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    Leana aus Lettland - Luxusladies
    Kolpingstr. 24
    74081 Heilbronn
    klingeln bei Marilyn
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    07131-8988588
    • 30 Jahre 
    • 75B 
    • KF 34 
    • 152 cm 
    • total rasiert 
    • skandinavisch 
    • 69 
    • GF6 
    • Franz b. Ihr 
    • Körperküs. 
    • KBp 
    • FE 
    Montag 13.02. bis Sonntag 19.02.


    Ich bin sanft, zärtlich, anschmiegsam - einfach eine sinnliche Versuchung!!! Nichts wird schöner oder aufregender sein, als meinen heißen Atem in Deinem Nacken zu spüren und mein lustvolles Stöhnen wird Dich endgültig aus der Bahn werfen!
    Sehr schlanke Figur, ein echtes Topmodel mit einem wunderschönen Gesicht und einem umwerfenden Lächeln, und für den Sex geboren und da für g*ile Männer, welche ein richtig heißes, liebes aber g*iles Girl (18+) f***** möchten!
     
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      Leana aus Lettland - Luxusladies - enttäuschend

      Terminvereinbarung bei den LL problemlos. Anruf genügt. Gebucht 30 Minuten Standardprogramm 85 € + ZK 20 €.

      Pünktlich zum vereinbarten Termin war ich in der Kolpingstraße. Ins Zimmer trat eine zierliche Blondine in einem langen schwarzen Kleid. Gefällt mir, sieht privat und nicht so puffmäßig aus. Wie sich später herausstellte, sieht sie genau so aus, wie auf den Bildern in der Anzeige. Nur muss man sich das spritzbübisch verschmitzte Lächeln wegdenken. Sie fragte geschäftsmäßig „30 Minuten?“. Von einer Begrüßung habe ich nichts gehört. Vielleicht habe ich es auch überhört. Es kam auch nicht so etwas ähnliches wie ein Lächeln in ihr Gesicht.

      Geldübergabe, sie verschwindet aus dem Zimmer und kommt kurz darauf zurück. Kleid aus, rauf aufs Bett, abwartend. Keine zärtliche Annäherung oder gegenseitige Körpererkundung. Liegt einfach da und wartet ab. Man sah zumindest, dass sie klein, zierlich ist und wirklich einen straffen, jungen Körper hat. Nun, ich bemühte mich, ihr näher zu kommen. Streicheln, Körperküsse. Zungenküsse? Fehlanzeige! Leichtes Berühren der Lippen. Das war’s für 20 €. Ich fragte „Lecken?“ Sie nickte. Also ans Werk. Und hier kam sie endlich aus sich heraus. Ihr Körper war voll erotischer Spannung, ihr Gesicht froh und entspannt. Sie hat also doch Gefühle, kann sie aber wohl nicht so recht zeigen. Da das Lecken uns beiden am meisten Freude bereitete, blieben wir den Rest der 30 Minuten dabei.

      Zur Verabschiedung brachte sie sogar so etwas wie small talk über die Lippen und zeigte ansatzweise das Lächeln, das mir auf ihren Bildern so gut gefallen hat.
      Wiederholung? Oh Leana, Eisprinzessin, daraus wird wohl nichts.

      (Ich kann mir nicht vorstellen, dass Leana immer so reserviert ist wie bei meinem Besuch. Wer so ein Lächeln hinzaubern kann, muss mehr drauf haben)

      #2
      Danke für den Bericht. Eigentlich müsste sie dich ja dafür bezahlen, weil du sie 30 Minuten lang verwöhnt hast. 😂

      Kommentar

      • Die folgenden User bedankten sich für den guten Beitrag:
        Frankieboy (15.02.2023)

        #3
        Zitat von fabolino Beitrag anzeigen
        Eigentlich müsste sie dich ja dafür bezahlen, weil du sie 30 Minuten lang verwöhnt hast. 😂
        Da kann ich fabolino nur zustimmen!

        Aber vielleicht war es ja bei grashuepfer auch nur eine Frage der Chemie!
        Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird. (Christina Aguilera)

        Kommentar

        • Die folgenden User bedankten sich für den guten Beitrag:
          Gast43439 (15.02.2023)

