Hallo,
willkommen zu meinem ersten Bericht.
Location
Das Amore Haus in Tübingen lässt sich super diskret durch einen Nebeneingang erreichen. Dieser befindet sich an einem Fußweg zwischen dem Haus und einem angrenzenden Fluss, besser geht es kaum. Die Hausdame empfängt einen freundlich und achtet penibel darauf, dass man keinem anderen Gast begegnet. Das Zimmer war zwar sehr spartanisch eingerichtet, aber soweit sauber. Eine Klimaanlage ist ebenfalls vorhanden.
Zu Caren
Die Bilder kommen grundsätzlich hin, allerdings ist sie zurzeit deutlich gebräunter als auf den Fotos. Laut eigener Aussage stammt sie aus der Dominikanischen Republik und ist 30 Jahre alt. Die Angabe Mitteleuropäisch auf ihrem Profil haut also nicht ganz hin. Die Größenangabe von 182 cm passt wiederum. Sie spricht leider nur Spanisch und ein minimales Englisch, das gerade so für das Geschäftliche ausreicht.
Ablauf
Sie hat mich gut gelaunt und lächelnd empfangen, Küsschen links, Küsschen rechts. Ich hatte vorab einen Termin für eine Stunde via WhatsApp vereinbart. Als sie mir dann den Preis von 110 Euro für die Stunde nannte, war ich kurz baff. Das liegt ein gutes Stück unter dem Durchschnitt, und das bei einer absolut attraktiven Frau. Ich habe noch 30 Euro für Zungenküsse draufgelegt, was sich definitiv gelohnt hat.
Wir haben mit Abtasten und Küssen im Stehen angefangen. Sie hat keinerlei Berührungsängste oder Scheu vor Nähe. Danach lag ich auf dem Bett und es wurde aufgummiert. Der BJ war eine absolute 10 von 10, viel Druck, kein Handeinsatz, schön tief und mit reichlich Zunge. Währenddessen hat sie mich aufgefordert, sie zu fingern, sehr nice. Intim war sie nicht komplett glattrasiert, sondern hatte leichte Stoppeln.
Danach ging es ins Reiten über, gefolgt von der Missionarstellung. Sie geht absolut mit, stöhnt schön und vermittelt einem durchgehend das Gefühl, richtig Bock darauf zu haben. Nach der ersten Runde gab es eine Rückenmassage. Die war absolut brauchbar, wirkte sehr gekonnt und war echt entspannend.
Die zweite Runde startete ähnlich wie die erste, nur diesmal statt Missionar in der Löffelchenstellung. Auch hier ging sie wieder voll mit und hat laut und geil gestöhnt. Danach gab es noch etwas After Sex Talk, wenn man das so nennen kann. Sie hat viel auf Spanisch erzählt. Verstanden habe ich davon zwar nur etwa 10 Prozent, aber nett war es trotzdem.
Fazit
Absolute Empfehlung! Top Service zu einem unschlagbaren Preis von 110 Euro pro Stunde. Die Location ist sauber und extrem diskret. Wiederholungsfaktor 100 Prozent.
Das war mein erster Bericht hier, würde mich über eure Rückmeldungen freuen. Wenn ihr Kritik, Fragen oder Verbesserungsvorschläge für meine zukünftigen Beiträge habt, lasst es mich gerne wissen.
willkommen zu meinem ersten Bericht.
Location
Das Amore Haus in Tübingen lässt sich super diskret durch einen Nebeneingang erreichen. Dieser befindet sich an einem Fußweg zwischen dem Haus und einem angrenzenden Fluss, besser geht es kaum. Die Hausdame empfängt einen freundlich und achtet penibel darauf, dass man keinem anderen Gast begegnet. Das Zimmer war zwar sehr spartanisch eingerichtet, aber soweit sauber. Eine Klimaanlage ist ebenfalls vorhanden.
Zu Caren
Die Bilder kommen grundsätzlich hin, allerdings ist sie zurzeit deutlich gebräunter als auf den Fotos. Laut eigener Aussage stammt sie aus der Dominikanischen Republik und ist 30 Jahre alt. Die Angabe Mitteleuropäisch auf ihrem Profil haut also nicht ganz hin. Die Größenangabe von 182 cm passt wiederum. Sie spricht leider nur Spanisch und ein minimales Englisch, das gerade so für das Geschäftliche ausreicht.
Ablauf
Sie hat mich gut gelaunt und lächelnd empfangen, Küsschen links, Küsschen rechts. Ich hatte vorab einen Termin für eine Stunde via WhatsApp vereinbart. Als sie mir dann den Preis von 110 Euro für die Stunde nannte, war ich kurz baff. Das liegt ein gutes Stück unter dem Durchschnitt, und das bei einer absolut attraktiven Frau. Ich habe noch 30 Euro für Zungenküsse draufgelegt, was sich definitiv gelohnt hat.
Wir haben mit Abtasten und Küssen im Stehen angefangen. Sie hat keinerlei Berührungsängste oder Scheu vor Nähe. Danach lag ich auf dem Bett und es wurde aufgummiert. Der BJ war eine absolute 10 von 10, viel Druck, kein Handeinsatz, schön tief und mit reichlich Zunge. Währenddessen hat sie mich aufgefordert, sie zu fingern, sehr nice. Intim war sie nicht komplett glattrasiert, sondern hatte leichte Stoppeln.
Danach ging es ins Reiten über, gefolgt von der Missionarstellung. Sie geht absolut mit, stöhnt schön und vermittelt einem durchgehend das Gefühl, richtig Bock darauf zu haben. Nach der ersten Runde gab es eine Rückenmassage. Die war absolut brauchbar, wirkte sehr gekonnt und war echt entspannend.
Die zweite Runde startete ähnlich wie die erste, nur diesmal statt Missionar in der Löffelchenstellung. Auch hier ging sie wieder voll mit und hat laut und geil gestöhnt. Danach gab es noch etwas After Sex Talk, wenn man das so nennen kann. Sie hat viel auf Spanisch erzählt. Verstanden habe ich davon zwar nur etwa 10 Prozent, aber nett war es trotzdem.
Fazit
Absolute Empfehlung! Top Service zu einem unschlagbaren Preis von 110 Euro pro Stunde. Die Location ist sauber und extrem diskret. Wiederholungsfaktor 100 Prozent.
Das war mein erster Bericht hier, würde mich über eure Rückmeldungen freuen. Wenn ihr Kritik, Fragen oder Verbesserungsvorschläge für meine zukünftigen Beiträge habt, lasst es mich gerne wissen.
