehen soll…
Dass ich nicht auf alle Details eingegangen bin: Ihr wisst doch, wie das geht…


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