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    Anzeigendaten
    Sarah AV
    15230 Frankfurt (Oder)
    0152-19554726
    • 28 Jahre 
    • 75A 
    • KF 34 
    • 150 cm 
    • total rasiert 
    • asiatisch 
    • ZK 
    • AV 
    • 69 
    • NSa 
    • Franz b. Ihr 
    • BV 
    • Schmu., Kuscheln 
    Die charmante, Sie verkörpert alles, was ein Mann an einer Frau zu lieben weiß. Sie ist genau in jenem wundervollen Alter, in dem eine Frau den Höhepunkt ihrer Sexualität erlebt. Voller Innigkeit und doch noch mit frischer Neugier nimmt sie ihren Gast mit auf eine Reise der puren Erotik. Ihr kurviger, weiblicher Körper und dem großen Traumbusen ist pure Sinnlichkeit... und diese will sie weitergeben.

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      Sarah AV großes Menü wenig Auswahl

      Geschätzte Foristi,
      hier die Erfahrungen vom 05.07. mit Sarah aus Vietnam in Leipzig. Sarah wurde letzte Woche in einer privaten Wohnung im Leipziger Ostteil besucht. Ein von Familien bewohntes Gründerzeithaus mit großzügigem Treppenhaus im Jugendstil Charme mit Holztreppe sollte sich als Adresse der Werkstatt herausstellen. Viele Fahrräder, viele Wohnungstüren und Fensterbretter mit „zu verschenken“ Utensilien.
      An sich ist diese ungeschickte Wahl der Werkstatt grundsätzlich ein gesichertes Signal, besser umzudrehen und vom Besuch abzusehen. Auf Sensibilität, Emphatie oder Gespür für sich selbst und die Umwelt, kann man bei dieser Wahl der Umgebung seitens der Dienstleisterin nicht erwarten.
      Sicher ist kein Freier übermäßig eingeschüchtert, einen als solchen klar bekannten Club, Apartmenthaus oder Bordell zu betreten, wenn der Zweck entsprechend offenkundig und akzeptiert scheint.
      Der Hintergrund eines Hausbesuches eines Mehrfamilienhauses, insofern man im Treppenhaus Begegnungen hat, ist jedoch weder für Freier noch für die Bewohner, noch für die Dienstleisterin schön. Es scheint schlichtweg nicht vorstellbar, dass in einem Stadthaus als Mehrfamilienhaus, die Mietparteien nicht ihre Nachbarn kennen würden.
      Im ersten OG an der Wohnungstür geklingelt öffnete sich dann aber zügig die Wohnungstür. In einem kleinen völlig abgedunkelten Flur stand nun Sarah. Das erste, was ich sah, war eine kleine Frau mit kurzen Beinen in Hausschuhen und ein rotes Negligé welches durch den Bauch so nach vor gehoben wurden. Das war nun auch schon der zweite kleine Abtörner, weil dies einen selbst, vielmehr an Küchenfrauen in Kittelschürzen anstatt an einen asiatischen Appetitanreger denken lässt.
      Als diese Dame wiederum die Tür des VZ öffnete kam zumindest gerade so viel Licht in den Flur, dass man nicht nur Silhouette sondern nun auch das Gesicht etwas erkennen konnte. Die Dame ließ sich den sehr geschönten Fotos zuordnen, wenngleich die kompakte Form, sich so nicht erahnen ließ. Ich hätte in diesem Moment noch gehen können. Ich blieb jedoch vor Ort, verkürzte meine ursprünglich beabsichtigte Verweildauer auf 30 min und 80 €. In der Regel erlebt man gerade bei asiatischen Damen meist ein unerwartetes Feuerwerk an Dienstleitungen, auf welches ich irgendwie hoffte. In diesen Fall jedoch nicht.
      ZK waren vereinbart und elektroschriftlich bestätigt. Es gibt einen umfangreichen Service mit fast allen erdenklichen Extras zu günstigen Tarifen.

      Der Grundpreis beträgt 80/30 oder 130/60 inkl. ZK, Lecken, Blasen, GV sowie tatsächlich ein sehr gutes Paket um den Aufenthalt zur Vollendung zu konfigurieren. Der Dame wurde der Grundpreis für 30 Min übergeben und von weiterer Konfiguration abgesehen. Das war dann offenbar auch der Abtöner für die Lady, insofern Gleichstand! Sie zog sich Ihr schürzenartiges rotes Negligé nebst Hausschuhen aus. Die Brüste waren wohlgeformt natur. Das Alter der Dame könnte mit angemessen Abstand den Angaben entsprechen. Der Service entsprach den Angaben jedenfalls nicht.
      Abtasten im Stehen bei erheblich Größenunterschied ist keine Hürde. Das Wegdrehen des Gesichtes bei Annäherung schon. Zwei Arme der Dame, welche sich gegen die beiden annähernden Körper drückten, ließen keine Nähe zu oder Gefühl aufkommen. Den „Opener“ nunmehr verkürzt und zum Hinlegen beordert, wurden die ZK als Lippenküsse bzw. Berührungen der Mundwinkel absolviert, mit wegdrehender Kopfbewegung. Man möchte dies auch nicht widerwillig ausführen oder in Empfang nehmen, weil es einem selbst sofort unangenehm erscheint, insofern auch dies abgebrochen. Die schönen weichen Naturbüste massieren wollend, wurden durch zwei verschränkte Arme der Dame wiederum abgebrochen. Die Brüste würden kitzeln, die Nippel wehtun und es sei ihr nicht recht. Insofern auch abgebrochen. Die Dame auf dem Rücken und vor mir liegend, tauchte ich zwischen ihren Schenkeln zum Zentrum der Lust, um ihre Perle zu lecken. Mit beiden Händen wurde der Kopf weggedrückt, weil sie am Kitzler so kitzlig oder empfindlich sei. Beim Versuch und der Andeutung nun, da nicht mehr Möglichkeiten blieben, in sie einzudringen, kam die Verwunderung, „oh, groß, nicht“. Wobei dies mit Sicherheit anatomisch nicht so ist. Es war die Verweigerungshaltung der Dame. Es waren noch zwanzig Minuten übrig. Die Lust auf Sex, körperliche Nähe und GV war insofern unwiederbringlich dahin. Ich bat die Dame, es mir mit der Hand zu machen und sagte ihr, dass ich keinen GV mehr möchte. Dies gefiel Ihr. Es folgte ein guter HJ mit Fingerdruck von außen auf den Genitalpunkt bei mir, mit angenehmen Blasen und EL. Das war wirklich gut, intensiv und effektiv. Ich war froh als die Sache nach zwanzig Minuten zu Ende gebracht war. Reinigung durch mich. Taschentücher erhielt ich dankenswerterweise von der Dame.

      Es hat zwischen uns leider nicht gepasst. Die Chemie hat nicht gestimmt und der Funke ist niemals entzündet oder aber übergesprungen.
      HJ und BJ mit EL waren jedoch gut.

      Bitte macht Euch selbst Bild von der Dame. Es mag sein, dass die Lady gerade mit Hinblick auf diese außerordentlich umfangreiche und vielseitige Menükarte sonst üblicherweise einen großartigen Service zu sehr geordneten Preisen liefert.
      Beim Verlassen der Wohnung begegnete mir die Mitbewohnerin Mesa im Flur. Durchaus entspricht Mesa den Fotos in ihrer Anzeige und scheint auch das angegebene Alter nicht überschritten zu haben. Evtl. wäre Mesa eine Alternative.
      Wiederholung wird es meinerseits nicht geben.
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