War heute bei Jessie in Mannheim in der Nähe des Hbfs und vorneweg, ich sollte es nicht bereuen.
Kommunikation lief per Whatsapp anfangs gut und schnell auf Englisch, allerdings gestaltete sich das "Eindringen" ins Guest House schwieriger, als sich kurze Zeit später das Eindringen in Jessie gestalten sollte:
Es war nämlich ohne Schlüsselkarte nicht zu öffnen. Zum Glück war ein anderer Gast drinnen so nett und ging an die automatische Schiebetür, sodass sie sich öffnete. Im Aufzug, in den ich von Jessie per Whatsapp beordert wurde, gings dann jedoch auch nicht weiter, da auch hier die KeyCard benötigt wurde. Sie meinte dann, sie schicke den Aufzug von ihrem Stockwerk runter, jedoch war ein indisch aussehender Hotelgast wohl schneller im drücken und so landete ich zunächst ein paar Stockwerke zu weit oben, wo mich der besagte Herr beim Verlassen des Gefährts freundlich grüßte. Mir wurde das jetzt zu blöd und ich fragte Jessie ein weiteres Mal nach ihrer Zimmernummer, damit ich die Treppe nehmen kann. Das klappte dann auch vorzüglich.
Von diesen logistischen Schwierigkeiten abgesehen, war das Treffen dann aber ein voller Erfolg:
Jessie sieht aus wie auf den Bildern, die Brüste sind selbstverständlich gemacht, aber sehr weich. Die Narben kann man unten dezent erkennen. Sie hatte ein heißes Dessous an und nachdem wir nochmal schnell das Wichtigste auf Englisch geklärt hatten gings los aufs Bett mit Küssen (ZK, allerdings nicht so krass wie bei andern Brasilianerinnen schon erlebt), Abtasten etc. bis ich mich dann unten blank machte und sie anfing gekonnt zu blasen. Währenddessen konnte ich sie überall anfassen. Danach leckte ich sie eine Weile, was ihr durchaus zu gefallen schien, bevor wir dann zum Eingemachten übergingen. Hier sei gesagt, dass sie relativ viel Flutschi benutzt, was mich persönlich jedoch nicht störte. Außerdem wiederholte sie nach ziemlich kurzer Zeit mehrmals "oh yeah come inside me baby", wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie das drängend meinte oder ob es einfach einer der wenigen Sätze auf Englisch ist, den sie aus dem Bettenvokabular der englischen Sprache beherrscht. Sei's drum! Ich ließ mich nicht hetzen (und glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass sie das erreichen wollte) und nach zwei weiteren Stellungen kam ich zufrieden im Doggy beim Anblick ihres geilen drallen Arsches.
Nach einer Dusche und kurzem AST gab's Küsschen und ich verließ zufrieden das Hotel.
Kommunikation lief per Whatsapp anfangs gut und schnell auf Englisch, allerdings gestaltete sich das "Eindringen" ins Guest House schwieriger, als sich kurze Zeit später das Eindringen in Jessie gestalten sollte:
Es war nämlich ohne Schlüsselkarte nicht zu öffnen. Zum Glück war ein anderer Gast drinnen so nett und ging an die automatische Schiebetür, sodass sie sich öffnete. Im Aufzug, in den ich von Jessie per Whatsapp beordert wurde, gings dann jedoch auch nicht weiter, da auch hier die KeyCard benötigt wurde. Sie meinte dann, sie schicke den Aufzug von ihrem Stockwerk runter, jedoch war ein indisch aussehender Hotelgast wohl schneller im drücken und so landete ich zunächst ein paar Stockwerke zu weit oben, wo mich der besagte Herr beim Verlassen des Gefährts freundlich grüßte. Mir wurde das jetzt zu blöd und ich fragte Jessie ein weiteres Mal nach ihrer Zimmernummer, damit ich die Treppe nehmen kann. Das klappte dann auch vorzüglich.
Von diesen logistischen Schwierigkeiten abgesehen, war das Treffen dann aber ein voller Erfolg:
Jessie sieht aus wie auf den Bildern, die Brüste sind selbstverständlich gemacht, aber sehr weich. Die Narben kann man unten dezent erkennen. Sie hatte ein heißes Dessous an und nachdem wir nochmal schnell das Wichtigste auf Englisch geklärt hatten gings los aufs Bett mit Küssen (ZK, allerdings nicht so krass wie bei andern Brasilianerinnen schon erlebt), Abtasten etc. bis ich mich dann unten blank machte und sie anfing gekonnt zu blasen. Währenddessen konnte ich sie überall anfassen. Danach leckte ich sie eine Weile, was ihr durchaus zu gefallen schien, bevor wir dann zum Eingemachten übergingen. Hier sei gesagt, dass sie relativ viel Flutschi benutzt, was mich persönlich jedoch nicht störte. Außerdem wiederholte sie nach ziemlich kurzer Zeit mehrmals "oh yeah come inside me baby", wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie das drängend meinte oder ob es einfach einer der wenigen Sätze auf Englisch ist, den sie aus dem Bettenvokabular der englischen Sprache beherrscht. Sei's drum! Ich ließ mich nicht hetzen (und glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass sie das erreichen wollte) und nach zwei weiteren Stellungen kam ich zufrieden im Doggy beim Anblick ihres geilen drallen Arsches.
Nach einer Dusche und kurzem AST gab's Küsschen und ich verließ zufrieden das Hotel.


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