Liebe Unterleibsgesteuerte Hormonakrobaten und sonstige Körpernähe Suchende!
Den nachfolgenden Beitrag werde ich vermutlich schon beim Schreiben bereuen. Denn er beschert dieser Dame, die aktuell in Ansbach ihre Dienste offenbart, entweder Horden von Liebhabern, die sie ebenfalls genießen möchten, oder er hält sie von ihr fern. Das mag nun Jedermann für sich entscheiden. Ich war gestern zum zweiten Mal bei ihr. Und dies wird wohl nicht das letzte Mal sein, sofern sie für mich noch ein Zeitfenster frei hat.
Eines ist dieser Beitrag nicht: Eine Aufzählung diverser Verrenkungen und Bewegungen, die im Schweiße nackter Körper in einem notdürftig beleuchteten Raum zur gegenseitigen Erbauung vollzogen werden, inclusive ständiger Nennung von Geschlechtsteilen. Vielmehr folgt ein Bericht, der die Stimmung beim Zusammensein mit dieser Dame wiedergibt, oder es zumindest versucht.
Zuerst das Sachliche.
Kontaktaufnahme per WA problemlos möglich. Preise ortsüblich 60415, 20480, 304100, 454130, 604150. Zum Termin werden die näheren Beschreibungen der Örtlichkeit geschickt. Es ist ein Apartmenthaus an einer stark frequentierten Kreuzung in der Nähe eines großen Einkaufszentrums in Ansbach.
Parken:
Zu den normalen Öffnungszeiten im Einkaufszentrum in der Tiefgarage. Das kostet zwar bei einem Aufenthalt bis zu 3 Stunden 1 €, aber das sollte es wert sein, absolut anonym parken zu können, selbst wenn das Nummernschild des eigenen Autos von irgendwem gesehen wird. Mann ist eben im Einkaufszentrum unterwegs. Der Fußweg von dort zum Apartmenthaus beträgt vielleicht fünf Minuten. Hier eine kleine Anmerkung: ich werde wohl niemals verstehen, warum Mann mit dem Auto direkt vor die Haustür einer Dienstleisterin fahren muss. Ein bisschen Fußweg an der frischen Luft dient der Vorfreude und ist viel besser, als fünfmal um den Stock zu kurven, bis ein Parkplatz gefunden wurde.
Weitere Parkplätze außerhalb der Öffnungszeiten finden sich in der näheren Umgebung (Wohn/Mischgebiet), zum Beispiel der Rezatparkplatz. Bei Hochwasser allerdings nicht zu empfehlen.
Die Lady:
Hier geht das Sachliche schon fast in den Bericht über bzw. wird poetisch. Was auf den Bildern der Anzeige zu sehen ist, gibt sie auch in Wirklichkeit wieder. Eine zarte, sehr schlanke Asiatin (Chinesin?) im Alter von etwa 30-35 Jahren. Freundlich. Ihre Haut ist super zärtlich und ihre Brüste ganz natur (Originalton der ersten WA-Nachricht). Die Oberweite ist tatsächlich 75A und 100% Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Auf den Bildern ist mehr zu sehen, aber das wurde wohl technisch hingebastelt oder sehr vorteilhaft fotografiert. Das Lächeln auf den Bildern ist das Lächeln in Wirklichkeit. So wird Mann begrüßt. So wird Mann verabschiedet. Den Finger in der Liebesgrotte mag sie nicht. Er wird sanft an seiner Tätigkeit gehindert.
Die Zeit:
Es wird nicht auf die Uhr geschaut. Keine Sekunde. Und nicht gedrängt, endlich fertig zu werden. Und trotzdem wird die Zeit eingehalten. Ebenso wird das Handy nicht benutzt, es liegt irgendwo, aber nicht in Reichweite. Mann bekommt im wahrten Sinn des Wortes eine Auszeit.
