Geschätzte Foristi,
was sollte Mann üblicherweise tun, wenn der Feierabend unüblicherweise bereits vor 20:00 Uhr eintritt, für ein Abendessen die Temperaturen zu warm sind und mangelndes Verständnis, das Spanien : Frankreich WM Spiel eigentlich zu kostbar für den Konsumenten erscheinen lassen?
Bibliothek vs Bordell ?
Wie würden Sie entscheiden?
Natürlich ist es schwierig zur abendlichen Primetime in Leipzig einen angemessenen Termin zu finden. Die Auswahl in der Sommerzeit auf unserem Lieblingsportal gleicht allenfalls einem (Achtung Wortspiel) „Sommerloch“.
Mein Abendspaziergang erstreckte sich entlang einer [Name des Turnvaters] Allee zwischen Sportforum und Hauptbahnhof, welche gleichenfalls die Südtangente des Waldstraßenviertel beschreibt. In einem Boardinghouse residiert Erika. Hauptzugang über Code am Display in der Türleibung, welcher bei tel. Anmeldung per Message übermittelt wird. Auf den ersten Rückruf hieß es Anstehen „Ruf mich in zwei Minuten wieder an“ sagte die Dame. Es war offenbar eine Disponentin oder die Einsatzleiterin, welche offenbar mit ihren Freundinnen auf dem Sportplatz zu einer Grillparty war, möglicherweise hat sie auch Fußball live im Park oder Biergarten geschaut. Ihr Deutsch war gut, nicht akzentfrei aber klar und wortreich. Die Geräuschkulisse klang verlockend und lebensbejahend. Die per Message übersandten Konditionen 70/30 und 120/60 wurden bestätigt und mit unüblich viel Inhalten und Extras, welche inkludiert sein sollten aufgezählt. (ZK, BJ, Duschen)
Keine Sorge, die Adresse ist völlig unanonym. Die Passanten und Gäste haben zweifelsfrei ein ähnliches Vorhaben. Man grüßt sich freundlich. Hingehen, Mitnehmen, Austauschen- alles scheint hier üblich. Die Eingänge und Treppenhäuser zu den Boardinghouses erinnern in ihrer Frequenz und Lautstärke zwar nicht an Laufhäuser, jedoch keinesfalls an touristische Apartments. Es riecht überall nach Zigarettenqualm und Cannabis. In den Eingängen stehen Dosen von Coffeingetränken und Alkohol. Ich habe leider nicht probiert, ob in den Dosen oder Flaschen noch etwas für mich übrig gelassen worden wäre, worüber ich mich später ärgerte, sodann wäre mir der Aufstieg in dritte OG erspart geblieben.
Das es bisher eine Disponentin gewesen sein musste, war klar, als sogar der Zahlencode zur Zimmertür übersandt wurde. Ich rätselte kurz, ob denn die Dame hinter der Eingangstür, nicht einmal in der Lage wäre, auf Klopfsignale zu reagieren.
Die Wohnungstür wurde einen Spalt geöffnet und sofort mit Schwung wieder ins Schloss zurückgedrückt. „Waade“ blerrte es hinter der Tür. „Swei Minute“. Es kam, wie es kommen musste, ich hatte mich zum Verlassen des „Boardinghouses“ bereits fest entschlossen, da kam mir aus dem Dachgeschoss offenkundig der Schiedsrichter, Zeugwart oder Lude entgegen. Es war kein Freier, es war der Typ junger männlicher Manager, weswegen die Behörden wahrscheinlich den Begriff „Nafri“ erfinden mussten. Die Dame unterhielt sich, währenddessen wir uns auf dem gleichen Treppenlauf in die Auggen blickten, noch relativ angeregt und gestikulierte mit ihm.
