Die Anzeige von Veroni "Bester Service" fand ich in einem anderen Portal, welches intime Kontakte in Berlin vermittelt, hier ist sie derzeit nicht zu finden, daher kann ich nichts verlinken.
Dennoch möchte ich meine Erfahrung mit Euch teilen, damit Ihr nicht in die Falle tappt:
Anbahnung: WhattsApp, brauchbares Deutsch, Adresse, 604110, wo gibt es das noch.
Location: Charlottenburg hat auch hässliche Hinterhöfe und noch hässlichere Mietshäuser. In einer passenden Wohnung in einem winzigen Zimmer werkelt Veronika. Alles uralt aber ziemlich sauber.
Aussehen: Erkennbar ist beim Alter um 10 Jahre geschummelt worden, das Gesicht verrät es, aber der Körper ist bestens in Schuss. Die Silis sind fest und rund und passen zum Gesamteindruck.
Vorspiel: begleitetes Duschen, allerdings dort schon geminderte Freude: fast nirgendwo anfassen.
Der Akt: auf dem Bett Beginn mit Streicheln und REDEN. Sie quasselt unablässig in einer Mischung aus Englisch, Niederländisch und Russisch. Angeblich hat sie in Belgien gelebt. Nach kurzer Zeit beginnt ein BJ, bei dem ich selbst nichts in der Hand haben darf, der ganz OK ist, aber den sie tatsächlich immer mal unterbricht um zu vapen. Und ich dachte, ich kann im Gewerbe nichts neues mehr erleben....
Nach einer Weile bat ich um 69, was in der Sedcard gleich zweimal angepriesen wird, was sie aber mit wortreichen, unverständliche Erklärungen ablehnte. Sehr enttäuschend. Während sie noch redete brachte sie Gel ins Spiel und saß auf. Der Grip war gar nicht mal so schlecht, aber Bewegung von ihr durfte man nicht erfahren. "You came here to fuck me, right?" Naja, wie man's nimmt. Also bemüht ich mich nach Kräften von unten zu stoßen, aber so ganz ohne Mithilfe von oben wird das nichts. Also entschied sie folgerichtig, die Stellung zu wechseln und legte sich auf den Rücken. Trotz des sehr sportlichen Körpers waren lustige Stellungen irgendwie nicht zu finden. Nachdem ich eine Weile unter mehrsprachiger Dauerberieselung vor mich hin gepoppt hatte, bat ich um Wechsel in Doggy, um dem Elend ein Ende zu bereiten. Aber: njet. Dein Dick ist zu groß, das geht nicht. Schwer zu erklären, da er ja in allen Stellungen gleich groß ist, aber das führte zur alsbaldigen Verkleinerung.
Letzter Ausweg Handjob. Mit einer Hand am Dödel und der anderen am Nikotinspender konnte sie mich nicht wieder so recht in Stimmung bringen. Ich bat sie dann, wenn ich schon nichts anfassen darf, mit ihre Muschi zu präsentieren, damit ich es selbst zu Ende bringen kann. So geschah es dann auch.
Das Bad wurde nochmal angeboten, nach 30 Minuten war ich ziemlich unbefriedigt wieder draußen in der heißen Berliner Nacht.
Ganz sicher keine Wiederholung, nicht mal zum Sonderpreis.
Dennoch möchte ich meine Erfahrung mit Euch teilen, damit Ihr nicht in die Falle tappt:
Anbahnung: WhattsApp, brauchbares Deutsch, Adresse, 604110, wo gibt es das noch.
Location: Charlottenburg hat auch hässliche Hinterhöfe und noch hässlichere Mietshäuser. In einer passenden Wohnung in einem winzigen Zimmer werkelt Veronika. Alles uralt aber ziemlich sauber.
Aussehen: Erkennbar ist beim Alter um 10 Jahre geschummelt worden, das Gesicht verrät es, aber der Körper ist bestens in Schuss. Die Silis sind fest und rund und passen zum Gesamteindruck.
Vorspiel: begleitetes Duschen, allerdings dort schon geminderte Freude: fast nirgendwo anfassen.
Der Akt: auf dem Bett Beginn mit Streicheln und REDEN. Sie quasselt unablässig in einer Mischung aus Englisch, Niederländisch und Russisch. Angeblich hat sie in Belgien gelebt. Nach kurzer Zeit beginnt ein BJ, bei dem ich selbst nichts in der Hand haben darf, der ganz OK ist, aber den sie tatsächlich immer mal unterbricht um zu vapen. Und ich dachte, ich kann im Gewerbe nichts neues mehr erleben....
Nach einer Weile bat ich um 69, was in der Sedcard gleich zweimal angepriesen wird, was sie aber mit wortreichen, unverständliche Erklärungen ablehnte. Sehr enttäuschend. Während sie noch redete brachte sie Gel ins Spiel und saß auf. Der Grip war gar nicht mal so schlecht, aber Bewegung von ihr durfte man nicht erfahren. "You came here to fuck me, right?" Naja, wie man's nimmt. Also bemüht ich mich nach Kräften von unten zu stoßen, aber so ganz ohne Mithilfe von oben wird das nichts. Also entschied sie folgerichtig, die Stellung zu wechseln und legte sich auf den Rücken. Trotz des sehr sportlichen Körpers waren lustige Stellungen irgendwie nicht zu finden. Nachdem ich eine Weile unter mehrsprachiger Dauerberieselung vor mich hin gepoppt hatte, bat ich um Wechsel in Doggy, um dem Elend ein Ende zu bereiten. Aber: njet. Dein Dick ist zu groß, das geht nicht. Schwer zu erklären, da er ja in allen Stellungen gleich groß ist, aber das führte zur alsbaldigen Verkleinerung.
Letzter Ausweg Handjob. Mit einer Hand am Dödel und der anderen am Nikotinspender konnte sie mich nicht wieder so recht in Stimmung bringen. Ich bat sie dann, wenn ich schon nichts anfassen darf, mit ihre Muschi zu präsentieren, damit ich es selbst zu Ende bringen kann. So geschah es dann auch.
Das Bad wurde nochmal angeboten, nach 30 Minuten war ich ziemlich unbefriedigt wieder draußen in der heißen Berliner Nacht.
Ganz sicher keine Wiederholung, nicht mal zum Sonderpreis.


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