Duschen / Apartment:
Vorher und nachher möglich. Es ist ein Apartment mit Kochmöglichkeit und TV. In der Anlage sind wohl auch viele Studenten oder Geschäftsreisende oder anderweitig Tätige und vielleicht sogar Reisende eingemietet. Diskretion und unauffälliges Verhalten der Besucher ist daher vorteilhaft. Die beiden Fenster des Zimmers gehen nach hinten hinaus, nicht zur viel frequentierten Kreuzung. Ein Bett dient als Schlafstätte der SDL, ein Sofa als Austragungsort für Leibesübungen. Alles ist aufgeräumt, im Bad stehen diverse Körperpflegemittel bereit, die aber wohl der SDL zuzuordnen sind. Ob es für jeden Gast frische Handtücher gibt, wage ich zu bezweifeln, ich habe mein eigenes Handtuch mitgebracht - auch deshalb, da ich beim zweiten Besuch das Apartment und seine Möglichkeiten schon kannte. Wen eine nasse Dusche vom Vorgänger stört, der sollte sich Badeschlappen mitnehmen.
UND NUN:
Ab hier sollten all jene Unterleibsgesteuerte Hormonakrobaten und sonstige Körpernähe Suchende NICHT WEITERLESEN, denen es nur ums Rammeln und Bumsen und Abhaken von sexuellen Erlebnissen oder um pornosportliche Höchstleistungen geht. Sucht euch ein anderes Opfer. Denn ab hier wird es lyrisch, vielleicht auch poetisch.
Nini, ein zartes und freundliches Wesen
Sie erwartet dich nach der Dusche nackt auf dem Sofa. Ihre ausgebreiteten Arme sagen mehr als tausend Worte. Du bist willkommen, nicht nur ein Termin im Lauf des Tages, den es abzuhaken gilt. Und so näherst du dich. Staunst im Licht der sparsamen Beleuchtung ob dieser Erscheinung, die dich irgendwie in deine Jugend zurückversetzt. Sowas Zartes. Fast schon zerbrechlich. Mit makelloser, gepflegter Haut, die absolut nichts vom wahren Alter verrät. Fast wie ein Date im Alter von 15-17 Jahren. 75 A entwickelt sich im Liegen auf dem Sofa zu einem kaum noch sichtbaren Hügel mit zwei dunklen Knöpfen. Du staunst und berührst. Kein Silikon. Kein aufgeblähtes Etwas. Alles Echt und Natur, so wenig wie es auch ist, es ist wunderbar.
Während draußen im nahen Einkaufszentrum tausend Füße durch die Läden irren, an der Kreuzung sündhaft teure Kraftstoffe in die Luft geblasen werden, versinkt die Welt in diesem Zimmer in bedächtigem Staunen.
Haut berührt sich.
Haut reagiert.
Zittert.
Vibriert.
Erkundet.
Ist das wahr? Oder nur ein Traum?
Du kehrst zurück in deine Jugend, fühlst und berührst und denkst: ja, so war es einmal.
Vor über vierzig, wohl schon fünfundvierzig Jahren.
Eine Freundin.
Allein mit dir in ihrem Zimmer.
Die Eltern außer Haus.
Ihr seid ungestört, sie hat dich eingeladen.
Du darfst sie überall dort berühren, wonach es dich gelüstet.
Sie zuckt nicht zurück.
Ein Kribbeln, ein kleines Zittern als Reaktion.
Worte braucht es nicht.
Leise, ganz leise.
War da nicht der Ansatz eines Tons?
Ein etwas tieferer Atemzug?
Sie genießt.
Und gibt Genuss zurück.
Tastet dich ab.
Drängt nie.
Umarmt.
Spürt deine Finger auf ihren Rundungen.
Dort ist alles glatt.
Weich, wo es weich sein darf.
Und fest, wo es notwendig ist.
Die Welt ist draußen.
Ganz weit weg.
Und du bist hier innen.
Und alles ist gut.
Und hallt auch dann noch nach, als du längst gegangen bist.
Du siehst ihr Lächeln auf dem Weg zum Wagen.
Hast diese winzigen Hügel vor deinen Augen und auch in deinen Händen.
Spürst und berührst noch immer.
Musst dich konzentrieren, um die rote Ampel nicht zu übersehen.
Und fährst wie in Trance nach Hause.
Und weißt: Du wirst sie wiedersehen.
PS:
Nini ist noch ein paar Tage in Ansbach. Behandelt sie gut. Sie ist ein ganz liebe Person, ein Ausnahmefall in diesem Gewerbe.
