Für die Gemeinde zwischen den Geschlechtern.
Vor einigen Tagen zog es mich wieder dorthin – in jene Zwischenwelt, die sich weder ganz greifen noch klar benennen lässt. Der Termin war schnell über WhatsApp vereinbart, knapp, sachlich, fast routiniert. Der Ort: Bremen-Walle, Nordstraße, TS Masha. Ein unscheinbarer Eingang, wie so oft.
Vor der Tür angekommen, ein kurzer Anruf. Ein leises Summen, dann öffnete sich die Tür. Ein flüchtiger Gedanke ging mir durch den Kopf – ein Gruß an das alltägliche Leben, das sich hinter manchen Türen so unspektakulär fortsetzt? Hier nicht.
Ein paar Stufen führten nach oben. Die Luft war still, beinahe erwartungsvoll. Und dann stand sie dort im Türrahmen. Der erste Blick – ein Abgleich mit dem, was man zuvor gesehen hatte. Nicht ganz das, was angekündigt war, und doch genug, um zu bleiben. Vielleicht war es weniger sie als vielmehr der Moment, der mich hielt. Man steigert sich hinein, redet sich Dinge schön, bis es kein Zurück mehr gibt.
Worte wurden kaum gewechselt. Kleidung fiel beiläufig, fast mechanisch. Die Distanz schmolz, Körper näherten sich, suchten eine Position, in der Nähe entstehen konnte. Sie bot eine Massage an – ein Ritual, das wohl oft den Anfang markiert. Ich lehnte ab. Ich kannte den Ablauf, wusste, wohin es führen würde.
Stattdessen lenkte ich die Situation selbst. Sie ließ es geschehen, ohne Widerstand, fast gleichgültig, als wäre es ein vertrautes Spiel. Berührungen, ein vorsichtiges Erkunden. Doch etwas fehlte – der Zugang zu Ihrem Schwanz und Eiern. Er war blockiert durch einen starken Haarwuchs. War sie sonst gepflegt? Ja.
Es fehlte ein wenig echte Nähe, vielleicht. Ein Kuss, das war nicht ihres. Vieles blieb oberflächlich, funktional, aber sie hat sich letztendlich lenken und abgreifen lassen.
Die Atmosphäre hatte etwas Unfertiges, Ungepflegtes – nicht nur äußerlich, sondern auch in der Stimmung zwischen uns. Also führte ich ihre Hand damit sie meinen Schwanz und meine Eier bearbeiten konnte und das hat sie auch gemacht.
Und während alles seinen Lauf nahm, setzte ich mich auf ihre Brust, mit einer Hand wichste sie mich und mit der anderen Hand führte sie zwei Finger in mein Fickloch. Am Ende spritze ich ihr ins Gesicht.
Munter bleiben!
Vor einigen Tagen zog es mich wieder dorthin – in jene Zwischenwelt, die sich weder ganz greifen noch klar benennen lässt. Der Termin war schnell über WhatsApp vereinbart, knapp, sachlich, fast routiniert. Der Ort: Bremen-Walle, Nordstraße, TS Masha. Ein unscheinbarer Eingang, wie so oft.
Vor der Tür angekommen, ein kurzer Anruf. Ein leises Summen, dann öffnete sich die Tür. Ein flüchtiger Gedanke ging mir durch den Kopf – ein Gruß an das alltägliche Leben, das sich hinter manchen Türen so unspektakulär fortsetzt? Hier nicht.
Ein paar Stufen führten nach oben. Die Luft war still, beinahe erwartungsvoll. Und dann stand sie dort im Türrahmen. Der erste Blick – ein Abgleich mit dem, was man zuvor gesehen hatte. Nicht ganz das, was angekündigt war, und doch genug, um zu bleiben. Vielleicht war es weniger sie als vielmehr der Moment, der mich hielt. Man steigert sich hinein, redet sich Dinge schön, bis es kein Zurück mehr gibt.
Worte wurden kaum gewechselt. Kleidung fiel beiläufig, fast mechanisch. Die Distanz schmolz, Körper näherten sich, suchten eine Position, in der Nähe entstehen konnte. Sie bot eine Massage an – ein Ritual, das wohl oft den Anfang markiert. Ich lehnte ab. Ich kannte den Ablauf, wusste, wohin es führen würde.
Stattdessen lenkte ich die Situation selbst. Sie ließ es geschehen, ohne Widerstand, fast gleichgültig, als wäre es ein vertrautes Spiel. Berührungen, ein vorsichtiges Erkunden. Doch etwas fehlte – der Zugang zu Ihrem Schwanz und Eiern. Er war blockiert durch einen starken Haarwuchs. War sie sonst gepflegt? Ja.
Es fehlte ein wenig echte Nähe, vielleicht. Ein Kuss, das war nicht ihres. Vieles blieb oberflächlich, funktional, aber sie hat sich letztendlich lenken und abgreifen lassen.
Die Atmosphäre hatte etwas Unfertiges, Ungepflegtes – nicht nur äußerlich, sondern auch in der Stimmung zwischen uns. Also führte ich ihre Hand damit sie meinen Schwanz und meine Eier bearbeiten konnte und das hat sie auch gemacht.
Und während alles seinen Lauf nahm, setzte ich mich auf ihre Brust, mit einer Hand wichste sie mich und mit der anderen Hand führte sie zwei Finger in mein Fickloch. Am Ende spritze ich ihr ins Gesicht.
Munter bleiben!
