Ein Ausflug in die Vestestadt endete mit einem Besuch bei den Viktorianerinnen. Da mir auch mal wieder der Sinn nach AV stand, war es ein glücklicher Umstand, dass Perla dort weilte. Offensichtlich merkt man wieder mal, dass Monatsende ist: Der Termin kam schnell und es war dort überhaupt nix los. Perla, die kubanische Perle, welche in Spanien lebt, kaum Deutsch, dafür aber gut Englisch kann, kam und holte mich ab.
OK, Latina stand in der Sedcard. Die typischen Kurven einer Latina waren auf den Bildern so nicht zu erkennen. Sie hat ein kleines Bäuchlein und, ähm, ja, ein doch sehr raumfüllendes Hinterteil. Also, das war so deutlich auf den Bildern nicht zu erkennen. Das Unterteil sah eher aus wie das von Yasmine, welche ebenfalls dort weilt. Ehrlich: das ist nicht mein Typ Frau. Die Bilder geben vom Anschein durchaus die Frau wieder, welche vor mir stand, die branchenüblichen 3-5 Jahre mal ausgeblendet. Sie hat blitzweiße Zähne, was so gar nicht zum Aussehen passt. Aber was solls. Wie hat die alte Merkeln mal so ähnlich gesagt: Jetzt sind wir nun mal hier. Also bleiben wir. 200,- € wechselten für 45 Minuten inklusive analem Vergnügen und einem kleinen Extra den Besitzer. (Preise sonst 80430 und 150460).
Nach der Waschung begann sie sehr zärtlich mit schönen ZK und sie streichelte mich überall. Es ging langsam an, was mir entgegenkam. Unsere Küsse wurden tiefer und tiefer und wir begaben uns aufs Bettchen. Auch hier viele schöne Küsse und Streicheleinheiten, bevor sie sich in mein Untergeschoss begab und mit minimalem Handeinsatz mir eine sehr angenehme Französisch-Lektion erteilte. Diese erwiderte ich natürlich, was sie auch mit lustvollen Körperbewegungen entgegnete. Es war eine ziemlich wilde Rangelei, die aber immer im zärtlichen Bereich des GF6 blieb. Irgendwann war es dann soweit: Ich wollte einlochen. Nochmal ordentlich eingeölt, damit es besser flutscht. Ja und dann sucht man(n) erstmal die gebuchte Öffnung inmitten dieser beiden XXL-Sitzfleischhälften. Als ich es gefunden hatte, sagte sie plötzlich was von „slowly“. Dabei war ich noch nicht mal mit der Spitze drin. Irgendwann hat es dann aber doch geklappt und ich muss sagen, das war sehr angenehm. Kein Gezicke oder ähnliches. Sie kann ordentlich dagegenhalten. Gut, mit der ganzen Länge kommt aufgrund der vorliegenden Barriere eh keiner rein. Und diese Latina-Figur war es auch, die dann bei mir irgendwie die Standfestigkeit schwinden lies. Ich wusste gar nicht, wo ich anfassen sollte und wie ich mich auf dem durchgeackerten, viel zu weichem Bett positionieren sollte. Aufgrund der Größe war die Doggy-Stellung auch irgendwie komisch. Aber Missio wäre bei Perlas Koordinaten nicht wirklich möglich gewesen. So what, was solls. Ich hab’s genossen so lange es ging. und lies mir dann mit vielen ZK mittels HJ die Tüte füllen.
Nach der von ihr durchgeführten Säuberung haben wir noch etwas nebeneinander gelegen und gekuschelt und geknutscht, was sie wirklich sehr gut beherrscht. Nach Ablauf der Zeit bin ich dann gegangen. Also, für Typen, welche auf Latinas stehen und den damit einhergehenden phänotypischen Körpermerkmalen ist Perla eine gute bis sehr gute Wahl. Mein Typ isses nicht. Ich bin da aber auch nicht böse. Verbranntes Geld war es keinesfalls. Es war ne schöne Gf6-Nummer, die ich durchaus im oberen Drittel meiner P6-Erfahrung ansiedle. Dass ich den AV nicht durchziehen konnte, lag nicht an ihr. Vielleicht war es auch mein langer Arbeitstag. Aber Perla hat sich für mich dennoch gelohnt.