          #4
          Hallo Gemeinde,
          wieder fallen mir diese schönen Bilder der kleinen, zierlichen Leana auf, die ich bereits Anfang Juni dieses Jahres besucht habe. Leider kam ich damals nicht dazu über meinen Katastrophenbesuch zu berichten, daher hole ich das nach. Eins vorne Weg: ich habe es noch nie zuvor erlebt, wie das gesamte Team in einem Bordell dermaßen versagt hatte. Die Dame erlaubt sich sich eine Frechheit nach der anderen, die Hausdame verteidigt das und rastet dabei aus, die Leitung steht machtlos da und sieht nur zu. Für die Kenner unter Euch verweise ich auf das Rote Haus in Frankfurt am Main Anfang 2000er Jahre. Oder den Leierkasten, welches schon seit einigen Jahren vollkommen zugenagelt steht. Dort ist es aber ein Teil der Geschäftspolitik, dass die Damen, viel versprechen, nichts leisten und wenn sie merken, dass vom Kunden nichts mehr zu holen ist, tun sie alles, damit er das „investierte“ Geld gedanklich abschreibt und geht. Und wenn man versucht, seine Rechte geltend zu machen, dann hilft einem die Security beim Verlassen des Etablissements. Fast täglich sind damals kräftige Jungs mit Baseballschlägern die Treppen hoch gestürmt, weil einige Hausbesucher sich nicht alles von den wunderschönen Ostbräuten oder umoperierten „Asiatinnen“ gefallen lassen wollten. So ähnlich erging es mir vor etwa acht Wochen in der Kolpingstraße – aber ohne Baseballschläger ;-). Der Bericht meines Vorredners (Grashuepfer) schildert einen Traumbesuch dagegen. Doch der Reihe nach….
          Ich kam aus Sinsheim, wo ich eine Stunde zuvor einen gelungenen Besuch bei Anabelle aus Ungarn hatte. Siehe mein Bericht von damals. Wäre ich doch für eine zweite Runde bei Anabelle geblieben… aber hinterher ist man immer schlauer.
          Ohne Termin klingelte ich an der Tür, wurde reingelassen und in das Verrichtungszimmer, links von der Treppe hineingeführt. Die Damen stellten sich vor. Auffallend war die hübsche Leana. Sie zeigte sich nur zur Hälfte in der Tür, flüsterte ihren Namen und verschwand, während die anderen Damen sich normal mit Handschlag vorstellten. Leider war ich an dem Abend auf der Suche nach zickigen Damen, außerdem hatte ich ein Erlebnis mit Anabelle, welches mich heute immer noch flasht… was konnte an dem Abend schon schief laufen? Ohne zu zögern, sagte ich der Hausdame, dass ich zu Leana will :-( negativ viel mir bereits da schon auf, dass die Hausdame gerade einen anderen Kunden am Telefon auf Lautsprecher hatte und ich mir seine Wünsche anhören konnte.
          Dennoch kam Augenblicke später Leana rein, mit einer einzigen Frage: „Wie lange?“ Ich sagte 30 min. „85“ war die Antwort. Ok, dachte ich… gab ihr das Geld. Als sie wieder zurück kam, zog sie sich sofort ohne ein Wort zu sagen aus und wollte aufs Bett. Ich fragte sie höflich, ob ich duschen kann. Wäre nicht nötig gewesen, da ich gerade woanders war, macht aber erfahrungsgemäß guten Eindruck. Sie schaut mich verdutzt an und sagt: „Ist aber in der Zeit“. Ich stimmte zu, und sie führte mich ins Bad. Ich war noch am trocknen, als sie von alleine ins Bad stürmte und mich wieder abholte, ohne jeglichen Kommentaren. Ich dachte nur: „Habe ich mich verzockt? Soll besser gleich gehen? Nein, dachte ich naiv weiter, so schlimm kann es nicht werden. Bin ja nicht im Roten Haus ;-)“.
          Im Zimmer beorderte sie mich direkt aufs Bett und wollte mir gleich einen Gummi über den schlafen Penis ziehen. Ich sagte, dass ich sie gerne lecken möchte. Sie rollte die Augen und antwortete, ich solle erst den Mund spülen. Dabei zeigte sie auf das Becken im Zimmer. Aber das tat ich ja gerade eben! Egal. Ich spülte den Mund, begab mich wieder aufs Bett und begann sie zu lecken…
          Was danach geschah, möchte ich hier nur kurz fassen. Sie unternahm alles und nutzte jede Gelegenheit, um die Stimmung zu killen. Sie brach das Lecken ab und begann wild zu blasen. Merkte, dass es so nichts wird und begann monoton, aber im beachtlichen Tempo zu wichsen, bis ihr die Kraft ausging, was sie auch deutlich machte, indem sie die Hand irgendwann schnell zurück zog und schüttelte nach dem Motte: „Schmerzen, Du bist Schuld“. Ich übernahm die Kontrolle, wichste mich bis zur Betriebsgröße selbst hoch und bat sie aufzusatteln. „Nein!“ war ihre Antwort. Dann Missio. Genervt zögerte sie einen Augenblick und legte sich dann hin. Doch ich wollte nicht mehr.
          Ich begann mich anzuziehen und bat sie die Hausdame zu holen. Nach einiger Zeit kam sie wieder rein und sagte: „Die Hausdame ist nicht mehr da. Sie hat Feierabend und ist weg!“ ??? Ich griff zum Telefon und rief das Haus an. Doch Leana hatte bereits das Telefon beschlagnahmt und wiederholte am Telefon, dass die Hausdame nicht zu sprechen sei. Als ich dann gehen wollte, stürmte die Hausdame doch noch plötzlich mit vor Wut verzerrtem Gesicht ins Zimmer. Ich dachte nur, ich habe nun zwei Möglichkeiten: Entweder springe ich durch das offene Fenster und beende die Sache oder ich fange als erster an zu sprechen.
          Ich fing an, ihr die Situation zu schildern und erklärte, dass ich das Verhalten der Dame nicht in Ordnung finde. Wenn sie kein Bock hat, dann soll sie doch gar nicht erst zur Präsentation oder kann hinterher immer noch sagen: „Sorry ich habe jetzt einen Termin mit einem Stammkunden, morgen stehe ich wieder zur Verfügung.“ Aber doch nicht so. Zurück kam jedoch ein Geschrei mit folgendem Inhalt: „Du hast hier geduscht, Du hast sie geleckt, sie hat Dir einen geblasen und dass Du keinen hoch kriegst, liegt daran, dass Du Pornos guckst und wichst.“ In diesem Moment kam mir besonders intensiv das schöne Erlebnis mit Anabelle vor knapp zwei Stunden vor die Augen. Ich dachte nur: „Nein Mädchen, Du liegst mit Deiner Theorie falsch!“. Wir tauschten noch ein Paar Sätze aus, ich hörte eine Reihe von Beleidigungen, nicht nur in meine Richtung, sondern auch in die Richtung anderer Hausbesucher. Beide Damen begleiteten mich die Treppe herunter, wo bereits ein weiterer Hausbesucher schon vor der Tür wartete. Als er sah, was im Haus vor sich geht, verschwand er gleich wieder.
          Ich hatte noch die Zentrale der Luxusladies angerufen, in der Hoffnung da Abhilfe zu finden, doch da wurde ich einfach in der Leitung hängen gelassen. Daher sage ich: das gesamte Team der Luxusladies hatte an dem Abend versagt. Ich kannte diese Bordellkette eigentlich als sehr zuverlässig. Mit einer Reihe von Damen hatte ich unter anderem auch in der Kolping Straße schöne Erlebnisse gehabt. Oder am selben Abend mit Anabelle in Sinsheim und hatte noch weitere Damen im Visier, die ich da besuchen wollte. Doch ich werde erstmal auf Abstand zu dieser Bordellkette gehen. Auch heute, zwei Monate später, ist mir dieser Vorfall noch viel zu gegenwärtig. Und die Damen, die ich besuchen wollte, werde ich in anderen Bordellen aufsuchen. Ja, dumm gelaufen, der Abend. Wäre ich doch bei Anabelle geblieben! Ich begab mich auf den Heimweg.