Erika sah ganz toll aus, deshalb musste ich unbedingt in ihr Apartment. Es ist zweifelsfrei die Dame der Fotos der Anzeige. Körperform wundervoll. Natürlich schöne Brüste, excellente Form und schlanke Gestalt, formvollendete Schenkel, lange dunkle Haare, ein toller dunkler Teint der Haut, ein hübsches und interessantes kantiges Gesicht. Eine junge, hübsche, schlanke Lady. Erika hat mir optisch sofort gefallen. Klasse Optik. Die Oberschenkel und der Po ein wenig beschriftet, passt gut und rundet das sexy Bild der optisch begehrenswerten Dame ab. Erika sprach kaum Deutsch, jedoch rudimetär Englisch, insofern konnte man sich auch ohne die Disponentin verständigen. Dass es Erika sehr eilig hat, daran ließ sie von der ersten Minute keinen Zweifel aufkommen. Noch im Betreten rief sie „schnell Ficken“ „ausziehen“. Sie zog ihr Top nicht aus, legte aber ihre Brüste frei. Die Spaghettiträger blieben über den Schultern. Jeder Griff und Versuch, diese von den Schultern zu lösen wurde sofort mit abwehrender Handkante korrigiert. Zungenküsse gab es nicht. Bei Annäherung in Richtung Lippen wurde sie laut. Sie habe Problem mit der Oberlippe. Auf den Hinweis, dass sie vor fünf Minuten am Telefon keine Zungenküsse scheute, verstand sie kurzfristig weder Deutsch noch Englisch. Streicheln, abtasten im Stehen, Kennenlernen, Gespräch, gemeinsames Ausziehen, Duschen, Getränk, Musik- zumindest seitens der Dame alles nicht vorgesehen. Anstatt dessen viele laute Sprachnachrichten aus dem Mobiltelefon. Sie riss sich selbst ganz schnell den Slip runter und sagte wieder „Ficken“. Es wurde tatsächlich keine Nähe oder Annäherung oder Aktivität zugelassen, welche nicht unmittelbar der „Fertigstellung“ untergeordnet wäre. Das Kondom hatte sie noch während des Slip- Ausziehen mit den Vorderzähen aufgerissen, wobei sie eigentlich Probleme mit Zahnfleisch und Lippen vorgab und mit zwei Händen auf den nicht Erigierten des Gegenübers aufzog. Mit beiden Händen das Kondom aufgespreizt, so wie man üblicherweise Socken über den Fuß zieht. Sie schmiss sich auf den Rücken, auf dem Bett und forderte wieder „Ficken“. In dieser Position ergriff ich ihre Schenkel legte diese über meine Schulter und versuchte eine weitere Annäherung an ihr Gesicht und ihre Lippen. Dabei bemerkte ich, dass die Dame stark nach Tabak roch, nicht mehr nüchtern war und wirklich stark nach Arbeit roch. Es war unangenehm. Sie hat sicher vor meinem Besuch schon viel mit anderen Gästen geleistet. Ich wollte keine Küsse mehr und tauchte mit meinem Kopf und ihren Schenkeln auf der Schulter zu Ihrem Lustzentrum. Glattrasiert, erotisch, schöne Form der Vagina und Lippen, wohlgeformte Schenkel, flacher Bauch und süßer Bauchnabel. Leider roch ihr Lustzentrum auch nach Arbeit. Ich konnte und wollte nun auch nicht mehr lecken. Sie forderte erneut „Ficken“, was ich in der offerierten Missio- Position aus Gründen ihres Mundgeruchs nicht wollte. Ich bat sie, mir ihren wundervoll geformten Po anzubieten, ein traumhafter Anblick und schönes Gefühl beim auseinanderziehen und zupacken an den Pobacken, insofern war das Ende auch geschafft. Noch während des Vorgangs, sprang sie vom Bett und stand schon neben mir, währenddessen ich noch auszuckte und noch nicht reagieren konnte. Sie schmiss mir Küchentücher entgegen, ging zum Kleiderhaken und ihrem Stuhl und begann sich hektisch anzuziehen. Sie suchte in aller Eile ihrer Handtasche, Flatterhose und Sandalen und wies mich darauf hin, dass sie jetzt weggehe. Das hat mich fast zum Lachen gebracht. Ich kam in ihrer Geschwindigkeit des überstürzten Ankleidens nicht hinterher. Ich stand noch im Apartment der SDL und die Gastgeberin beabsichtigt, die Terminwohnung noch eher als der Gast selbst zu verlassen? Die Dame rannte auf Toilette, jedoch nicht um zu Duschen oder sich zu waschen und sich zu reinigen, nein sie musste Pippi und machte dabei auch menschliche Geräusche. Sie hatte Verdauungsprobleme und legte danach noch etwas Parfum auf. Erika war überzeugt, dass ich von Ihrer Liebesdienstleitung begeistert sein musste, erwähnte noch, dass es nach dem ersten mal Kommen immer vorbei sei, egal ob 10 oder 30 Minuten vergangen wären, dass sie noch für einen Monat in Leipzig bliebe, um anschließend nach Halle weiterzureisen - dies als Hinweis an die unternehmungslustigen Herren, des südlichen Sachsen- Anhalts! Ich solle sie gern erneut besuchen, dann hätte sie ggfs. auch mehr Zeit. Erika drängelte, dass ich mich mit dem Anziehen beeilen solle. Sie verließ noch vor mir die Wohnung und wartete stehend auf dem Treppenpodest auf mich. Sie eilte die Treppe hinunter und verließ das Boardinghous in die späte Dämmerung der Innenstadtstraßen auf nimmerwiedersehen. Von Betreten bis Verlassen Wohnung exakt 10 Minuten. Der Weg zum Auffinden des Apartments und Warten auf Freizeichen von der Frau für den Freier, hat 20 Minuten in Anspruch genommen, insofern wurden insgesamt 30 min eingehalten.
