Paula (Paraguay)
Da ich hin und wieder auch spontan neue Damen ausprobiere, fiel meine Wahl diesmal auf Paula, die erst seit Kurzem im Puppenhaus ist. Die Bilder und ihre Beschreibung haben mich angesprochen, deshalb habe ich sie telefonisch für 40 Minuten gebucht.
Im Puppenhaus angekommen wurde ich, wie gewohnt, sehr freundlich empfangen und bekam wieder ein schönes Zimmer. Ich war ein paar Minuten zu früh dort. Paula erschien dann ziemlich pünktlich.
Gleich zu Beginn wurde allerdings klar, dass die Kommunikation schwierig werden würde. Paula spricht weder Deutsch noch Englisch, sodass eigentlich nur der Google Translator funktioniert. Das sorgte leider schon für einen etwas holprigen Start.
Gebucht hatte ich 40 Minuten inklusive Extra für 100 € plus einem 10-€-Gutschein. Das verstand sie zunächst nicht und wollte die zehn Euro zusätzlich von mir haben. Ich bat sie, das bitte mit der Hausdame zu klären. Nach kurzer Zeit kam sie zurück und bestätigte, dass alles seine Richtigkeit hat.
Die Begrüßung selbst war eher nüchtern. Sie fragte direkt nach Zeit und Geld. Von sich aus gab es weder Küsse noch eine herzliche Annäherung. Ich habe mich erst einmal vorgestellt, ihr einen Kuss auf die Wange gegeben und anschließend alles Finanzielle geklärt.
Danach fragte ich nach einem Handtuch und ging noch einmal kurz duschen. Währenddessen brachte sie das Handtuch, verschwand anschließend selbst noch einige Minuten im Bad. Dadurch verzögerte sich der eigentliche Start deutlich. Ich habe deshalb bewusst auf die Uhr geschaut. Insgesamt vergingen fast zehn Minuten, die ich selbstverständlich nicht zur eigentlichen Servicezeit zähle.
Optik
Die auf der Homepage angegebene Konfektionsgröße 38 halte ich persönlich für etwas optimistisch. Meiner Einschätzung nach liegt sie eher bei 40 bis 42. Ihr Gesicht ist wirklich hübsch und sie hat eine sympathische Ausstrahlung. Die Figur entspricht allerdings nicht ganz den Bildern auf der Homepage.
Besonders positiv ist ihr schöner, ausgeprägter Latina-Po, der mir wirklich gut gefallen hat.
Service
Zungenküsse bietet Paula an. Diese waren in Ordnung, allerdings musste ich sie eher selbst einfordern. Insgesamt fehlte mir dabei etwas Leidenschaft.
Sie wollte relativ schnell zur Sache kommen. Im Stehen war nichts vorgesehen, stattdessen bat sie mich direkt aufs Bett und begann sofort mit dem Blowjob. Das Kondom wurde bereits im schlaffen Zustand angelegt. Nach kurzer Zeit fragte sie bereits nach dem eigentlichen Verkehr.
Aufgrund der Sprachbarriere war es allerdings schwierig, eigene Wünsche zu äußern. Ich wollte zunächst die 69-Stellung, sie verstand jedoch nur “Lecken”. Also entschied ich mich zunächst dafür, sie oral zu verwöhnen.
Positiv hervorzuheben ist, dass sie unten sehr gepflegt war und angenehm neutral schmeckte.
Anschließend wechselten wir direkt in die Missionarsstellung. Dort fühlte sie sich angenehm an und machte auch etwas mit. Danach ging es in die Reiterstellung. Diese beherrscht sie durchaus ordentlich, ihr Becken kann sie gut bewegen. Allerdings fehlte ihr etwas die Ausdauer, weshalb wir kurze Zeit später in die Doggy-Stellung wechselten.
Hier gefiel sie mir am besten. Ihr großer Latina-Po kommt in dieser Position besonders gut zur Geltung. Sie stöhnte dezent mit, ohne übertrieben zu wirken, was ich persönlich sehr angenehm fand. Auch der Rhythmus passte gut, sodass ich schließlich zum Höhepunkt kam.
Für meine Verhältnisse verlief allerdings alles recht schnell. Danach waren nach meiner Rechnung noch gut 20 Minuten der gebuchten Zeit übrig.
Der unschöne Abschluss
An diesem Punkt versuchte Paula mir zu erklären, dass nur noch fünf Minuten übrig seien. Da ich zuvor bewusst auf die Uhr geschaut hatte, wusste ich jedoch, dass das nicht stimmen konnte.
