Grasberg lag auf dem Weg zurück nach Bremen, warum nicht mal schauen, was es dort zu besichtigen gibt. Ergebnis: Auswahl beschränkt sich auf Joy, deren Bilder eine sehr attraktive MILF erwarten lassen. Also zum Hörer gegriffen und gleich einen passenden Termin erhalten.
Das Gebäude am Langenmoor steht zwischen Post und Busbetrieb, wer dort parkt verrät seine Intention, wer das nicht mag, muss halt von Aldi 200 m laufen.
Hinter der Tür im 1. Stock erwartet mich "Joy" und lässt mich in die Verrichtungsstätte eintreten. Mein Blick muss mich verraten haben, denn ihre erste Frage war: "und, willst Du bleiben?" Da zu diesem Zeitpunkt das Gehirn schon auf Betriebsarzt niedere Triebe geschaltet hatte, bejahte ich die Frage. Der Realitätscheck erbrachte im Vergleich zur Anzeige folgendes: Mit Sicherheit die Frau von den Bildern. Alter mindestens plus zehn Jahre. Bild 5 lockte mich ins Haus, Bild 4 ist näher an der Wahrheit. Ohne weitere Verhandlungen 80 übergeben und akzeptiert. Kurz das saubere und ordentliche Bad benutzt und zurück ins große VZ. Zunächst kurze Erkundung im Stehen, wahrscheinlich würden auch ZK gehen, die frage ich aber nie nach. Die Brüste zeigen nach Entblätterung die Größe von den Bildern, sicher stimmt C, nur die Schwerkraft wirkt schon etwas mehr, was mich wenig stört, da sie auch ausführlich manuell erforscht werden dürfen.
Nach Verlagerung auf das große Bett gummiert sie geschickt auf, und beginnt mit einem recht ordentlichen BJ unter Einbeziehung der Kronjuwelen. Dem Wechsel in 69 stimmt sie zu und reicht mir ihre neutral schmeckende Möse zur Vorspeise. Reaktionen sind eher "huch" oder "hihi", etwas überraschend bei einer reifen Frau, aber noch immer besser als künstliches Pornostöhnen. Auch hier zeigt sie Ausdauer, bis ich dann mal zur Sache kommen möchte. Es folgt der übliche Dreikampf, der aber nicht genug für die Optik bietet, um mich über die Schwelle zu schieben.
Letztlich bitte ich sie, die Sache im Handbetrieb zu Ende zu bringen, auch hier zeigt sie Ehrgeiz, lobenswert und erfolgreich. Zur Reinigung darf ich selber schreiten und nochmal das Bad benutzen. Auf die angebotene Massage habe ich verzichtet und bin nach knapp 30 Minuten meines Weges gezogen.
Joy spricht ausreichend Deutsch um alles zu klären, was zum Job gehört, sie ist freundlich und machte mit, was ich gewünscht hatte, insgesamt also kein Reinfall, aber aufgrund des Alters wird es für mich keine Wiederholung geben.
Das Gebäude am Langenmoor steht zwischen Post und Busbetrieb, wer dort parkt verrät seine Intention, wer das nicht mag, muss halt von Aldi 200 m laufen.
Hinter der Tür im 1. Stock erwartet mich "Joy" und lässt mich in die Verrichtungsstätte eintreten. Mein Blick muss mich verraten haben, denn ihre erste Frage war: "und, willst Du bleiben?" Da zu diesem Zeitpunkt das Gehirn schon auf Betriebsarzt niedere Triebe geschaltet hatte, bejahte ich die Frage. Der Realitätscheck erbrachte im Vergleich zur Anzeige folgendes: Mit Sicherheit die Frau von den Bildern. Alter mindestens plus zehn Jahre. Bild 5 lockte mich ins Haus, Bild 4 ist näher an der Wahrheit. Ohne weitere Verhandlungen 80 übergeben und akzeptiert. Kurz das saubere und ordentliche Bad benutzt und zurück ins große VZ. Zunächst kurze Erkundung im Stehen, wahrscheinlich würden auch ZK gehen, die frage ich aber nie nach. Die Brüste zeigen nach Entblätterung die Größe von den Bildern, sicher stimmt C, nur die Schwerkraft wirkt schon etwas mehr, was mich wenig stört, da sie auch ausführlich manuell erforscht werden dürfen.
Nach Verlagerung auf das große Bett gummiert sie geschickt auf, und beginnt mit einem recht ordentlichen BJ unter Einbeziehung der Kronjuwelen. Dem Wechsel in 69 stimmt sie zu und reicht mir ihre neutral schmeckende Möse zur Vorspeise. Reaktionen sind eher "huch" oder "hihi", etwas überraschend bei einer reifen Frau, aber noch immer besser als künstliches Pornostöhnen. Auch hier zeigt sie Ausdauer, bis ich dann mal zur Sache kommen möchte. Es folgt der übliche Dreikampf, der aber nicht genug für die Optik bietet, um mich über die Schwelle zu schieben.
Letztlich bitte ich sie, die Sache im Handbetrieb zu Ende zu bringen, auch hier zeigt sie Ehrgeiz, lobenswert und erfolgreich. Zur Reinigung darf ich selber schreiten und nochmal das Bad benutzen. Auf die angebotene Massage habe ich verzichtet und bin nach knapp 30 Minuten meines Weges gezogen.
Joy spricht ausreichend Deutsch um alles zu klären, was zum Job gehört, sie ist freundlich und machte mit, was ich gewünscht hatte, insgesamt also kein Reinfall, aber aufgrund des Alters wird es für mich keine Wiederholung geben.


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