Nachteilig war wiedermal, dass das Büro bei den Viktorianerinnen nicht offen war und somit kein Zugriff auf die Bonuskarte bestand. Sehr ärgerlich!
OK, Latina stand in der Sedcard. Die typischen Kurven einer Latina waren auf den Bildern so nicht zu erkennen. Sie hat ein kleines Bäuchlein und, ähm, ja, ein doch sehr raumfüllendes Hinterteil. Also, das war so deutlich auf den Bildern nicht zu erkennen. Das Unterteil sah eher aus wie das von Yasmine, welche ebenfalls dort weilt. Ehrlich: das ist nicht mein Typ Frau. Die Bilder geben vom Anschein durchaus die Frau wieder, welche vor mir stand, die branchenüblichen 3-5 Jahre mal ausgeblendet. Sie hat blitzweiße Zähne, was so gar nicht zum Aussehen passt. Aber was solls. Wie hat die alte Merkeln mal so ähnlich gesagt: Jetzt sind wir nun mal hier. Also bleiben wir. 200,- € wechselten für 45 Minuten inklusive analem Vergnügen und einem kleinen Extra den Besitzer. (Preise sonst 80430 und 150460).
Nach der Waschung begann sie sehr zärtlich mit schönen ZK und sie streichelte mich überall. Es ging langsam an, was mir entgegenkam. Unsere Küsse wurden tiefer und tiefer und wir begaben uns aufs Bettchen. Auch hier viele schöne Küsse und Streicheleinheiten, bevor sie sich in mein Untergeschoss begab und mit minimalem Handeinsatz mir eine sehr angenehme Französisch-Lektion erteilte. Diese erwiderte ich natürlich, was sie auch mit lustvollen Körperbewegungen entgegnete. Es war eine ziemlich wilde Rangelei, die aber immer im zärtlichen Bereich des GF6 blieb. Irgendwann war es dann soweit: Ich wollte einlochen. Nochmal ordentlich eingeölt, damit es besser flutscht. Ja und dann sucht man(n) erstmal die gebuchte Öffnung inmitten dieser beiden XXL-Sitzfleischhälften. Als ich es gefunden hatte, sagte sie plötzlich was von „slowly“. Dabei war ich noch nicht mal mit der Spitze drin. Irgendwann hat es dann aber doch geklappt und ich muss sagen, das war sehr angenehm. Kein Gezicke oder ähnliches. Sie kann ordentlich dagegenhalten. Gut, mit der ganzen Länge kommt aufgrund der vorliegenden Barriere eh keiner rein. Und diese Latina-Figur war es auch, die dann bei mir irgendwie die Standfestigkeit schwinden lies. Ich wusste gar nicht, wo ich anfassen sollte und wie ich mich auf dem durchgeackerten, viel zu weichem Bett positionieren sollte. Aufgrund der Größe war die Doggy-Stellung auch irgendwie komisch. Aber Missio wäre bei Perlas Koordinaten nicht wirklich möglich gewesen. So what, was solls. Ich hab’s genossen so lange es ging. und lies mir dann mit vielen ZK mittels HJ die Tüte füllen.
Nach der von ihr durchgeführten Säuberung haben wir noch etwas nebeneinander gelegen und gekuschelt und geknutscht, was sie wirklich sehr gut beherrscht. Nach Ablauf der Zeit bin ich dann gegangen. Also, für Typen, welche auf Latinas stehen und den damit einhergehenden phänotypischen Körpermerkmalen ist Perla eine gute bis sehr gute Wahl. Mein Typ isses nicht. Ich bin da aber auch nicht böse. Verbranntes Geld war es keinesfalls. Es war ne schöne Gf6-Nummer, die ich durchaus im oberen Drittel meiner P6-Erfahrung ansiedle. Dass ich den AV nicht durchziehen konnte, lag nicht an ihr. Vielleicht war es auch mein langer Arbeitstag. Aber Perla hat sich für mich dennoch gelohnt.
Nachteilig war wiedermal, dass das Büro bei den Viktorianerinnen nicht offen war und somit kein Zugriff auf die Bonuskarte bestand. Sehr ärgerlich!
