Nach dem ich mich in letzter Zeit den asiatischen Genüssen hingegeben habe, wollt ich nun tiefer in die mittelamerikanische Kultur einsteigen und war bei Lorena. Die Anzeige klang vielversprechend und ihre beiden Hauptargumente hatten eine durchschlagende Anziehungskraft auf mich. Also machte ich mich auf den Weg in die Speicherstraße, nachdem ich vorab per WhatsApp einen Termin vereinbart hatte.
Lorena ist etwas kleiner und nutzt deshalb hohe Absätze, um auf eine angenehme Höhe zu kommen. Sie ist eine dralle Latina, aber alles fest und straff, so wie es sein soll. Sie umarmte mich sofort und ich entschied mich für die 100440 Variante. Im kleinen Bad gab es eine Mundspülung und ein Handtuch, dass ich für die rituelle Reinigung nutzte.
Zurück im Zimmer, hatte sie sich schon ihres Slips entledigt und kam auf Tuchfühlung. Die Tittis sind sicher gemacht, fassen sich aber gut an und passen gut zum restlichen straffen Körper. Wir machten uns also im Stehen etwas warm, ehe wir auf die Matte wechselten, Küsse gab es reichlich, Zungenküsse waren es eher nicht. Auf der Matte bekam ich dann ihre Tittis gut und ausreichend vor die Nase gehalten. Sie weiß genau, worauf die Kunden abfahren. Nach ausreichender Würdigung der beiden, wechselten wir in 69er und ich widmete mich ausgiebig Ihrer leicht behaarten Schnecke. Sie kümmerte sich um meinen Schwanz, zuerst mit Streicheleinheiten und nach Aufzug des Pirellis auch mündlich. Das war schon ziemlich geil und nach einiger Zeit musste ich Ihr auch deutlich anzeigen, sich etwas zu bremsen. Aber sie mag es geleckt zu werden und setzt sich rittlings auf mein Gesicht und forderte die mündliche Verwöhnung deutlich ein. Das war schon geil, wie sie auch immer wieder mit Nachdruck ihrer Forderung Ausdruck verlieh. Nach einiger Zeit ging es wieder in die 69er und wir haben es uns gegenseitig so richtig besorgt. Nach der Pause war ich da auch nicht mehr so empfindlich und für sie hätte es wahrscheinlich noch ewig weitergehen können.
Da ich mir aber einen anderen Abschluss vorstellte, machte ich ihr deutlich, dass ich gerne noch etwas dem gegenseitigen Geschlechtsverkehr fröhnen würde. Daraufhin wechselten wir in die Missi und ich konnte mich schön austoben und letztendlich auch meine Nachkommen in das Kondom verabschieden. Nach dem Auszucken achtete Sie darauf, dass wirklich auch mit dem Schwanz, die vollständige Ummantelung den Weg nach draußen fand. Jetzt langen wir noch etwas angekuschelt und es gab noch ein paar Streicheleinheiten und Küsse.
Das war schon eine geile Nummer. Auch wenn ich doch eher auf die asiatische Küche stehe, kann ich mir gut vorstellen, ihre wieder die Aufwartung zu machen, wenn sie wieder einmal in Magdeburg sein sollte. Hier macht man nichts verkehrt und bekommt eine solide Nummer. Einzig die intensiven Zungenküsse hatte ich etwas vermisst.
Zurück im Zimmer, hatte sie sich schon ihres Slips entledigt und kam auf Tuchfühlung. Die Tittis sind sicher gemacht, fassen sich aber gut an und passen gut zum restlichen straffen Körper. Wir machten uns also im Stehen etwas warm, ehe wir auf die Matte wechselten, Küsse gab es reichlich, Zungenküsse waren es eher nicht. Auf der Matte bekam ich dann ihre Tittis gut und ausreichend vor die Nase gehalten. Sie weiß genau, worauf die Kunden abfahren. Nach ausreichender Würdigung der beiden, wechselten wir in 69er und ich widmete mich ausgiebig Ihrer leicht behaarten Schnecke. Sie kümmerte sich um meinen Schwanz, zuerst mit Streicheleinheiten und nach Aufzug des Pirellis auch mündlich. Das war schon ziemlich geil und nach einiger Zeit musste ich Ihr auch deutlich anzeigen, sich etwas zu bremsen. Aber sie mag es geleckt zu werden und setzt sich rittlings auf mein Gesicht und forderte die mündliche Verwöhnung deutlich ein. Das war schon geil, wie sie auch immer wieder mit Nachdruck ihrer Forderung Ausdruck verlieh. Nach einiger Zeit ging es wieder in die 69er und wir haben es uns gegenseitig so richtig besorgt. Nach der Pause war ich da auch nicht mehr so empfindlich und für sie hätte es wahrscheinlich noch ewig weitergehen können.
Da ich mir aber einen anderen Abschluss vorstellte, machte ich ihr deutlich, dass ich gerne noch etwas dem gegenseitigen Geschlechtsverkehr fröhnen würde. Daraufhin wechselten wir in die Missi und ich konnte mich schön austoben und letztendlich auch meine Nachkommen in das Kondom verabschieden. Nach dem Auszucken achtete Sie darauf, dass wirklich auch mit dem Schwanz, die vollständige Ummantelung den Weg nach draußen fand. Jetzt langen wir noch etwas angekuschelt und es gab noch ein paar Streicheleinheiten und Küsse.
Das war schon eine geile Nummer. Auch wenn ich doch eher auf die asiatische Küche stehe, kann ich mir gut vorstellen, ihre wieder die Aufwartung zu machen, wenn sie wieder einmal in Magdeburg sein sollte. Hier macht man nichts verkehrt und bekommt eine solide Nummer. Einzig die intensiven Zungenküsse hatte ich etwas vermisst.