Wieder musste der Google Translator helfen. Ich erklärte ihr, dass wir aufgrund der Verzögerungen am Anfang deutlich später begonnen hatten und deshalb noch ungefähr zwanzig Minuten verbleiben müssten.
Zunächst wollte sie das nicht akzeptieren. Ich sagte ihr daraufhin ganz ruhig, dass wir die Session auch beenden könnten, wenn ihr das lieber sei. Schließlich lenkte sie ein, stellte ihren Wecker neu und wir machten weiter.
Leider war zu diesem Zeitpunkt die Stimmung komplett verloren. Sie bemühte sich zwar noch um eine zweite Runde, aber bei mir war die Luft bereits raus und mein bester Freund wollte ebenfalls nicht mehr so richtig mitspielen.
Zum Abschluss gab es noch eine Massage. Diese war ganz angenehm, allerdings eher ein sanftes Streicheln als eine wirkliche Massage.
Dann war die Zeit auch vorbei.
Fazit
Für mich lebt guter Girlfriend-Sex von Nähe, Leidenschaft, Kommunikation und einer gewissen Natürlichkeit. Genau das habe ich bei Paula leider vermisst.
Die Sprachbarriere machte vieles unnötig kompliziert. Dazu kamen der holprige Start, die Diskussion um die verbleibende Zeit und insgesamt ein eher routinierter Ablauf ohne echte Emotionen.
Optisch hat sie durchaus ihre Reize – insbesondere ihr hübsches Gesicht und ihr schöner Latina-Po gefallen mir sehr. Insgesamt blieb der Besuch für mich jedoch hinter meinen Erwartungen zurück.
Mein persönliches Fazit:
Optik: 7/10
Service: 6/10
Girlfriend-Faktor: 3/10
Leidenschaft: 4/10
Preis-Leistung: 5/10
Wiederholungsgefahr: Keine.
Wer eine unkomplizierte, leidenschaftliche und emotionale Begegnung sucht, wird hier meiner Meinung nach eher nicht glücklich. Wer dagegen wenig Wert auf Kommunikation legt und einen eher geradlinigen Ablauf bevorzugt, mag das möglicherweise anders sehen. Für mich wird es jedoch kein zweites Mal geben.
Da ich hin und wieder auch spontan neue Damen ausprobiere, fiel meine Wahl diesmal auf Paula, die erst seit Kurzem im Puppenhaus ist. Die Bilder und ihre Beschreibung haben mich angesprochen, deshalb habe ich sie telefonisch für 40 Minuten gebucht.
Im Puppenhaus angekommen wurde ich, wie gewohnt, sehr freundlich empfangen und bekam wieder ein schönes Zimmer. Ich war ein paar Minuten zu früh dort. Paula erschien dann ziemlich pünktlich.
Gleich zu Beginn wurde allerdings klar, dass die Kommunikation schwierig werden würde. Paula spricht weder Deutsch noch Englisch, sodass eigentlich nur der Google Translator funktioniert. Das sorgte leider schon für einen etwas holprigen Start.
Gebucht hatte ich 40 Minuten inklusive Extra für 100 € plus einem 10-€-Gutschein. Das verstand sie zunächst nicht und wollte die zehn Euro zusätzlich von mir haben. Ich bat sie, das bitte mit der Hausdame zu klären. Nach kurzer Zeit kam sie zurück und bestätigte, dass alles seine Richtigkeit hat.
Die Begrüßung selbst war eher nüchtern. Sie fragte direkt nach Zeit und Geld. Von sich aus gab es weder Küsse noch eine herzliche Annäherung. Ich habe mich erst einmal vorgestellt, ihr einen Kuss auf die Wange gegeben und anschließend alles Finanzielle geklärt.
Danach fragte ich nach einem Handtuch und ging noch einmal kurz duschen. Währenddessen brachte sie das Handtuch, verschwand anschließend selbst noch einige Minuten im Bad. Dadurch verzögerte sich der eigentliche Start deutlich. Ich habe deshalb bewusst auf die Uhr geschaut. Insgesamt vergingen fast zehn Minuten, die ich selbstverständlich nicht zur eigentlichen Servicezeit zähle.
Optik
Die auf der Homepage angegebene Konfektionsgröße 38 halte ich persönlich für etwas optimistisch. Meiner Einschätzung nach liegt sie eher bei 40 bis 42. Ihr Gesicht ist wirklich hübsch und sie hat eine sympathische Ausstrahlung. Die Figur entspricht allerdings nicht ganz den Bildern auf der Homepage.