Den nachfolgenden Beitrag werde ich vermutlich schon beim Schreiben bereuen. Denn er beschert dieser Dame, die aktuell in Ansbach ihre Dienste offenbart, entweder Horden von Liebhabern, die sie ebenfalls genießen möchten, oder er hält sie von ihr fern. Das mag nun Jedermann für sich entscheiden. Ich war gestern zum zweiten Mal bei ihr. Und dies wird wohl nicht das letzte Mal sein, sofern sie für mich noch ein Zeitfenster frei hat.
Eines ist dieser Beitrag nicht: Eine Aufzählung diverser Verrenkungen und Bewegungen, die im Schweiße nackter Körper in einem notdürftig beleuchteten Raum zur gegenseitigen Erbauung vollzogen werden, inclusive ständiger Nennung von Geschlechtsteilen. Vielmehr folgt ein Bericht, der die Stimmung beim Zusammensein mit dieser Dame wiedergibt, oder es zumindest versucht.
Zuerst das Sachliche.
Kontaktaufnahme per WA problemlos möglich. Preise ortsüblich 60415, 20480, 304100, 454130, 604150. Zum Termin werden die näheren Beschreibungen der Örtlichkeit geschickt. Es ist ein Apartmenthaus an einer stark frequentierten Kreuzung in der Nähe eines großen Einkaufszentrums in Ansbach.
Parken:
Zu den normalen Öffnungszeiten im Einkaufszentrum in der Tiefgarage. Das kostet zwar bei einem Aufenthalt bis zu 3 Stunden 1 €, aber das sollte es wert sein, absolut anonym parken zu können, selbst wenn das Nummernschild des eigenen Autos von irgendwem gesehen wird. Mann ist eben im Einkaufszentrum unterwegs. Der Fußweg von dort zum Apartmenthaus beträgt vielleicht fünf Minuten. Hier eine kleine Anmerkung: ich werde wohl niemals verstehen, warum Mann mit dem Auto direkt vor die Haustür einer Dienstleisterin fahren muss. Ein bisschen Fußweg an der frischen Luft dient der Vorfreude und ist viel besser, als fünfmal um den Stock zu kurven, bis ein Parkplatz gefunden wurde.
Weitere Parkplätze außerhalb der Öffnungszeiten finden sich in der näheren Umgebung (Wohn/Mischgebiet), zum Beispiel der Rezatparkplatz. Bei Hochwasser allerdings nicht zu empfehlen.
Die Lady:
Hier geht das Sachliche schon fast in den Bericht über bzw. wird poetisch. Was auf den Bildern der Anzeige zu sehen ist, gibt sie auch in Wirklichkeit wieder. Eine zarte, sehr schlanke Asiatin (Chinesin?) im Alter von etwa 30-35 Jahren. Freundlich. Ihre Haut ist super zärtlich und ihre Brüste ganz natur (Originalton der ersten WA-Nachricht). Die Oberweite ist tatsächlich 75A und 100% Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Auf den Bildern ist mehr zu sehen, aber das wurde wohl technisch hingebastelt oder sehr vorteilhaft fotografiert. Das Lächeln auf den Bildern ist das Lächeln in Wirklichkeit. So wird Mann begrüßt. So wird Mann verabschiedet. Den Finger in der Liebesgrotte mag sie nicht. Er wird sanft an seiner Tätigkeit gehindert.
Die Zeit:
Es wird nicht auf die Uhr geschaut. Keine Sekunde. Und nicht gedrängt, endlich fertig zu werden. Und trotzdem wird die Zeit eingehalten. Ebenso wird das Handy nicht benutzt, es liegt irgendwo, aber nicht in Reichweite. Mann bekommt im wahrten Sinn des Wortes eine Auszeit.