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            #5
            Tatsächlich dumm gelaufen und ganz schlechtes Timing.
            Die Luxusladies jetzt noch schlecht zu schreiben ... mmh ?
            In Bordellen herrscht oftmals schlechtes Karma - Hausdamen, Stuten- und/oder Freier-Stress, ...

            zu Leana ...
            Sie poppt beim Suchen (sehr schlank, 30+) immer mal wieder auf.
            Meine beiden (2) Besuche liegen bereits 11 (!) Jahre zurück.
            Damals war sie sicher auch schon 30+ und in der Oberweite weniger gut bestückt (?)
            Optisch ein Leckerbissen, aber leider reserviert und unnahbar.
            Berührungen von Gesicht, Hals, Haaren wurden strikt untersagt.
            Dass sie inzwischen ZK anbietet, kaum zu glauben
            Leana war mit mir umgänglich und höflich.
            Sie bietet P6 in Reinform.
            Damals immerhin ein Optik-Fick, ich war weniger verwöhnt und kannte kaum Gutes.
            Daher war's ok.

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              #6
              Das Forum ist meiner Meinung dazu da, gute Berichte und vor allem Warnungen bei Abzocke zu verbreiten.
              Mehrere Wochen nach einem Besuch ist keins der wichtigsten Kriterien mehr erfüllt und hilft niemandem mehr, der möglicherweise in die Falle getappt ist und acht Berichte in 6 Jahren?!
              Da hab ich so meine Probleme in der Einordnung.

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