Hinter mir fiel dann auch die große Pforte ins Schloss und ich beschloss, das nächste mal in die Bibliothek zu gehen und sollte ich jemals wieder auf einem meiner Wege an diesem Boardinghouse vorbeikommen, dann werde ich nachsehen ob denn noch immer eine Auswahl an offenen Getränke im Treppenhaus auf mich wartet, sofern der Türcode noch in Funktion sein sollte. Prost!
Wiederholung niemals. Das war eine ganz besonders abschreckende Darbietung- aber auch ein wenig lustig. Letztlich wurden 70€ vergeudet. Bitte seid achtsam. Die Dame ist schön, schlank erotisch, sieht sehr geil aus. Absprachen mit der Disponentin funktionieren gut und zügig. Alles Weitere ist enttäuschend und fast schon systematische Leistungsverweigerung. Nach Übergabe und Verschluss der rechteckigen Zettel, ist jede Absprache und Serviceleistung vergessen. Verständigungsschwierigkeiten und Missverständnisse setzen ein. Zwanghaftes Abfertigen und Nötigung zum schnellen Orgasmus, ohne körperliche Nähe. Mich würden, wenngleich nicht zu hoffen bleibt, dass weitere Gäste diese negative Erfahrung erleben mussten, Euer persönliches Erlebnis mit dieser Dame interessieren. Die Dame sieht halt sehr verlockend aus.
was sollte Mann üblicherweise tun, wenn der Feierabend unüblicherweise bereits vor 20:00 Uhr eintritt, für ein Abendessen die Temperaturen zu warm sind und mangelndes Verständnis, das Spanien : Frankreich WM Spiel eigentlich zu kostbar für den Konsumenten erscheinen lassen?
Bibliothek vs Bordell ?
Wie würden Sie entscheiden?
Natürlich ist es schwierig zur abendlichen Primetime in Leipzig einen angemessenen Termin zu finden. Die Auswahl in der Sommerzeit auf unserem Lieblingsportal gleicht allenfalls einem (Achtung Wortspiel) „Sommerloch“.
Mein Abendspaziergang erstreckte sich entlang einer [Name des Turnvaters] Allee zwischen Sportforum und Hauptbahnhof, welche gleichenfalls die Südtangente des Waldstraßenviertel beschreibt. In einem Boardinghouse residiert Erika. Hauptzugang über Code am Display in der Türleibung, welcher bei tel. Anmeldung per Message übermittelt wird. Auf den ersten Rückruf hieß es Anstehen „Ruf mich in zwei Minuten wieder an“ sagte die Dame. Es war offenbar eine Disponentin oder die Einsatzleiterin, welche offenbar mit ihren Freundinnen auf dem Sportplatz zu einer Grillparty war, möglicherweise hat sie auch Fußball live im Park oder Biergarten geschaut. Ihr Deutsch war gut, nicht akzentfrei aber klar und wortreich. Die Geräuschkulisse klang verlockend und lebensbejahend. Die per Message übersandten Konditionen 70/30 und 120/60 wurden bestätigt und mit unüblich viel Inhalten und Extras, welche inkludiert sein sollten aufgezählt. (ZK, BJ, Duschen)
Keine Sorge, die Adresse ist völlig unanonym. Die Passanten und Gäste haben zweifelsfrei ein ähnliches Vorhaben. Man grüßt sich freundlich. Hingehen, Mitnehmen, Austauschen- alles scheint hier üblich. Die Eingänge und Treppenhäuser zu den Boardinghouses erinnern in ihrer Frequenz und Lautstärke zwar nicht an Laufhäuser, jedoch keinesfalls an touristische Apartments. Es riecht überall nach Zigarettenqualm und Cannabis. In den Eingängen stehen Dosen von Coffeingetränken und Alkohol. Ich habe leider nicht probiert, ob in den Dosen oder Flaschen noch etwas für mich übrig gelassen worden wäre, worüber ich mich später ärgerte, sodann wäre mir der Aufstieg in dritte OG erspart geblieben.
