Angefixt durch die diversen und durchaus unterschiedlich ausgefallenen Bericht zu Bianka im Netz habe ich mich am Samstag nach vorheriger Terminvereinbarung endlich auch einmal selbst auf den Weg nach Mülheim an der Ruhr gemacht, da es schon immer mein großer und bisher leider noch nie realisierter Wunsch war, eine Frau fisten zu können und die Berichte in dieser Hinsicht Sagenhaftes verhießen.
Mit durchaus gemischten Erwartungen stand ich also pünktlich um 11 Uhr an der Tür und wurde in den vierten Stock gebeten, wo mich Bianka in ihrer kleinen aber gemütlichen und nur zum Ficken angemieteten Wohnung verhalten aber nett begrüßte, so dass meine Anspannung bald verflog.
Nach Klärung der Modalitäten (aus den zuerst gebuchten 45 Minuten wurden dann 60) erfolgte die schon mehrfach beschriebene obligatorische Schwanzwaschung, die jedoch sehr angenehm als Einstimmung auf das Kommende war.
Danach durfte ich mich dann endlich ihrem Körper widmen, nachdem sie sich auf das bequeme Couchsofa gelegt hatte und mir ungehinderten Zugang zu ihrer phänomenalen Vulva gewährte, die genauso wie ich es liebe sehr fleischig und faltig war und genügend Möglichkeiten zum Spielen und Bespielen bot
.
Bianka präsentierte mir sofort ihr prachtvolles Loch weit geöffnet und ließ keinen Zweifel daran, dass dieses nach einer ordentlichen Füllung verlangt. So geschah es dann auch, nach dem ersten noch zaghaften Fingern ergriff sie plötzlich meine Hand und drückte diese samt Gelenk geradezu begierig in ihren geilen Gebärtunnel und ehe ich mich es versah, war ich da wo ich schon immer hin wollte: Mit meiner gesamten Fausteskraft in der Leibeshöhle einer erotischen Frau, die mir damit den maximalen Zugriff auf die tiefsten Tiefen ihres Geschlechtsorganes gestattete und ihrerseits die maximale Ausfüllung durch mich genießt!
Nachdem Bianka mich aufgefordert hatte, sie nun richtig schön durchzufisten und dabei an ihrem Kitzler spielte, dauerte es nicht lange und ein erster kräftiger Strahl Squirtsaft spritzte geradezu konvulsivisch aus ihr heraus und benäßte mein Handgelenk: Nicht nur ein geiler Anblick, sondern auch ein geiles Gefühl, da der Saft absolut neutral roch und intensivster Ausdruck ihrer weiblicher Lust war, die sie durch mich erlebte und mit mir teilte
!
Ich konnte erst gar nicht glauben, was passiert war, doch ließ Bianka nicht locker und forderte mich danach auch noch auf, ihre Rosette mit meinen Fingern zu penetrieren.
Erst mit einem, dann mit zwei, dann mit drei, danach sogar mit vier (!) und als ich dann auch noch den fünften (!!) Finger hineingesteckt hatte und langsam mit der Faust eindringen wollte, stoppte sie mich dezent, da ihr dies dann doch etwas zu viel war.
Jedoch nur, um mich nach kurzer Ruhepause ein zweites Mal aufzufordern und mir nun unter Mithilfe einer ihrer Hände doch noch den kompletten Zugang meiner gesamten Hand in ihrem geräumigen Anus zu ermöglichen!!!
Ich wusste gar nicht wie mir geschah, als ich zu realisieren begann, dass ich nun tatsächlich auch noch mit meiner Hand im Arsch einer Frau steckte und nicht nur mein erstes Vaginalfisting, sondern auch mein erstes Analfisting erleben durfte. Einfach der Wahnsinn!!!!
Und dabei absolut hygienisch und sauber, so dass der optische und haptische Eindruck, den mein Gehirn verarbeiten musste, durch keinerlei olfaktorische Wahrnehmung getrübt wurde!
Nach einer kurzen Pause brachte ich dann meine zwei mitgebrachten großen naturalistische Gummischwänze (fleischfarben und schwarzbraun), die ungefähr so dick wie mein Unterarm waren und die ich nacheinander ebenfalls problemlos in ihre saftige und glitschige Fotze einführen konnte.
