Ich hatte einen absoluten Reinfall mit dieser Hure – komplett schwanzgesteuert gehandelt und 130 € in Sand gesetzt. Die Preise waren 130 € für 60 Minuten, 100 € für 40 Minuten und 80 € für 30 Minuten. Das Einzige, was noch geklappt hat, war die Kontaktaufnahme über WhatsApp. Dort findet man auch die Adresse, die Klingel erfährt man kurz vor dem Termin. Die Setlist ist ebenfalls dort zu finden, mit allem Wesentlichen inklusive (auch Küssen), außer Analverkehr, Natursekt und abspritzen ins Gesicht.
Ich habe kurz einen Termin abgesprochen und ein paar Wünsche geäußert, wie zum Beispiel einen Kleidungswunsch und Facesitting. Alles kein Problem, wurde mir versichert in erstaunlich kurzen Worten die da lauten „okay“.
Die Location war eigentlich okay. Man kann sein Auto an der Straße parken und dann zum Ort des Geschehens gehen. Komplett anonym ist was anderes, man steht da wirr unruhig auf dem Gehweg und versucht, die Nutte anzurufen, um zu erfahren, wo man klingeln muss. Das Gefühl „all eyes on me“ konnte ich nicht abwerfen, aber das ist da alles so anonym. Das bildet man sich nur ein.
Ihre Bude geht so, durch die Küche, durch wo sich der Abwasch stapelt… Mir wurde eine Dusche angeboten, die ich wahrgenommen habe, und jetzt habe ich Fußpilz.
Sie hat mich im pinken Bademantel mit plüschigen Latschen begrüßt. Schade, hätte ja klappen können -Kleidungswunsch-. Sie hat den Bademantel gelüftet und mein Schwanz berührt meine Hose. Klappt also dennoch. Sexy ist sie definitiv. Mit einem gekonnten Griff in den Schritt überkam mich die Geilheit.
Ihr Aussehen war… nun ja, sagen wir mal, sie war schon heiß.
Sie sah anders aus als auf den Bildern – Frisur und Haarfarbe waren anders, und sie schien etwas älter zu sein. Trotzdem war sie schlank und sexy.
Wir fingen vorsichtig an zu küssen, ohne Zunge, und sie wirkte eher abwehrend. Sie wollte direkt zu meinem Schwanz und fummelte an meiner Hose herum. Als ich meine Klamotten entledigen wollte, um sie zu lecken, lehnte sie ab und sagte, mein Bart kratze. Immer wieder wurde ich abgewehrt, und irgendwann gab ich auf.
Ich bat sie um Facesitting, aber das war genauso desaströs. Sie hatte genügend Kraft in ihren Beinen um ja mein Kopf nicht zu berühren, daher von „sitting“ keine Spur. Mein Schwanz verlor auch langsam seine Härte. Trotzdem nahm sie ihn aufgummiert in den Mund und lutschte daran herum. Ich hoffte nur noch, dass es bald vorbei sein würde.
Immerhin wollte sie noch ficken. Ich wollte Missionar, aber sie lehnte ab, weil ihr Bauch weh tue. Also versuchten wir es Doggystyle, aber mein schlaffer Schwanz wollte nicht rein. Sie stammelte nur etwas von einem kaputten Penis und dass es ihr leid tue.
Ich bat sie, meinen Sack zu kraulen, und wixte mir wie ein Verrückter den Schwanz um zumindest noch abzuspritzen. Das klappte, aber geil ist was anderes.