Vor ein paar Tagen hatte ich das Vergnügen, Lady Thalea im Studio 60 in München kennen zu lernen. Ihre Tour-Daten findet man über Ihre Homepage, diverse Studios in denen Sie aktiv ist oder eben über die verlinkte Anzeige. Besonders häufig ist sie aber in München anzutreffen.
Die Terminvereinbarung funktionierte unkompliziert über WhatsApp, vereinbart haben wir 450490 inkl 100 Anzahlung. Auch wenn ich nicht exakt auf die Uhr gesehen habe, dürfte dies reine Spielzeit ohne Vor- und Nachgespräch sowie Duschen gewesen sein.
Angekommen im Studio zeigte sie mir erstmals Ihr Reich, lernten uns etwas kennen und unterhielten uns über die geplanten Aktivitäten. Anhand der Fotos sieht man bereits, wer einen erwartet, diese zeigen definitv sie. Mein persönlicher Eindruck war, dass sie vielleicht eine Spur kleiner ist, als dies auf den Fotos erscheint.
Zusammengefasst war meine Vorstellung, dass ich ein paar Flirtversuche starte, sie dies nicht nur ablehnt, sondern mir zeigt, was sie davon hält. Ihr gelang es, dass sie die Rolle der Kollegin, die mich in ihr Reich mitnimmt, perfekt spielt.
Im Zuge der Behandlung gab sie mir einen Überblick, wie sie als Domina ihre Gäste behandelt. Wäre ich etwa nicht gefesselt gewesen, wäre ich sie wohl angesprungen, als sie sich meinen Brustwarzen widmete, die aufgrund der darauf platzierten Klammern ohnehin schon empfindlich waren. Dabei verstand sie es, nicht nur den Körper zu behandeln, sondern durch ihre Worte auch in meinen Geist einzudringen. Ohne sämtliche Praktiken einzeln aufzulisten sei gesagt: Meiner Ansicht nach beherrscht sie es, Ihre Gäste im positiven Sinne um den Verstand zu bringen.
Abgeschlossen hat sie die gemeinsame Zeit mit einer Runde Tease and Denail, wobei sie sich doch noch dazu entschied, einen intensiven Höhepunkt als Abschluss zu gewähren.
Die Terminvereinbarung funktionierte unkompliziert über WhatsApp, vereinbart haben wir 450490 inkl 100 Anzahlung. Auch wenn ich nicht exakt auf die Uhr gesehen habe, dürfte dies reine Spielzeit ohne Vor- und Nachgespräch sowie Duschen gewesen sein.
Angekommen im Studio zeigte sie mir erstmals Ihr Reich, lernten uns etwas kennen und unterhielten uns über die geplanten Aktivitäten. Anhand der Fotos sieht man bereits, wer einen erwartet, diese zeigen definitv sie. Mein persönlicher Eindruck war, dass sie vielleicht eine Spur kleiner ist, als dies auf den Fotos erscheint.
Zusammengefasst war meine Vorstellung, dass ich ein paar Flirtversuche starte, sie dies nicht nur ablehnt, sondern mir zeigt, was sie davon hält. Ihr gelang es, dass sie die Rolle der Kollegin, die mich in ihr Reich mitnimmt, perfekt spielt.
Im Zuge der Behandlung gab sie mir einen Überblick, wie sie als Domina ihre Gäste behandelt. Wäre ich etwa nicht gefesselt gewesen, wäre ich sie wohl angesprungen, als sie sich meinen Brustwarzen widmete, die aufgrund der darauf platzierten Klammern ohnehin schon empfindlich waren. Dabei verstand sie es, nicht nur den Körper zu behandeln, sondern durch ihre Worte auch in meinen Geist einzudringen. Ohne sämtliche Praktiken einzeln aufzulisten sei gesagt: Meiner Ansicht nach beherrscht sie es, Ihre Gäste im positiven Sinne um den Verstand zu bringen.
Abgeschlossen hat sie die gemeinsame Zeit mit einer Runde Tease and Denail, wobei sie sich doch noch dazu entschied, einen intensiven Höhepunkt als Abschluss zu gewähren.