Gesteigert wurde dieses Erlebnis dadurch, dass sie mich zuletzt sogar aufforderte, ihr beide Schwänze gleichzeitig in Arsch und Möse zu stecken und sie synchron damit zu ficken – und hier kam dann der zweite (oder war es bereits der dritte???) Abgang ihrerseits und das Handtuch, dass sie sich untergelegt hatte, wurde erneut durch und durch naßgespritzt


Nun galt es aber endlich auch meiner aufgestauten Lust Befriedigung zu verschaffen und obwohl mein Großer nicht ansatzweise mit den vorab eingeführten Organen und Spielzeugen mithalten konnte, genoss Bianka es dennoch hörbar, dass ich sie erst vaginal in der Missio fickte, wobei ich teilweise noch meine Finger mit in ihre Vagina einführte, so dass ich mir meinen eigenen Schwanz in ihrer Fotze wichsen konnte (!!!) und danach auch noch ihren Arsch penetrierte, so lange, bis ich meiner Lust endlich auch Erlösung verschaffte.
Nach einer kurzen Pause kam dann noch der gynäkologische Teil, bei dem ich das mitgebrachte Spekulum einführen durfte (leider hatte ich im Nichtwissen um ihre Dehnungsfähigkeit nur ein L-Spekulum mitgenommen und kein XXXXL-Spekulum
) und mir einen intensiven Einblick in ihre aufgespreizte Vagina und die fleischigen Wände verschaffen konnte, die ich zusätzlich mit einem eingeführten Finger noch massierte.
Auch dies wahnsinnig erregend und so noch nicht erlebt!
Zum Abschluss spendierte ich Bianka auch noch die mitgebrachten Vitamine, allerdings nicht oral, sondern ebenfalls vaginal, indem ich ihr eine sehr große und dicke Zucchini in die Fotze schob, die sie ebenfalls mühelos verschlang und die bei ihr erneut zu heftigem Zucken und – soweit mich die Erinnerung nicht trügt – einem nochmaligen lustvollen Abspritzen führte!
Solch eine Orgasmusfähigkeit bei einer Frau habe ich noch nie erlebt, doch bei Bianka hatte ich zu keiner Zeit den Eindruck, dass sie irgendetwas vorspielt, sondern bin mir sicher, dass all das, was ich erleben konnte, echte und gelebte Lust ihrerseits gewesen ist!
Nachdem ich sie zum Abschluss noch lange und intensiv geleckt hatte und dabei meinen ganzen Mund mit ihren herrlichen fleischigen Lippen ausfüllen und an ihnen saugen und zuzeln konnte, waren wir beide völlig ausgepowert und verschwitzt, aber rundum zufrieden und glücklich.
Nach einer erquickenden Dusche, bei der sie mir wieder fürsorglich meinen Schwanz wusch und einem netten AST (Bianka war mittlerweile aufgetaut und da sie schon recht gut Deutsch kann, konnte man sich mit ihr auch über vieles unterhalten), verließ ich nach gut 80 Minuten, in denen keinerlei Hektik aufkam, ihre gemütliche Wohnung, nachdem wir uns mit einem dicken Kuss verabschiedet hatten.
Auf der Straße holten mich dann nach und nach die Bilder des Erlebten ein und ich konnte kaum fassen, was für ein wahnsinniges Erlebnis mir gerade zuteil geworden war.
Ein Erlebnis, dass alle meine Erwartungen im Vorfeld weit übertroffen hat und mir ein unglaubliches Gefühl der lustvollen Dominanz und gleichzeitigen Hingabe an die Schönheit und Sinnlichkeit des weiblichen Geschlechts (und seiner Organe) beschert hat.
Und dies in einem schönen und vertrauten Rahmen mit einer sehr netten und hingebungsvollen Frau, bei der ich am Ende des Besuchs nicht nur das Gefühl hatte, dass Bianka alles getan hat, um meine Lust zu befriedigen, sondern gleichzeitig auch die ihrige befriedigt hat, was durch die drei oder sogar vier Orgasmen mehr als eindrucksvoll bestätigt wurde!
