www.carmens-massageparadies.de
Ich hatte die letzten Tage frei und wollte etwas Neues ausprobieren. Gegen Mittag habe ich spontan angerufen und einen Termin am frühen Nachmittag vereinbart. Weil das mein erster Besuch war erklärte mir Carmen (also die Chefin) kurz die Anfahrt, die Parkmöglichkeiten im Hof und den Eingang. Wir vereinbarten, dass ich mir die Masseurin vor Ort aussuche.
Vor Ort öffnete mir eine Masseurin und fragte, ob ich einen Termin habe. Sie holte dann Carmen, die mich persönlich begrüßte und den Ablauf erklärte. Dabei legte sie auf zwei Aspekte Wert:
1. Ihr Massagestudio ist kein Bordell. Also gibt es nur eine Massage, bei der Mann mit der Hand befriedigt wird. Nicht mehr!
2. Sauberkeit. Man soll vor der Massage gründlich duschen. Die Zeit fürs Duschen gehört nicht zu der bezahlten Zeit. Die bezahlte Zeit beginnt erst, wenn die Masseurin mit der Massage beginnt.
Dann stellten sich bei die beiden gerade verfügbaren Frauen vor. Ich entschied mich für Sonja. Sie brachte mich in das Massagezimmer. Beim betreten des Zimmers geht man zwei Stufen nach oben und man muss aufpassen, dass man sich nicht am Türrahmen den Kopf stößt. Der Raum hat eine entspannte Atmosphäre (siehe Bilder auf der Homepage), auf dem Boden liegt eine große Matratze und ein CD-Player spielte Entspannungsmusik. Ich sollte mich ausziehen und Sonja gab mir ein Handtuch. Dann brachte sie mich zur Dusche. Nach dem Duschen brachte sie mich wieder ins Zimmer und ich sollte es mir gemütlich machen. Sie verließ dann für ein paar Minuten das Zimmer. Als sie zurück kam zog sie sich aus, nahm das warme Öl und setzte sich neben mich. Erst streichelte sie nur sanft meinen Rücken. Dann verteilte sie aber das Öl auf meiner Rückseite und begann mich richtig zu massieren. Insbesondere Schultern und Nackenbereich, wo ich etwas verspannt war, wurden wirklich gut massiert. Beim Massieren von Po und Oberschenkeln berührte sie auch immer wieder meinen Intimbereich. Nach einiger Zeit legte sie dann auch immer wieder ihren Oberkörper auf mir ab, sodass ich ihre Brüste spürte. Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte ich mich umdrehen. Sie verteilte erst das warme öl und massierte dann den Oberkörper und die Beine. Langsam aber sicher kamen wir dem Finale näher. Sie trug auch in meinem Intimbereich warmes Öl auf. Sie drückte mit der flachen Hand auf meinen Hodensack (nicht zu sanft, aber auch nicht zu fest, sondern genau so, dass es sich richtig intensiv anfühlt, aber nicht schmerzhaft ist). Dann rieb sie mit der flachen Hand den Penis, bevor sie dann fester zupackte und mich zum Höhepunkt brachte. Sie benutze ein paar unterschiedliche Griffe. Durch das ganze Öl war es ziemlich glitschig. Aber der Höhepunkt war umso besser.
Sonja wischte erst das Sperma mit Zewas ab, dann bedeckte sie mich mit einem warmen Handtuch um das Öl abzuwischen. Ich sollte noch ein bisschen liegen bleiben und entspannen. Wir hatten ein bisschen Smalltalk. Auf meine Frage, wie alt sie sei, antwortete sie: "38". Laut Homepage ist Sonja 40 und vom Aussehen her hätte ich sogar noch etwas älter geschätzt. Bei einer Massage spielt das Alter für mich aber keine nennenswerte Rolle. Ich durfte dann nochmal duschen. Ich wurde mit einer Umarmung verabschiedet und bin absolut entspannt und befriedigt gegangen.
Ich werde definitiv wieder zu Carmen gehen. Die Räumlichkeiten waren sauber. Die Atmosphäre war entspannt. Die Massage fand ich wirklich gut. Und es gibt ein faires Zeitmanagement.