Duschen / Apartment:
Vorher und nachher möglich. Es ist ein Apartment mit Kochmöglichkeit und TV. In der Anlage sind wohl auch viele Studenten oder Geschäftsreisende oder anderweitig Tätige und vielleicht sogar Reisende eingemietet. Diskretion und unauffälliges Verhalten der Besucher ist daher vorteilhaft. Die beiden Fenster des Zimmers gehen nach hinten hinaus, nicht zur viel frequentierten Kreuzung. Ein Bett dient als Schlafstätte der SDL, ein Sofa als Austragungsort für Leibesübungen. Alles ist aufgeräumt, im Bad stehen diverse Körperpflegemittel bereit, die aber wohl der SDL zuzuordnen sind. Ob es für jeden Gast frische Handtücher gibt, wage ich zu bezweifeln, ich habe mein eigenes Handtuch mitgebracht - auch deshalb, da ich beim zweiten Besuch das Apartment und seine Möglichkeiten schon kannte. Wen eine nasse Dusche vom Vorgänger stört, der sollte sich Badeschlappen mitnehmen.
UND NUN:
Ab hier sollten all jene Unterleibsgesteuerte Hormonakrobaten und sonstige Körpernähe Suchende NICHT WEITERLESEN, denen es nur ums Rammeln und Bumsen und Abhaken von sexuellen Erlebnissen oder um pornosportliche Höchstleistungen geht. Sucht euch ein anderes Opfer. Denn ab hier wird es lyrisch, vielleicht auch poetisch.
Nini, ein zartes und freundliches Wesen
Sie erwartet dich nach der Dusche nackt auf dem Sofa. Ihre ausgebreiteten Arme sagen mehr als tausend Worte. Du bist willkommen, nicht nur ein Termin im Lauf des Tages, den es abzuhaken gilt. Und so näherst du dich. Staunst im Licht der sparsamen Beleuchtung ob dieser Erscheinung, die dich irgendwie in deine Jugend zurückversetzt. Sowas Zartes. Fast schon zerbrechlich. Mit makelloser, gepflegter Haut, die absolut nichts vom wahren Alter verrät. Fast wie ein Date im Alter von 15-17 Jahren. 75 A entwickelt sich im Liegen auf dem Sofa zu einem kaum noch sichtbaren Hügel mit zwei dunklen Knöpfen. Du staunst und berührst. Kein Silikon. Kein aufgeblähtes Etwas. Alles Echt und Natur, so wenig wie es auch ist, es ist wunderbar.
Während draußen im nahen Einkaufszentrum tausend Füße durch die Läden irren, an der Kreuzung sündhaft teure Kraftstoffe in die Luft geblasen werden, versinkt die Welt in diesem Zimmer in bedächtigem Staunen.
Haut berührt sich.
Haut reagiert.
Zittert.
Vibriert.
Erkundet.
Ist das wahr? Oder nur ein Traum?
Du kehrst zurück in deine Jugend, fühlst und berührst und denkst: ja, so war es einmal.
Vor über vierzig, wohl schon fünfundvierzig Jahren.
Eine Freundin.
Allein mit dir in ihrem Zimmer.
Die Eltern außer Haus.
Ihr seid ungestört, sie hat dich eingeladen.
Du darfst sie überall dort berühren, wonach es dich gelüstet.
Sie zuckt nicht zurück.
Ein Kribbeln, ein kleines Zittern als Reaktion.
Worte braucht es nicht.
Leise, ganz leise.
War da nicht der Ansatz eines Tons?
Ein etwas tieferer Atemzug?
Sie genießt.
Und gibt Genuss zurück.
Tastet dich ab.
Drängt nie.
Umarmt.
Spürt deine Finger auf ihren Rundungen.
Dort ist alles glatt.
Weich, wo es weich sein darf.
Und fest, wo es notwendig ist.
Die Welt ist draußen.
Ganz weit weg.
Und du bist hier innen.
Und alles ist gut.
Und hallt auch dann noch nach, als du längst gegangen bist.
Du siehst ihr Lächeln auf dem Weg zum Wagen.
Hast diese winzigen Hügel vor deinen Augen und auch in deinen Händen.
Spürst und berührst noch immer.
Musst dich konzentrieren, um die rote Ampel nicht zu übersehen.
Und fährst wie in Trance nach Hause.
Und weißt: Du wirst sie wiedersehen.
PS:
Nini ist noch ein paar Tage in Ansbach. Behandelt sie gut. Sie ist ein ganz liebe Person, ein Ausnahmefall in diesem Gewerbe.


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