Als ich bei LILA klingelte, öffnete sich die Tür, routiniert, beinahe beiläufig, und ich wurde ohne große Worte in ihr Zimmer geführt. Kaum war ich angekommen, verschwand sie wieder mit einem kurzen Lächeln. Die Dusche lief noch.
Ich setzte mich, ließ den Raum auf mich wirken, während das Rauschen des Wassers eine merkwürdige Spannung erzeugte. Erwartungen sind seltsame Dinge – Bilder im Kopf, gespeist aus Anzeigen, Fantasien, Projektionen.
Als sie zurückkam, war sie nur von einem Badetuch umhüllt. Ihre Haut dampfte noch leicht, und sie trat ohne Zögern auf mich zu, als hätte sie nie woanders gestanden. Sie schmiegte sich an mich, küsste mich weich, selbstverständlich. Ihr Duft war TOLL – kein Parfüm, keine künstliche Süße. Nur Wasser. Rein, klar, fast intim auf eine stille Art.
Das Tuch glitt zu Boden. Meine Hände erkundeten ihren Körper, ihre Wärme, die Rundungen, die Brüste das Leben unter meiner Berührung. Sie ließ es zu. Gemeinsam bewegten wir uns Richtung Bett. Ich küsste sie ausgiebig, ließ mir Zeit, genoss den Moment, den Rhythmus.
Doch plötzlich änderte sich etwas. Das Tempo zog an, die Zärtlichkeit wich einer Hast, die nicht die meine war. Bewegungen wurden mechanischer, weniger fragend. Ich wollte Nähe, Blickkontakt, ein Miteinander — stattdessen ging alles schneller, als hätte jemand ein Kapitel übersprungen. Sie montierte das Gummi, drehte sich und hielt mir in der Hocke ihre Grotte hin damit ich von hinten einfahren konnte.
Es war nicht schlecht. Aber es war auch nicht das, wonach ich gesucht hatte.
Manche Begegnungen hinterlassen Hitze. Andere nur eine leise Bilanz im Kopf.
Diese hier? Drei von fünf Sternen. Und ein Duft von Wasser, der noch eine Weile blieb.
Ich setzte mich, ließ den Raum auf mich wirken, während das Rauschen des Wassers eine merkwürdige Spannung erzeugte. Erwartungen sind seltsame Dinge – Bilder im Kopf, gespeist aus Anzeigen, Fantasien, Projektionen.
Als sie zurückkam, war sie nur von einem Badetuch umhüllt. Ihre Haut dampfte noch leicht, und sie trat ohne Zögern auf mich zu, als hätte sie nie woanders gestanden. Sie schmiegte sich an mich, küsste mich weich, selbstverständlich. Ihr Duft war TOLL – kein Parfüm, keine künstliche Süße. Nur Wasser. Rein, klar, fast intim auf eine stille Art.
Das Tuch glitt zu Boden. Meine Hände erkundeten ihren Körper, ihre Wärme, die Rundungen, die Brüste das Leben unter meiner Berührung. Sie ließ es zu. Gemeinsam bewegten wir uns Richtung Bett. Ich küsste sie ausgiebig, ließ mir Zeit, genoss den Moment, den Rhythmus.
Doch plötzlich änderte sich etwas. Das Tempo zog an, die Zärtlichkeit wich einer Hast, die nicht die meine war. Bewegungen wurden mechanischer, weniger fragend. Ich wollte Nähe, Blickkontakt, ein Miteinander — stattdessen ging alles schneller, als hätte jemand ein Kapitel übersprungen. Sie montierte das Gummi, drehte sich und hielt mir in der Hocke ihre Grotte hin damit ich von hinten einfahren konnte.
Es war nicht schlecht. Aber es war auch nicht das, wonach ich gesucht hatte.
Manche Begegnungen hinterlassen Hitze. Andere nur eine leise Bilanz im Kopf.
Diese hier? Drei von fünf Sternen. Und ein Duft von Wasser, der noch eine Weile blieb.