Das es bisher eine Disponentin gewesen sein musste, war klar, als sogar der Zahlencode zur Zimmertür übersandt wurde. Ich rätselte kurz, ob denn die Dame hinter der Eingangstür, nicht einmal in der Lage wäre, auf Klopfsignale zu reagieren.
Die Wohnungstür wurde einen Spalt geöffnet und sofort mit Schwung wieder ins Schloss zurückgedrückt. „Waade“ blerrte es hinter der Tür. „Swei Minute“. Es kam, wie es kommen musste, ich hatte mich zum Verlassen des „Boardinghouses“ bereits fest entschlossen, da kam mir aus dem Dachgeschoss offenkundig der Schiedsrichter, Zeugwart oder Lude entgegen. Es war kein Freier, es war der Typ junger männlicher Manager, weswegen die Behörden wahrscheinlich den Begriff „Nafri“ erfinden mussten. Die Dame unterhielt sich, währenddessen wir uns auf dem gleichen Treppenlauf in die Auggen blickten, noch relativ angeregt und gestikulierte mit ihm.
Erika sah ganz toll aus, deshalb musste ich unbedingt in ihr Apartment. Es ist zweifelsfrei die Dame der Fotos der Anzeige. Körperform wundervoll. Natürlich schöne Brüste, excellente Form und schlanke Gestalt, formvollendete Schenkel, lange dunkle Haare, ein toller dunkler Teint der Haut, ein hübsches und interessantes kantiges Gesicht. Eine junge, hübsche, schlanke Lady. Erika hat mir optisch sofort gefallen. Klasse Optik. Die Oberschenkel und der Po ein wenig beschriftet, passt gut und rundet das sexy Bild der optisch begehrenswerten Dame ab. Erika sprach kaum Deutsch, jedoch rudimetär Englisch, insofern konnte man sich auch ohne die Disponentin verständigen. Dass es Erika sehr eilig hat, daran ließ sie von der ersten Minute keinen Zweifel aufkommen. Noch im Betreten rief sie „schnell Ficken“ „ausziehen“. Sie zog ihr Top nicht aus, legte aber ihre Brüste frei. Die Spaghettiträger blieben über den Schultern. Jeder Griff und Versuch, diese von den Schultern zu lösen wurde sofort mit abwehrender Handkante korrigiert. Zungenküsse gab es nicht. Bei Annäherung in Richtung Lippen wurde sie laut. Sie habe Problem mit der Oberlippe. Auf den Hinweis, dass sie vor fünf Minuten am Telefon keine Zungenküsse scheute, verstand sie kurzfristig weder Deutsch noch Englisch. Streicheln, abtasten im Stehen, Kennenlernen, Gespräch, gemeinsames Ausziehen, Duschen, Getränk, Musik- zumindest seitens der Dame alles nicht vorgesehen. Anstatt dessen viele laute Sprachnachrichten aus dem Mobiltelefon. Sie riss sich selbst ganz schnell den Slip runter und sagte wieder „Ficken“. Es wurde tatsächlich keine Nähe oder Annäherung oder Aktivität zugelassen, welche nicht unmittelbar der „Fertigstellung“ untergeordnet wäre. Das Kondom hatte sie noch während des Slip- Ausziehen mit den Vorderzähen aufgerissen, wobei sie eigentlich Probleme mit Zahnfleisch und Lippen vorgab und mit zwei Händen auf den nicht Erigierten des Gegenübers aufzog. Mit beiden Händen das Kondom aufgespreizt, so wie man üblicherweise Socken über den Fuß zieht. Sie schmiss sich auf den Rücken, auf dem Bett und forderte wieder „Ficken“. In dieser Position ergriff ich ihre Schenkel legte diese über meine Schulter und versuchte eine weitere Annäherung an ihr Gesicht und ihre Lippen. Dabei bemerkte ich, dass die Dame stark nach Tabak roch, nicht mehr nüchtern war und wirklich stark nach Arbeit roch. Es war unangenehm. Sie hat sicher vor meinem Besuch schon viel mit anderen Gästen geleistet. Ich wollte keine Küsse mehr und tauchte mit meinem Kopf und ihren Schenkeln auf der Schulter zu Ihrem Lustzentrum. Glattrasiert, erotisch, schöne