Ich hatte die letzten Tage frei und wollte etwas Neues ausprobieren. Gegen Mittag habe ich spontan angerufen und einen Termin am frühen Nachmittag vereinbart. Weil das mein erster Besuch war erklärte mir Carmen (also die Chefin) kurz die Anfahrt, die Parkmöglichkeiten im Hof und den Eingang. Wir vereinbarten, dass ich mir die Masseurin vor Ort aussuche.
Vor Ort öffnete mir eine Masseurin und fragte, ob ich einen Termin habe. Sie holte dann Carmen, die mich persönlich begrüßte und den Ablauf erklärte. Dabei legte sie auf zwei Aspekte Wert:
1. Ihr Massagestudio ist kein Bordell. Also gibt es nur eine Massage, bei der Mann mit der Hand befriedigt wird. Nicht mehr!
2. Sauberkeit. Man soll vor der Massage gründlich duschen. Die Zeit fürs Duschen gehört nicht zu der bezahlten Zeit. Die bezahlte Zeit beginnt erst, wenn die Masseurin mit der Massage beginnt.
Dann stellten sich bei die beiden gerade verfügbaren Frauen vor. Ich entschied mich für Sonja. Sie brachte mich in das Massagezimmer. Beim betreten des Zimmers geht man zwei Stufen nach oben und man muss aufpassen, dass man sich nicht am Türrahmen den Kopf stößt. Der Raum hat eine entspannte Atmosphäre (siehe Bilder auf der Homepage), auf dem Boden liegt eine große Matratze und ein CD-Player spielte Entspannungsmusik. Ich sollte mich ausziehen und Sonja gab mir ein Handtuch. Dann brachte sie mich zur Dusche. Nach dem Duschen brachte sie mich wieder ins Zimmer und ich sollte es mir gemütlich machen. Sie verließ dann für ein paar Minuten das Zimmer. Als sie zurück kam zog sie sich aus, nahm das warme Öl und setzte sich neben mich. Erst streichelte sie nur sanft meinen Rücken. Dann verteilte sie aber das Öl auf meiner Rückseite und begann mich richtig zu massieren. Insbesondere Schultern und Nackenbereich, wo ich etwas verspannt war, wurden wirklich gut massiert. Beim Massieren von Po und Oberschenkeln berührte sie auch immer wieder meinen Intimbereich. Nach einiger Zeit legte sie dann auch immer wieder ihren Oberkörper auf mir ab, sodass ich ihre Brüste spürte. Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte ich mich umdrehen. Sie verteilte erst das warme öl und massierte dann den Oberkörper und die Beine. Langsam aber sicher kamen wir dem Finale näher. Sie trug auch in meinem Intimbereich warmes Öl auf. Sie drückte mit der flachen Hand auf meinen Hodensack (nicht zu sanft, aber auch nicht zu fest, sondern genau so, dass es sich richtig intensiv anfühlt, aber nicht schmerzhaft ist). Dann rieb sie mit der flachen Hand den Penis, bevor sie dann fester zupackte und mich zum Höhepunkt brachte. Sie benutze ein paar unterschiedliche Griffe. Durch das ganze Öl war es ziemlich glitschig. Aber der Höhepunkt war umso besser.
Sonja wischte erst das Sperma mit Zewas ab, dann bedeckte sie mich mit einem warmen Handtuch um das Öl abzuwischen. Ich sollte noch ein bisschen liegen bleiben und entspannen. Wir hatten ein bisschen Smalltalk. Auf meine Frage, wie alt sie sei, antwortete sie: "38". Laut Homepage ist Sonja 40 und vom Aussehen her hätte ich sogar noch etwas älter geschätzt. Bei einer Massage spielt das Alter für mich aber keine nennenswerte Rolle. Ich durfte dann nochmal duschen. Ich wurde mit einer Umarmung verabschiedet und bin absolut entspannt und befriedigt gegangen.
Ich werde definitiv wieder zu Carmen gehen. Die Räumlichkeiten waren sauber. Die Atmosphäre war entspannt. Die Massage fand ich wirklich gut. Und es gibt ein faires Zeitmanagement.
