Guten Morgen zusammen!
Gestern Abend besuchte ich diese Lady. Die Bilder waren vielversprechend, der Reinfall fast schon vorprogrammiert.
Der Austausch der Kontaktdaten gelang zügig über WA. Preise mit vielem Inclusive 100430, 120445, 150460. Ich wählte zur Sicherheit 100430 - und habe es bereut.
Die Dame, die mir öffnete, hatte mit der Lady auf den Bildern wenig gemeinsam. Angeblich wird alles bearbeitet, nachträglich. Sagt sie. Per 6 Sekunden Videocall wird bei der Ankunft schnell das Konterfei von mir gecheckt. Sehr witzig. Hatte ich schon mal, aber dann war die Lady passend. Ist sie hier nicht.
Mir wird die Tür von einer mindestens 10-15 Jahre älteren Dame geöffnet. Kurze, schwarze Mähne, die an eine Perücke erinnert. Na gut, die Frisuren ändern sich. Der Rest der Lady ist auf den ersten Blick ansehnlich, das Gesicht breit und rund. Lächeln ist Fehlanzeige. Ich bleibe trotzdem. Es kann ja noch was werden. Hatte diesbezüglich schon gute Erfahrungen.
Von wegen. Ich werde ins Verrichtungszimmer in der Ferienwohnung gebeten, ins Bad kommandiert, der Kleine wird eingeseift und gewaschen und halb auf Betriebsgröße gebracht. Dann zieht sich die Lady aus, und ich staune nicht schlecht: Die Brustwarzen sind derart in Tattos eingehüllt, dass sie kaum noch zu sehen sind. Und im Liebesdreieck wächst ein ordentlicher Busch. Der Rest ist ansehnlich, da habe ich schon anderes erlebt.
Der Kommandoton des Feldwebels geht weiter, angedeutet in Hinweisen und Handbewegungen und Körpersprache. Hinlegen. Dies machen. Das machen. Blos nicht den Körper mit den Lippen küssen. Geht gar nicht. So geht es weiter, obwohl ich mich bemühe, dem hastigen Treiben Einhalt zu gebieten. Reaktion von ihr kaum vorhanden. Sie stöhnt ein bisschen, will jedoch nicht aufsitzen, sondern ausschließlich in der Missionsstellung bedient werden. Die Arme sind dabei weit ausgebreitet, als hätte ich auf dem Rücken Dornen, die das Ablegen der Hände oder Umarmen meiner Person verhindern.
Dann bin ich plötzlich zu schwer, obwohl ich mich abstütze. Da kein Stellungswechsel gewünscht ist, beende ich das Ganze selbst und werde von ihr mit Feuchttüchern gereinigt. Natürlich alles gesetzeskonform.
FAZIT:
Der Feldwebel kommandiert. Es gibt kein Lächeln. Kein freundliches Wort. Auch keine Zungenküsse. Nicht mal Küsse. Und auch keine Umarmung zum Abschied. Aber das hat ein Feldwebel gegenüber dem Rekruten auch nicht nötig.
Lasst es lieber. Wiederholung von meiner Seite aus 0 %. Kein Gefühl vom Feldwebel vorhanden. Die Tattoos um die Brustwarzen wirken, als sei alles dort abgeklebt und wie unter Verwahrung. Finger weg ... oder: Lippen weg. Der Busch hat mich nicht gestört. Zärtliche Erotik wie im Text angegeben ... Die lag wohl irgendwo fünfzig Meter weit draußen auf dem Feld und schaffte es nicht bis ins Zimmer.
Wer eine schöne Oberweite mit 75 B erwartet, darf sich auf deutlich mehr freuen: Es ist 80 D. Mindestens. Aber natürlich und weich, wenn man mal von den Tattoos um die Brustwarzen absieht.
Gestern Abend besuchte ich diese Lady. Die Bilder waren vielversprechend, der Reinfall fast schon vorprogrammiert.
Der Austausch der Kontaktdaten gelang zügig über WA. Preise mit vielem Inclusive 100430, 120445, 150460. Ich wählte zur Sicherheit 100430 - und habe es bereut.
Die Dame, die mir öffnete, hatte mit der Lady auf den Bildern wenig gemeinsam. Angeblich wird alles bearbeitet, nachträglich. Sagt sie. Per 6 Sekunden Videocall wird bei der Ankunft schnell das Konterfei von mir gecheckt. Sehr witzig. Hatte ich schon mal, aber dann war die Lady passend. Ist sie hier nicht.
Mir wird die Tür von einer mindestens 10-15 Jahre älteren Dame geöffnet. Kurze, schwarze Mähne, die an eine Perücke erinnert. Na gut, die Frisuren ändern sich. Der Rest der Lady ist auf den ersten Blick ansehnlich, das Gesicht breit und rund. Lächeln ist Fehlanzeige. Ich bleibe trotzdem. Es kann ja noch was werden. Hatte diesbezüglich schon gute Erfahrungen.
Von wegen. Ich werde ins Verrichtungszimmer in der Ferienwohnung gebeten, ins Bad kommandiert, der Kleine wird eingeseift und gewaschen und halb auf Betriebsgröße gebracht. Dann zieht sich die Lady aus, und ich staune nicht schlecht: Die Brustwarzen sind derart in Tattos eingehüllt, dass sie kaum noch zu sehen sind. Und im Liebesdreieck wächst ein ordentlicher Busch. Der Rest ist ansehnlich, da habe ich schon anderes erlebt.
Der Kommandoton des Feldwebels geht weiter, angedeutet in Hinweisen und Handbewegungen und Körpersprache. Hinlegen. Dies machen. Das machen. Blos nicht den Körper mit den Lippen küssen. Geht gar nicht. So geht es weiter, obwohl ich mich bemühe, dem hastigen Treiben Einhalt zu gebieten. Reaktion von ihr kaum vorhanden. Sie stöhnt ein bisschen, will jedoch nicht aufsitzen, sondern ausschließlich in der Missionsstellung bedient werden. Die Arme sind dabei weit ausgebreitet, als hätte ich auf dem Rücken Dornen, die das Ablegen der Hände oder Umarmen meiner Person verhindern.
Dann bin ich plötzlich zu schwer, obwohl ich mich abstütze. Da kein Stellungswechsel gewünscht ist, beende ich das Ganze selbst und werde von ihr mit Feuchttüchern gereinigt. Natürlich alles gesetzeskonform.
FAZIT:
Der Feldwebel kommandiert. Es gibt kein Lächeln. Kein freundliches Wort. Auch keine Zungenküsse. Nicht mal Küsse. Und auch keine Umarmung zum Abschied. Aber das hat ein Feldwebel gegenüber dem Rekruten auch nicht nötig.
Lasst es lieber. Wiederholung von meiner Seite aus 0 %. Kein Gefühl vom Feldwebel vorhanden. Die Tattoos um die Brustwarzen wirken, als sei alles dort abgeklebt und wie unter Verwahrung. Finger weg ... oder: Lippen weg. Der Busch hat mich nicht gestört. Zärtliche Erotik wie im Text angegeben ... Die lag wohl irgendwo fünfzig Meter weit draußen auf dem Feld und schaffte es nicht bis ins Zimmer.

Wer eine schöne Oberweite mit 75 B erwartet, darf sich auf deutlich mehr freuen: Es ist 80 D. Mindestens. Aber natürlich und weich, wenn man mal von den Tattoos um die Brustwarzen absieht.
