Guten Tag, Gemeinde,
nun ist es endlich so weit und ich möchte euch von einem Besuch erzählen, der mir den Atem geraubt hat: Jojo.
Auf der Suche nach Zerstreuung blätterte ich durch den Angebotskalender meiner Lieblingsseite und blieb bei Jojo hängen: 30 Jahre alt, ein üppiger Vorbau und ein Körper, der genau das hatte, was eine Frau haben sollte – weibliche Rundungen an den richtigen Stellen. Im Netz prüfte ich die Bewertungen und fand überwiegend positive Berichte. Also sagte ich mir: Nun denn, los!
Per WhatsApp buchte ich schnell einen Termin am Nachmittag. Die üblichen Preise: 30 Minuten für 80 €, 60 Minuten für 150 €. Da ich früher Feierabend machen konnte, fragte ich noch einmal nach, ob ein früherer Termin möglich wäre. Das ging klar.
Die Adresse war mir bereits bekannt, sodass ich sie problemlos wiederfand. An der Tür entdeckte ich schnell ihren Namen. Nach dem Klingeln wurde geöffnet, und da stand sie – tatsächlich die Frau von den Fotos. Sie lächelte mich an. Auf den Bildern wird zwar mit einem Weichzeichner gearbeitet, den sie eigentlich gar nicht nötig hat.
Im Zimmer regelten wir zunächst das Geschäftliche. Das Geld für die gebuchte Stunde legte sie einfach auf den Tisch. Da ich bereits geduscht hatte, beschränkte ich mich auf eine kurze Erfrischung unter der Dusche.
Als ich zurück ins Zimmer kam, hatte sie währenddessen ihr Oberteil ausgezogen. Und da waren sie: zwei wundervolle, von der Natur geformte Brüste. Ich konnte weder Narben noch sonstige Auffälligkeiten entdecken – weder unter noch um die Brustwarzen. Einfach wunderschön.
Nachdem sie sich auch ihres Strings entledigt hatte, begann ich sie mit Küssen und meiner Zunge zu verwöhnen. Es schien ihr zu gefallen, denn sie begab sich aufs Bett, wo ich ihren Körper weiter liebkosen konnte. Es gab kein „nicht hier“ und kein „nicht dort“. Nachdem ich sie ausreichend verwöhnt hatte, ließ ich vorsichtig einen Finger in sie gleiten. Auch hier keinerlei Einwände. Was ich dabei wahrnahm, war eine angenehme Betriebstemperatur.
Nun folgte nicht das übliche Programm mit anschließendem Rein-raus-Geturne. Stattdessen sollte ich mich auf den Bauch legen. Sie ölte meinen Körper vollständig ein und begann mit einer Massage. Nicht zu kräftig, aber auch keineswegs dieses halbherzige „Ich-mach-mal-schnell-fertig“-Programm. Besonders intensiv wurde es, als sie mit ihren langen Nägeln meinen Intimbereich streichelte. Junge, Junge – das hat etwas mit mir gemacht.
Ich wollte mich umdrehen, und offenbar war sie derselben Meinung. Mein bester Freund hatte inzwischen sämtliches Blut aus meinem Kopf abgezogen, als sie großzügig Öl über ihn goss und ihn äußerst sanft und gefühlvoll massierte.
Sie saß dabei leicht seitlich neben mir, sodass ich sie problemlos berühren und streicheln konnte. Wieder gab es keinerlei Abwehrreaktion. Im Gegenteil: Es schien ihr sogar zu gefallen.
Anschließend wurde aufgummiert, und sie warf ihr Bein über meinen Kopf, sodass ich sie weiterhin verwöhnen konnte, während sie sich um meinen Freund kümmerte. In dieser Position verweilten wir eine ganze Weile, bis ich sie schließlich auf den Rücken legte und die Begegnung in der Missionarsstellung beendete.
Danach säuberte sie mich, und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch über ihre heutige Wahlheimat. Dabei erzählte sie, dass sie normalerweise im süddeutschen Raum tätig sei. Das machte mich etwas traurig, denn sie meinte, dass sie wohl längere Zeit nicht mehr hierherkommen werde.
Ich dachte bereits, wir würden uns bis zum Schluss nur noch unterhalten, doch weit gefehlt. Es gelang ihr erneut, Leben in meine Genusswurzel zu bringen. Also verwöhnte ich sie noch einmal mit meiner Zunge und gab meiner rechten Hand ebenfalls etwas zu tun. Da es ihr offenbar gefiel, machte ich weiter, bis ich schließlich in den von ihr bereitgelegten Zewas zum Höhepunkt kam.
Abschließend lässt sich sagen, dass es eine rundum gelungene Stunde war. Jojo gab mir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, unerwünscht zu sein. Ganz im Gegenteil: Ich fühlte mich eher wie ein langjähriger Freund, mit dem sie eine schöne Zeit verbrachte.
Sie ist ein Juwel unter vielen Perlen, ein Schmuckstück, das man mit großer Vorsicht behandeln sollte. Geht also sehr sorgsam mit ihr um, denn sie ist etwas ganz Besonderes.
nun ist es endlich so weit und ich möchte euch von einem Besuch erzählen, der mir den Atem geraubt hat: Jojo.
