Die Ladies.de Community rund um Pay-Sex

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Einklappen
X
Einklappen
    Anzeigendaten
    Leia Hot & Top Service
    63065 Offenbach am Main
    0152-14238709
    • 80C 
    • KF 36 
    • 170 cm 
    • total rasiert 
    • asiatisch 
    • 69 
    • GF6 
    • Franz b. Ihr 
    • Schmu., Kuscheln 
    • Körperküs. 
    • GBp 
    • KBp 
    GANZ NEU IN DER STADT !

    Sie verwöhnt Dich mit einem richtig heißen Service
    nach Strich und Faden!
    Lass' Dich von ihr mal so richtig verwöhnen und
    erlebe ein paar richtig heiße Stunden mit ihr!
     
    • Filter
    • Zeit
    • Anzeigen
    Alles löschen
    neue Beiträge

      Leia Hot & Top Service

      Hallo Zusammen,

      ich war bei ihr in Offenbach-Kaiserlei und war nicht wirklich zufrieden. Die Bilder sind, wie bei asiatischen Frauen sehr oft leider geschönt. In echt ist sie deutlich kräftiger.

      Der ganze Ablauf war von ihrer Seite lustlos und ohne jegliche Nähe. So gut wie keine Küsse oder gar Zungenküsse, kaum Streicheleinheiten oder sonstige Nähe.

      Blasen war ganz okay, aber der eigentlich Akt mechanisch, ohne irgendwelche Initiative von ihr.

      Also eine Niete in der Asia-Lotterie und keine Empfehlung von mir.

      Gruß
      P.
    • Die folgenden User bedankten sich für den guten Beitrag:
      Visitator (04.06.2026)

      #2
      Lieber Peter75_he,
      Danke für deinen kurzen, aber umso erhellend-ernüchternden Bericht.
      Auch ich stand kurz davor, mein Geld bei diesem Fall von neuerlicher "Roßtäuscherei" zu verbrennen.
      Angezogen von den Bildern einer anmutigen jungen schlanken Thai mit schönen großen Brüsten habe ich mich per WhatsApp in ihr schumriges Offenbacher Domizil am Kaiserlei lotsen lassen.

      Alles an diesem Ambiente war eher zur Flucht als zum eingeladenen Eintreten auffordernd.

      Von außen ein Ensemble von Schrottimmobilien zwischen Bürohäusern an einer Ausfallstraße - für die schnelle Flucht!
      Ich betrete das Haus durch eine wohl immer offene Haustür und gelange mit dem Aufzug, der immerhin funktioniert, in die entsprechende Etage. Durch eine Tür gelange in einen langen dunklen Flur. Ich entsichere meine (rein mental!) mitgeführte Waffe. Entdecke noch einen Lichtschalter für die funzelige Beleuchtung.
      Am Ende des Flurs öffnet sich nach dem Klingeln die Wohnungstür. Vor mir steht eine dickliche Thai mit dem Appeal und Outfit einer Mamsell, die gerade in der Küche das Mittagessen zubereitet.
      Der totale Zusammenbruch meiner hochgespannten Erwartungen und Vorlüste. Sie spricht weder deutsch noch englisch und hält mir das Handy mit der ÜbersetzungsApp entgegen.
      Sofort übernimmt das brain das Kommando über die balls und ich mache auf dem Absatz kehrt. Nichts wie weg von diesem in jeder Hinsicht schrecklichen Ort! Hier kann es nur Frust und keine Lust geben.

      Unten auf meinen Drahtesel geschwungen und ab an den herrlich begrünten und in der warmen Frühlingssonne glänzenden Main - gleich um die Ecke.
      Auf dem Radweg am Main komme ich an der "Gerbermühle" vorbei mit ihrem wunderbaren Sommergarten und Mainblick. Ich erfrische mich dort mit einem kühlen Äppelwoi und gedenke des großen Frankfurters Johann Wolfgang von G., der hier 1815 als Gast des Bankiers von Willemer etliche Wochen logierte und an seinem West-Östlichen Diwan arbeitete.
      Goethe war das Idol für den wenig talentierten Willemer, der sich über den "hündischen Kommerz" erheben wollte mit seinen literarischen Versuchen.

      Besondere Freude scheint dem inzwischen 66jährigen Goethe die mehr als 30 Jahre jüngere Gattin Marianne gemacht zu haben.
      Man war innerlich sehr verbunden.
      Abends sang sie seine Lieder und pflegte mit ihm einen geistreichen literarischen Dialog.
      Ob es dabei auch zu mehr als poetischen Ergüssen des Genius kam, weiß nur Clio, die Göttin der Geschichte. Der Bankiergatte war viel geschäftlich unterwegs.

      So bleibt für den historisch-erotisch Interessierten die zwischen Johann Wolfgang und Marianne ausgetauschten Zeilen zu dechriffieren.

      Nicht Gelegenheit macht Diebe,
      Sie ist selbst der größte Dieb,
      Denn sie stahl den Rest der Liebe
      Die mir noch im Herzen blieb.

      Marianne entgegnete ihm wenige Tage später, indem sie seine Worte aufnahm und paraphrasierte:

      Hochbeglückt in Deiner Liebe
      Schelt ich nicht Gelegenheit
      Ward sie auch an Dir zum Diebe
      Wie mich solch ein Raub erfreut.

      Mir blieb an diesem Nachmittag die Freude an der erotischen Anekdote angeregt vom genius loci!
      Abends dann aber doch noch ins Bahnhofsviertel zu den geliebten Latinas.
      Hier ist man zumindest vor solchen unliebsamen optischen Enttäuschungen sicher.
      "You see what you get!"
      Aber das ist eine andere Geschichte!











      Kommentar

      • Die folgenden User bedankten sich für den guten Beitrag:
        Peter75_he (04.06.2026)

        #3
        Lieber Visitator,

        ich hätte gut daran getan mein Geld bei mir zu halten und einen herrlichen Äppler zu genießen.

        Tatsächlich gebe es zu der Damen und dem Treffen noch mehr negatives zu berichten, aber ich spare mir das.

        Weitere 100€ Lehrgeld, schlechte Erfahrungen bleiben einfach nicht aus.

        Ich wünsche einen schönen Feiertag.

        Gruß
        P.

        Kommentar

        Lädt...
        X