Besonders positiv ist ihr schöner, ausgeprägter Latina-Po, der mir wirklich gut gefallen hat.
Service
Zungenküsse bietet Paula an. Diese waren in Ordnung, allerdings musste ich sie eher selbst einfordern. Insgesamt fehlte mir dabei etwas Leidenschaft.
Sie wollte relativ schnell zur Sache kommen. Im Stehen war nichts vorgesehen, stattdessen bat sie mich direkt aufs Bett und begann sofort mit dem Blowjob. Das Kondom wurde bereits im schlaffen Zustand angelegt. Nach kurzer Zeit fragte sie bereits nach dem eigentlichen Verkehr.
Aufgrund der Sprachbarriere war es allerdings schwierig, eigene Wünsche zu äußern. Ich wollte zunächst die 69-Stellung, sie verstand jedoch nur “Lecken”. Also entschied ich mich zunächst dafür, sie oral zu verwöhnen.
Positiv hervorzuheben ist, dass sie unten sehr gepflegt war und angenehm neutral schmeckte.
Anschließend wechselten wir direkt in die Missionarsstellung. Dort fühlte sie sich angenehm an und machte auch etwas mit. Danach ging es in die Reiterstellung. Diese beherrscht sie durchaus ordentlich, ihr Becken kann sie gut bewegen. Allerdings fehlte ihr etwas die Ausdauer, weshalb wir kurze Zeit später in die Doggy-Stellung wechselten.
Hier gefiel sie mir am besten. Ihr großer Latina-Po kommt in dieser Position besonders gut zur Geltung. Sie stöhnte dezent mit, ohne übertrieben zu wirken, was ich persönlich sehr angenehm fand. Auch der Rhythmus passte gut, sodass ich schließlich zum Höhepunkt kam.
Für meine Verhältnisse verlief allerdings alles recht schnell. Danach waren nach meiner Rechnung noch gut 20 Minuten der gebuchten Zeit übrig.
Der unschöne Abschluss
An diesem Punkt versuchte Paula mir zu erklären, dass nur noch fünf Minuten übrig seien. Da ich zuvor bewusst auf die Uhr geschaut hatte, wusste ich jedoch, dass das nicht stimmen konnte.
Wieder musste der Google Translator helfen. Ich erklärte ihr, dass wir aufgrund der Verzögerungen am Anfang deutlich später begonnen hatten und deshalb noch ungefähr zwanzig Minuten verbleiben müssten.
Zunächst wollte sie das nicht akzeptieren. Ich sagte ihr daraufhin ganz ruhig, dass wir die Session auch beenden könnten, wenn ihr das lieber sei. Schließlich lenkte sie ein, stellte ihren Wecker neu und wir machten weiter.
Leider war zu diesem Zeitpunkt die Stimmung komplett verloren. Sie bemühte sich zwar noch um eine zweite Runde, aber bei mir war die Luft bereits raus und mein bester Freund wollte ebenfalls nicht mehr so richtig mitspielen.
Zum Abschluss gab es noch eine Massage. Diese war ganz angenehm, allerdings eher ein sanftes Streicheln als eine wirkliche Massage.
Dann war die Zeit auch vorbei.
Fazit
Für mich lebt guter Girlfriend-Sex von Nähe, Leidenschaft, Kommunikation und einer gewissen Natürlichkeit. Genau das habe ich bei Paula leider vermisst.
Die Sprachbarriere machte vieles unnötig kompliziert. Dazu kamen der holprige Start, die Diskussion um die verbleibende Zeit und insgesamt ein eher routinierter Ablauf ohne echte Emotionen.
Optisch hat sie durchaus ihre Reize – insbesondere ihr hübsches Gesicht und ihr schöner Latina-Po gefallen mir sehr. Insgesamt blieb der Besuch für mich jedoch hinter meinen Erwartungen zurück.
Mein persönliches Fazit:
Optik: 7/10
Service: 6/10
Girlfriend-Faktor: 3/10
Leidenschaft: 4/10
Preis-Leistung: 5/10
Wiederholungsgefahr: Keine.
Wer eine unkomplizierte, leidenschaftliche und emotionale Begegnung sucht, wird hier meiner Meinung nach eher nicht glücklich. Wer dagegen wenig Wert auf Kommunikation legt und einen eher geradlinigen Ablauf bevorzugt, mag das möglicherweise anders sehen. Für mich wird es jedoch kein zweites Mal geben.

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