Ich bin gerade beruflich in Spanien, genauer gesagt in Pamplona. Hier gibt es zwei Clubs (die ich gefunden habe), in denen man Damen des Gewerbes trifft: den Club PRIVATE und den Club Supermodels. Aufgrund der guten Google-Bewertungen habe ich mich für Letzteren entschieden. Der Club liegt in einem Gewerbegebiet. Vom Eingang aus geht es direkt in eine Bar, in der die Damen auf Kundschaft warten.
Mein erster Abend (ein Dienstag, kurz nach 22:00 Uhr): Es war kaum etwas los – nur drei Damen und zwei Gäste. Ich habe eine süße Spanierin angesprochen. Sie sprach zwar nur Spanisch, aber über Google Translate konnten wir uns schnell auf 30 Minuten für 65 € einigen. Nach dem Bezahlen bei der Chefin ging es ab aufs Zimmer. Was folgte, war eine super Nummer: erst kurz sauber machen, dann ging es intim weiter – langes Blasen und zum Abschluss die Reiterstellung. Es gab keinen Zeitdruck, sie hatte eine sexy Figur, war durchgehend nett und einfach super.
Der zweite Versuch (ein Donnerstag, gegen 23:00 Uhr): Diesmal war der Laden voll mit Damen, die alle in einem großen Halbkreis um die Bar saßen. Eine Dame sprach mich auf Englisch an. Ihr Preis am Tresen lag zuerst bei 120 € für eine halbe Stunde. Das habe ich abgelehnt und ihr erklärt, dass ich am Dienstag 65 € bezahlt hatte. Daraufhin willigte sie ein. Im Zimmer fing sie dann allerdings an, nachzuverhandeln. Ich sollte ihr einen Drink für 60 € oder 80 € spendieren. Wir haben uns schließlich auf 40 € geeinigt.
Was dann folgte, war die schlechteste Nummer, die ich je hatte. Sie hat nicht einmal ihr Höschen ausgezogen, sondern nur gewichst und geblasen – und das in einem Tempo, bei dem absolut keine Stimmung aufkam. Sie hat sich zwar Mühe gegeben, damit ich zum Abschluss komme, aber das war für sie reine Fließbandarbeit. Bei dieser Nummer war das Geld definitiv verbrannt.
Mein erster Abend (ein Dienstag, kurz nach 22:00 Uhr): Es war kaum etwas los – nur drei Damen und zwei Gäste. Ich habe eine süße Spanierin angesprochen. Sie sprach zwar nur Spanisch, aber über Google Translate konnten wir uns schnell auf 30 Minuten für 65 € einigen. Nach dem Bezahlen bei der Chefin ging es ab aufs Zimmer. Was folgte, war eine super Nummer: erst kurz sauber machen, dann ging es intim weiter – langes Blasen und zum Abschluss die Reiterstellung. Es gab keinen Zeitdruck, sie hatte eine sexy Figur, war durchgehend nett und einfach super.
Der zweite Versuch (ein Donnerstag, gegen 23:00 Uhr): Diesmal war der Laden voll mit Damen, die alle in einem großen Halbkreis um die Bar saßen. Eine Dame sprach mich auf Englisch an. Ihr Preis am Tresen lag zuerst bei 120 € für eine halbe Stunde. Das habe ich abgelehnt und ihr erklärt, dass ich am Dienstag 65 € bezahlt hatte. Daraufhin willigte sie ein. Im Zimmer fing sie dann allerdings an, nachzuverhandeln. Ich sollte ihr einen Drink für 60 € oder 80 € spendieren. Wir haben uns schließlich auf 40 € geeinigt.
Was dann folgte, war die schlechteste Nummer, die ich je hatte. Sie hat nicht einmal ihr Höschen ausgezogen, sondern nur gewichst und geblasen – und das in einem Tempo, bei dem absolut keine Stimmung aufkam. Sie hat sich zwar Mühe gegeben, damit ich zum Abschluss komme, aber das war für sie reine Fließbandarbeit. Bei dieser Nummer war das Geld definitiv verbrannt.