Auf der Suche nach Zerstreuung blätterte ich durch den Angebotskalender meiner Lieblingsseite und blieb bei Jojo hängen: 30 Jahre alt, ein üppiger Vorbau und ein Körper, der genau das hatte, was eine Frau haben sollte – weibliche Rundungen an den richtigen Stellen. Im Netz prüfte ich die Bewertungen und fand überwiegend positive Berichte. Also sagte ich mir: Nun denn, los!
Per WhatsApp buchte ich schnell einen Termin am Nachmittag. Die üblichen Preise: 30 Minuten für 80 €, 60 Minuten für 150 €. Da ich früher Feierabend machen konnte, fragte ich noch einmal nach, ob ein früherer Termin möglich wäre. Das ging klar.
Die Adresse war mir bereits bekannt, sodass ich sie problemlos wiederfand. An der Tür entdeckte ich schnell ihren Namen. Nach dem Klingeln wurde geöffnet, und da stand sie – tatsächlich die Frau von den Fotos. Sie lächelte mich an. Auf den Bildern wird zwar mit einem Weichzeichner gearbeitet, den sie eigentlich gar nicht nötig hat.
Im Zimmer regelten wir zunächst das Geschäftliche. Das Geld für die gebuchte Stunde legte sie einfach auf den Tisch. Da ich bereits geduscht hatte, beschränkte ich mich auf eine kurze Erfrischung unter der Dusche.
Als ich zurück ins Zimmer kam, hatte sie währenddessen ihr Oberteil ausgezogen. Und da waren sie: zwei wundervolle, von der Natur geformte Brüste. Ich konnte weder Narben noch sonstige Auffälligkeiten entdecken – weder unter noch um die Brustwarzen. Einfach wunderschön.
Nachdem sie sich auch ihres Strings entledigt hatte, begann ich sie mit Küssen und meiner Zunge zu verwöhnen. Es schien ihr zu gefallen, denn sie begab sich aufs Bett, wo ich ihren Körper weiter liebkosen konnte. Es gab kein „nicht hier“ und kein „nicht dort“. Nachdem ich sie ausreichend verwöhnt hatte, ließ ich vorsichtig einen Finger in sie gleiten. Auch hier keinerlei Einwände. Was ich dabei wahrnahm, war eine angenehme Betriebstemperatur.
Nun folgte nicht das übliche Programm mit anschließendem Rein-raus-Geturne. Stattdessen sollte ich mich auf den Bauch legen. Sie ölte meinen Körper vollständig ein und begann mit einer Massage. Nicht zu kräftig, aber auch keineswegs dieses halbherzige „Ich-mach-mal-schnell-fertig“-Programm. Besonders intensiv wurde es, als sie mit ihren langen Nägeln meinen Intimbereich streichelte. Junge, Junge – das hat etwas mit mir gemacht.
Ich wollte mich umdrehen, und offenbar war sie derselben Meinung. Mein bester Freund hatte inzwischen sämtliches Blut aus meinem Kopf abgezogen, als sie großzügig Öl über ihn goss und ihn äußerst sanft und gefühlvoll massierte.
Sie saß dabei leicht seitlich neben mir, sodass ich sie problemlos berühren und streicheln konnte. Wieder gab es keinerlei Abwehrreaktion. Im Gegenteil: Es schien ihr sogar zu gefallen.
Anschließend wurde aufgummiert, und sie warf ihr Bein über meinen Kopf, sodass ich sie weiterhin verwöhnen konnte, während sie sich um meinen Freund kümmerte. In dieser Position verweilten wir eine ganze Weile, bis ich sie schließlich auf den Rücken legte und die Begegnung in der Missionarsstellung beendete.
Danach säuberte sie mich, und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch über ihre heutige Wahlheimat. Dabei erzählte sie, dass sie normalerweise im süddeutschen Raum tätig sei. Das machte mich etwas traurig, denn sie meinte, dass sie wohl längere Zeit nicht mehr hierherkommen werde.
Ich dachte bereits, wir würden uns bis zum Schluss nur noch unterhalten, doch weit gefehlt. Es gelang ihr erneut, Leben in meine Genusswurzel zu bringen. Also verwöhnte ich sie noch einmal mit meiner Zunge und gab meiner rechten Hand ebenfalls etwas zu tun. Da es ihr offenbar gefiel, machte ich weiter, bis ich schließlich in den von ihr bereitgelegten Zewas zum Höhepunkt kam.
Abschließend lässt sich sagen, dass es eine rundum gelungene Stunde war. Jojo gab mir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, unerwünscht zu sein. Ganz im Gegenteil: Ich fühlte mich eher wie ein langjähriger Freund, mit dem sie eine schöne Zeit verbrachte.
Sie ist ein Juwel unter vielen Perlen, ein Schmuckstück, das man mit großer Vorsicht behandeln sollte. Geht also sehr sorgsam mit ihr um, denn sie ist etwas ganz Besonderes.