Ich kann Bianka nur wärmstens allen Männern empfehlen, die vergleichbare Vorlieben wie ich haben und mit einer wundervollen und sinnlichen MILF neue Grenzen ausloten möchten.
Und bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für dieses phänomenale Date und die kaum für möglich gehaltene Erweiterung meines gynäkologischen Horizontes



Mit durchaus gemischten Erwartungen stand ich also pünktlich um 11 Uhr an der Tür und wurde in den vierten Stock gebeten, wo mich Bianka in ihrer kleinen aber gemütlichen und nur zum Ficken angemieteten Wohnung verhalten aber nett begrüßte, so dass meine Anspannung bald verflog.
Nach Klärung der Modalitäten (aus den zuerst gebuchten 45 Minuten wurden dann 60) erfolgte die schon mehrfach beschriebene obligatorische Schwanzwaschung, die jedoch sehr angenehm als Einstimmung auf das Kommende war.
Danach durfte ich mich dann endlich ihrem Körper widmen, nachdem sie sich auf das bequeme Couchsofa gelegt hatte und mir ungehinderten Zugang zu ihrer phänomenalen Vulva gewährte, die genauso wie ich es liebe sehr fleischig und faltig war und genügend Möglichkeiten zum Spielen und Bespielen bot
Bianka präsentierte mir sofort ihr prachtvolles Loch weit geöffnet und ließ keinen Zweifel daran, dass dieses nach einer ordentlichen Füllung verlangt. So geschah es dann auch, nach dem ersten noch zaghaften Fingern ergriff sie plötzlich meine Hand und drückte diese samt Gelenk geradezu begierig in ihren geilen Gebärtunnel und ehe ich mich es versah, war ich da wo ich schon immer hin wollte: Mit meiner gesamten Fausteskraft in der Leibeshöhle einer erotischen Frau, die mir damit den maximalen Zugriff auf die tiefsten Tiefen ihres Geschlechtsorganes gestattete und ihrerseits die maximale Ausfüllung durch mich genießt!
Nachdem Bianka mich aufgefordert hatte, sie nun richtig schön durchzufisten und dabei an ihrem Kitzler spielte, dauerte es nicht lange und ein erster kräftiger Strahl Squirtsaft spritzte geradezu konvulsivisch aus ihr heraus und benäßte mein Handgelenk: Nicht nur ein geiler Anblick, sondern auch ein geiles Gefühl, da der Saft absolut neutral roch und intensivster Ausdruck ihrer weiblicher Lust war, die sie durch mich erlebte und mit mir teilte
Ich konnte erst gar nicht glauben, was passiert war, doch ließ Bianka nicht locker und forderte mich danach auch noch auf, ihre Rosette mit meinen Fingern zu penetrieren.
Erst mit einem, dann mit zwei, dann mit drei, danach sogar mit vier (!) und als ich dann auch noch den fünften (!!) Finger hineingesteckt hatte und langsam mit der Faust eindringen wollte, stoppte sie mich dezent, da ihr dies dann doch etwas zu viel war.
Jedoch nur, um mich nach kurzer Ruhepause ein zweites Mal aufzufordern und mir nun unter Mithilfe einer ihrer Hände doch noch den kompletten Zugang meiner gesamten Hand in ihrem geräumigen Anus zu ermöglichen!!!
Ich wusste gar nicht wie mir geschah, als ich zu realisieren begann, dass ich nun tatsächlich auch noch mit meiner Hand im Arsch einer Frau steckte und nicht nur mein erstes Vaginalfisting, sondern auch mein erstes Analfisting erleben durfte. Einfach der Wahnsinn!!!!
Und dabei absolut hygienisch und sauber, so dass der optische und haptische Eindruck, den mein Gehirn verarbeiten musste, durch keinerlei olfaktorische Wahrnehmung getrübt wurde!
Nach einer kurzen Pause brachte ich dann meine zwei mitgebrachten großen naturalistische Gummischwänze (fleischfarben und schwarzbraun), die ungefähr so dick wie mein Unterarm waren und die ich nacheinander ebenfalls problemlos in ihre saftige und glitschige Fotze einführen konnte.
