Hallo zusammen,
kurze Zusammenfassung vorab: Der tatsächliche Service entsprach nicht der WhatsApp-Beschreibung, zudem spricht sie kein Deutsch und nur sehr schlechtes Englisch, was die Kommunikation deutlich erschwert.
Nach längerer Zeit habe ich mich wieder dazu entschieden, eine neue SDL auszuprobieren. Meine Wahl fiel auf Samantha. Vorweg: Eine Empfehlung kann ich leider nicht aussprechen.
Bereits bei der Kontaktaufnahme gab es Probleme. Ich schrieb sie auf eine Anzeige an, die für Mosbach geschaltet war. Sie nannte mir daraufhin eine Straße mit Hausnummer, die laut Google Maps in Mosbach jedoch nicht existiert. Auf meine Nachfrage, wie der Ort heiße, da ich die Adresse nicht finden könne, schickte sie erneut nur die Straße. Dieser Austausch wiederholte sich etwa fünfmal, bis sie schließlich den Ort nannte: Würzburg. Eigentlich hätte ich an diesem Punkt abbrechen sollen, bin aber trotzdem noch spät abends nach Würzburg gefahren – ein Fehler, wie sich herausstellte.
An der Adresse angekommen, sollte ich ihr zunächst ein Foto der Haustür schicken. Sie wohnt in einer Einzimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Bereits hier gab es die nächsten Schwierigkeiten: Sie schaffte es nicht, die Haustür richtig zu öffnen. Ich wartete etwa fünf Minuten, bis sie den Türöffner betätigte – allerdings so kurz, dass ich es nicht rechtzeitig hinein schaffte. Nach erneuter Nachricht dauerte es nochmals mehrere Minuten, bis ich schließlich ins Haus kam.
An der Wohnungstür öffnete mir die Frau von den Bildern. Allerdings muss man erwähnen, dass sie in Wirklichkeit etwas kräftiger ist als auf den Fotos: runder im Gesicht und mit sichtbaren Bauchfalten. Insgesamt jedoch keine unattraktive Frau, mit einer schönen natürlichen Oberweite. Die Wohnung war sauber, aber eher einfach und qualitativ schlecht ausgestattet. Das Bett war wackelig und quietschte sehr laut.
Da sie mir vor Ort dennoch gefiel, entschied ich mich für eine Stunde. Sie verlangte 90430 bzw. 140460.
Nach einem kurzen Frischmachen im Bad ging es los. Auffällig war, dass sie zunächst überlegen musste, was sie überhaupt machen soll. Positiv war, dass sie das Handy zunächst weglegte, allerdings stand sie während des Treffens mehrmals auf, um zum Handy zu gehen, weil ihr das von ihr selbst angemachte Lied nicht gefiel.
Ich sollte mich aufs Bett legen, sie begann direkt mit dem Überziehen des Kondoms und Oralverkehr. Dabei wirkte sie sehr lustlos, was bei mir zu Erektionsproblemen führte. Danach setzte sie sich auf mich. Währenddessen fiel mir erneut auf, dass der Ablauf nicht dem entsprach, was sie mir zuvor per WhatsApp beschrieben hatte. Aufgrund der massiven Sprachbarriere war eine Klärung nicht möglich.
Es folgte ein klassischer „Drei-Stellungen-Ablauf“, am Ende versuchte sie, mich per Handjob zum Abschluss zu bringen. Ich kam jedoch nicht. Schließlich klingelte der Timer, und die Zeit war um. Positiv zu erwähnen ist, dass sie den Timer korrekt auf 60 Minuten gestellt hatte – was allerdings selbstverständlich sein sollte.
Ich verließ das Treffen unbefriedigt und ärgerte mich auf der Heimfahrt vor allem darüber, die zahlreichen Warnsignale ignoriert zu haben.
Von meiner Seite wird es keine Wiederholung geben.
kurze Zusammenfassung vorab: Der tatsächliche Service entsprach nicht der WhatsApp-Beschreibung, zudem spricht sie kein Deutsch und nur sehr schlechtes Englisch, was die Kommunikation deutlich erschwert.
Nach längerer Zeit habe ich mich wieder dazu entschieden, eine neue SDL auszuprobieren. Meine Wahl fiel auf Samantha. Vorweg: Eine Empfehlung kann ich leider nicht aussprechen.
Bereits bei der Kontaktaufnahme gab es Probleme. Ich schrieb sie auf eine Anzeige an, die für Mosbach geschaltet war. Sie nannte mir daraufhin eine Straße mit Hausnummer, die laut Google Maps in Mosbach jedoch nicht existiert. Auf meine Nachfrage, wie der Ort heiße, da ich die Adresse nicht finden könne, schickte sie erneut nur die Straße. Dieser Austausch wiederholte sich etwa fünfmal, bis sie schließlich den Ort nannte: Würzburg. Eigentlich hätte ich an diesem Punkt abbrechen sollen, bin aber trotzdem noch spät abends nach Würzburg gefahren – ein Fehler, wie sich herausstellte.
An der Adresse angekommen, sollte ich ihr zunächst ein Foto der Haustür schicken. Sie wohnt in einer Einzimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Bereits hier gab es die nächsten Schwierigkeiten: Sie schaffte es nicht, die Haustür richtig zu öffnen. Ich wartete etwa fünf Minuten, bis sie den Türöffner betätigte – allerdings so kurz, dass ich es nicht rechtzeitig hinein schaffte. Nach erneuter Nachricht dauerte es nochmals mehrere Minuten, bis ich schließlich ins Haus kam.
An der Wohnungstür öffnete mir die Frau von den Bildern. Allerdings muss man erwähnen, dass sie in Wirklichkeit etwas kräftiger ist als auf den Fotos: runder im Gesicht und mit sichtbaren Bauchfalten. Insgesamt jedoch keine unattraktive Frau, mit einer schönen natürlichen Oberweite. Die Wohnung war sauber, aber eher einfach und qualitativ schlecht ausgestattet. Das Bett war wackelig und quietschte sehr laut.
Da sie mir vor Ort dennoch gefiel, entschied ich mich für eine Stunde. Sie verlangte 90430 bzw. 140460.
Nach einem kurzen Frischmachen im Bad ging es los. Auffällig war, dass sie zunächst überlegen musste, was sie überhaupt machen soll. Positiv war, dass sie das Handy zunächst weglegte, allerdings stand sie während des Treffens mehrmals auf, um zum Handy zu gehen, weil ihr das von ihr selbst angemachte Lied nicht gefiel.
Ich sollte mich aufs Bett legen, sie begann direkt mit dem Überziehen des Kondoms und Oralverkehr. Dabei wirkte sie sehr lustlos, was bei mir zu Erektionsproblemen führte. Danach setzte sie sich auf mich. Währenddessen fiel mir erneut auf, dass der Ablauf nicht dem entsprach, was sie mir zuvor per WhatsApp beschrieben hatte. Aufgrund der massiven Sprachbarriere war eine Klärung nicht möglich.
Es folgte ein klassischer „Drei-Stellungen-Ablauf“, am Ende versuchte sie, mich per Handjob zum Abschluss zu bringen. Ich kam jedoch nicht. Schließlich klingelte der Timer, und die Zeit war um. Positiv zu erwähnen ist, dass sie den Timer korrekt auf 60 Minuten gestellt hatte – was allerdings selbstverständlich sein sollte.
Ich verließ das Treffen unbefriedigt und ärgerte mich auf der Heimfahrt vor allem darüber, die zahlreichen Warnsignale ignoriert zu haben.
Von meiner Seite wird es keine Wiederholung geben.
