Ich war gestern Vormittag bei Alexandra BJ Queen !.
Wie ich ein paar Whatsappkontakt mit Ihr vereinbart habe, bin ich pünktlich bei ihr und vor der Tür habe ich noch ein mal über meine ankunft gemeldet. Sie hat mich empfangen und führte mich in ihr Zimmer. Wir hatten einen Preis von 604150+50 vereinbart, aber mir fehlten noch fünf Euro. Ich sagte es ihr, und sie meinte nur: „Gib mir alles Geld.“ Also reichte ich ihr alle Scheine, die ich dabei hatte.
Dann kam der Vorschlag, ich solle meine Geldbörse oder mein Handy hierlassen und zum Geldautomaten laufen, um den fehlenden Fünf-Euro-Schein zu holen. Was für eine idiotische Idee! Sie hätte mich doch erst Geld holen lassen und dann bezahlen lassen können. Ich lehnte sofort ab: „Ich will zuerst das bereits bezahlte Geld zurück, bevor ich zum Automaten gehe.“ Doch sie bestand stur darauf, das Geld zunächst zu behalten.
Ich dachte sogar daran, die Polizei zu rufen, und fragte, ob wir juristisch vorgehen sollten. Am Ende gab sie mir einen Rabatt von fünf Euro – und endlich war das Problem erledigt.
Sie hat sich ausgezogen, und ihre Figur entspricht genau ihren Profilbildern. Ich hatte in diesem Moment noch nicht richtig registriert, was mit ihrem Körper los war. Als ich mit ihren Brüsten spielte, fiel mir auf, dass sie Hautprobleme wie Pickel sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite hatten – nicht gerade das, was man auf den Profilbildern erwartet.
Während der Behandlung bemerkte ich, dass ihr Verhalten ungewöhnlich war und dass sie Hautproblem an der Vorder- und Rückseite ihrer Brust hatte. Sie hielt ihre Beine die ganze Zeit geschlossen, und ihr Verhalten kam mir ziemlich merkwürdig vor – warum versuchte sie ständig, mir ihren Intimbereich zu verbergen? Als sie sich zwischendurch bewegte, fiel mir schließlich ein Hautproblem zwischen ihren Beinen auf – nicht gerade das, was man erwartet, wenn man so etwas zu verstecken versucht. Also das Hauptprofilbild ist leider bearbeitet.
Während des Frz. verspuckte sie ein sehr deutlich unangenehmes Gesicht, als wäre ihr die Situation selbst unangenehm. Ich bat sie schließlich, den Vorgang mit einem Handeinsatz zu beenden, damit wir es schneller hinter uns bringen konnten. Während ich abspritzte, wirkte sie sichtlich genervt und machte deutlich, dass sie Sperma eklig findet und es lieber nicht anfassen möchte.
Wegen ihres Hautproblems und ihres nervigen Verhaltens hatte ich absolut keine Lust, die restliche Zeit mit ihr zu verbringen. Also fragte ich, ob ich wenigstens 95 Euro zurückbekommen könnte, anstatt direkt nach Hause zu fahren. Sie lehnte ab – kein Wunder. Ich fuhr trotzdem nach Hause. Die 15-minütige Behandlung für 195 Euro war definitiv teuer, aber ich wollte diese schlechte Erfahrung nicht einfach vergeuden, sondern teilen, damit mein Bericht andere davor warnt, in dieselbe Falle zu tappen.
Sie bleibt zwar bis Donnerstag in Krefeld, aber mein Tipp: Spart euch das Geld und besucht sie besser nicht.


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