Gesteigert wurde dieses Erlebnis dadurch, dass sie mich zuletzt sogar aufforderte, ihr beide Schwänze gleichzeitig in Arsch und Möse zu stecken und sie synchron damit zu ficken – und hier kam dann der zweite (oder war es bereits der dritte???) Abgang ihrerseits und das Handtuch, dass sie sich untergelegt hatte, wurde erneut durch und durch naßgespritzt
Nun galt es aber endlich auch meiner aufgestauten Lust Befriedigung zu verschaffen und obwohl mein Großer nicht ansatzweise mit den vorab eingeführten Organen und Spielzeugen mithalten konnte, genoss Bianka es dennoch hörbar, dass ich sie erst vaginal in der Missio fickte, wobei ich teilweise noch meine Finger mit in ihre Vagina einführte, so dass ich mir meinen eigenen Schwanz in ihrer Fotze wichsen konnte (!!!) und danach auch noch ihren Arsch penetrierte, so lange, bis ich meiner Lust endlich auch Erlösung verschaffte.
Nach einer kurzen Pause kam dann noch der gynäkologische Teil, bei dem ich das mitgebrachte Spekulum einführen durfte (leider hatte ich im Nichtwissen um ihre Dehnungsfähigkeit nur ein L-Spekulum mitgenommen und kein XXXXL-Spekulum
Auch dies wahnsinnig erregend und so noch nicht erlebt!
Zum Abschluss spendierte ich Bianka auch noch die mitgebrachten Vitamine, allerdings nicht oral, sondern ebenfalls vaginal, indem ich ihr eine sehr große und dicke Zucchini in die Fotze schob, die sie ebenfalls mühelos verschlang und die bei ihr erneut zu heftigem Zucken und – soweit mich die Erinnerung nicht trügt – einem nochmaligen lustvollen Abspritzen führte!
Solch eine Orgasmusfähigkeit bei einer Frau habe ich noch nie erlebt, doch bei Bianka hatte ich zu keiner Zeit den Eindruck, dass sie irgendetwas vorspielt, sondern bin mir sicher, dass all das, was ich erleben konnte, echte und gelebte Lust ihrerseits gewesen ist!
Nachdem ich sie zum Abschluss noch lange und intensiv geleckt hatte und dabei meinen ganzen Mund mit ihren herrlichen fleischigen Lippen ausfüllen und an ihnen saugen und zuzeln konnte, waren wir beide völlig ausgepowert und verschwitzt, aber rundum zufrieden und glücklich.
Nach einer erquickenden Dusche, bei der sie mir wieder fürsorglich meinen Schwanz wusch und einem netten AST (Bianka war mittlerweile aufgetaut und da sie schon recht gut Deutsch kann, konnte man sich mit ihr auch über vieles unterhalten), verließ ich nach gut 80 Minuten, in denen keinerlei Hektik aufkam, ihre gemütliche Wohnung, nachdem wir uns mit einem dicken Kuss verabschiedet hatten.
Auf der Straße holten mich dann nach und nach die Bilder des Erlebten ein und ich konnte kaum fassen, was für ein wahnsinniges Erlebnis mir gerade zuteil geworden war.
Ein Erlebnis, dass alle meine Erwartungen im Vorfeld weit übertroffen hat und mir ein unglaubliches Gefühl der lustvollen Dominanz und gleichzeitigen Hingabe an die Schönheit und Sinnlichkeit des weiblichen Geschlechts (und seiner Organe) beschert hat.
Und dies in einem schönen und vertrauten Rahmen mit einer sehr netten und hingebungsvollen Frau, bei der ich am Ende des Besuchs nicht nur das Gefühl hatte, dass Bianka alles getan hat, um meine Lust zu befriedigen, sondern gleichzeitig auch die ihrige befriedigt hat, was durch die drei oder sogar vier Orgasmen mehr als eindrucksvoll bestätigt wurde!
Ich kann Bianka nur wärmstens allen Männern empfehlen, die vergleichbare Vorlieben wie ich haben und mit einer wundervollen und sinnlichen MILF neue Grenzen ausloten möchten.
Und bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für dieses phänomenale Date und die kaum für möglich gehaltene Erweiterung meines gynäkologischen Horizontes