Form der Vagina und Lippen, wohlgeformte Schenkel, flacher Bauch und süßer Bauchnabel. Leider roch ihr Lustzentrum auch nach Arbeit. Ich konnte und wollte nun auch nicht mehr lecken. Sie forderte erneut „Ficken“, was ich in der offerierten Missio- Position aus Gründen ihres Mundgeruchs nicht wollte. Ich bat sie, mir ihren wundervoll geformten Po anzubieten, ein traumhafter Anblick und schönes Gefühl beim auseinanderziehen und zupacken an den Pobacken, insofern war das Ende auch geschafft. Noch während des Vorgangs, sprang sie vom Bett und stand schon neben mir, währenddessen ich noch auszuckte und noch nicht reagieren konnte. Sie schmiss mir Küchentücher entgegen, ging zum Kleiderhaken und ihrem Stuhl und begann sich hektisch anzuziehen. Sie suchte in aller Eile ihrer Handtasche, Flatterhose und Sandalen und wies mich darauf hin, dass sie jetzt weggehe. Das hat mich fast zum Lachen gebracht. Ich kam in ihrer Geschwindigkeit des überstürzten Ankleidens nicht hinterher. Ich stand noch im Apartment der SDL und die Gastgeberin beabsichtigt, die Terminwohnung noch eher als der Gast selbst zu verlassen? Die Dame rannte auf Toilette, jedoch nicht um zu Duschen oder sich zu waschen und sich zu reinigen, nein sie musste Pippi und machte dabei auch menschliche Geräusche. Sie hatte Verdauungsprobleme und legte danach noch etwas Parfum auf. Erika war überzeugt, dass ich von Ihrer Liebesdienstleitung begeistert sein musste, erwähnte noch, dass es nach dem ersten mal Kommen immer vorbei sei, egal ob 10 oder 30 Minuten vergangen wären, dass sie noch für einen Monat in Leipzig bliebe, um anschließend nach Halle weiterzureisen - dies als Hinweis an die unternehmungslustigen Herren, des südlichen Sachsen- Anhalts! Ich solle sie gern erneut besuchen, dann hätte sie ggfs. auch mehr Zeit. Erika drängelte, dass ich mich mit dem Anziehen beeilen solle. Sie verließ noch vor mir die Wohnung und wartete stehend auf dem Treppenpodest auf mich. Sie eilte die Treppe hinunter und verließ das Boardinghous in die späte Dämmerung der Innenstadtstraßen auf nimmerwiedersehen. Von Betreten bis Verlassen Wohnung exakt 10 Minuten. Der Weg zum Auffinden des Apartments und Warten auf Freizeichen von der Frau für den Freier, hat 20 Minuten in Anspruch genommen, insofern wurden insgesamt 30 min eingehalten.
Hinter mir fiel dann auch die große Pforte ins Schloss und ich beschloss, das nächste mal in die Bibliothek zu gehen und sollte ich jemals wieder auf einem meiner Wege an diesem Boardinghouse vorbeikommen, dann werde ich nachsehen ob denn noch immer eine Auswahl an offenen Getränke im Treppenhaus auf mich wartet, sofern der Türcode noch in Funktion sein sollte. Prost!
Wiederholung niemals. Das war eine ganz besonders abschreckende Darbietung- aber auch ein wenig lustig. Letztlich wurden 70€ vergeudet. Bitte seid achtsam. Die Dame ist schön, schlank erotisch, sieht sehr geil aus. Absprachen mit der Disponentin funktionieren gut und zügig. Alles Weitere ist enttäuschend und fast schon systematische Leistungsverweigerung. Nach Übergabe und Verschluss der rechteckigen Zettel, ist jede Absprache und Serviceleistung vergessen. Verständigungsschwierigkeiten und Missverständnisse setzen ein. Zwanghaftes Abfertigen und Nötigung zum schnellen Orgasmus, ohne körperliche Nähe. Mich würden, wenngleich nicht zu hoffen bleibt, dass weitere Gäste diese negative Erfahrung erleben mussten, Euer persönliches Erlebnis mit dieser Dame interessieren. Die Dame sieht halt sehr verlockend aus.
