Besuch: Anastasia (Studio Royal)
Dauer: 45 Min. | Preis: 110 € + NS-Aufschlag
Check-In & Organisation
Die Vorbereitungen waren etwas holprig: Per Telegram wurde gestern ein fairer Preis von 110 Euro für 45 Min. zzgl. NS-Aufpreis vereinbart. Ich rief dann kurz vorher nochmal die Hausdame an. Dabei gab es Unstimmigkeiten zum Aufpreis, aber mit Murren ihrerseits blieb es beim alten Preis. (Mag sein, dass sie sich da vertippt hat. Aber ein fader Beigeschmack blieb hier für den Vibe.)
Schwamm drüber. Ich fuhr los und schlängelte mich durchs Industriebgebiet.
Das Haus selbst ist wirklich schwer einsehbar und hat großzügige Parkplätze. Vor Ort herrschte kurz Verwirrung durch die zwei Eingänge (Joy House I & II). Nach Klingeln am falschen Eingang 😉 öffnete die freundliche Hausdame und wies mich in ein schickes Zimmer. Dazu gleich mehr...
Optik & Erster Eindruck (10/10)
Anastasia ist eine absolute Augenweide! Super hübsch, extrem gepflegt und sympathisch. In ihrem Leoparden-Outfit (wie auf den aktuellen Bildern) war sie ein optischer Hochgenuss. Man merkt sofort, dass sie Wert auf Ästhetik und Sauberkeit legt; sie duftete hervorragend und war makellos rein. Das Geld wechselte die Besitzerin und es konnte losgehen.
Das Kondom-Drama
Technisch wurde der Besuch an dieser Stelle schwierig: Es wurden extrem enge (und ich meine hier wirklich so eng, wie ich es noch nie erlebte) Standard-Kondome bereitgestellt. Und ich hab jetzt keinen Hengstriemen.
Anastasia schaffte es jedenfalls nicht, sie bei mir abzurollen. Sie entschuldigte sich und bat mich darum, das zu übernehmen. Ich nahm es mit Humor, versuchte es mit einem zweiten - aber es war genauso eng und ich hatte echte Sorge um die Materialintegrität/Perforation.
Mit nochmehr Humor und Würgen klappte es halbwegs, doch der Stress und das „Einschnüren“ sorgten dafür, dass die Erektion bei gefühlten 70 % stagnierte mit dem knallengen Tütchen.
Beim anschließenden Verkehr (sie oben) meinte sie zudem, ihre „Vagina sei zu kurz“. Ob das an ihrem hohen Arbeitspensum oder der anatomischen Unstimmigkeit unter den engen Gummi-Bedingungen lag, sei mal dahingestellt.
Ich drückte beide Augen zu, da sie für alle drei Punkte nicht viel kann. (Wie ich für meinen Teil aber auch nicht.. )
NS & Infrastruktur-Dämpfer
Zuerst war ich ja in ein tolles Whirlpool-Zimmer geführt worden („wow, hier bekommste gleich den NS deines Lebens!“😀), nur um dann in Anastasias privates Zimmer umquartiert zu werden. Dass es unter der Dusche stattfindet hatte mir die HD per Telegramm schon gesagt.
Problem nur: Die Dusche bei Anastasia glich einer 70x70 cm „Telefonzelle“. 😕
Ein Wellness-Gefühl kam mit 1,90m Köpergröße darin nicht gerade auf; ich hockte in dem Teil des Erlebnises mit dem Hintern auf den Fliesen der winzigen Kabine.
Anastasia entschulidgte sich und lieferte auch professionell ab. Leider verweigerte sie eine gemeinsame Dusche mit den Worten: „Ich mache kein gemeinsames Duschen.“ Es steht zwar auf ihrer Serviceliste, aber ich dachte mir "okay, angesichts der Enge der Dusche wäre es eh kaum möglich gewesen..." Von daher - passt schon.
Die Erwartungshaltung war halt eine andere - was den angestrebten Hengst-Vibe weiter killte. Also schaltete ich ganz auf Schmusekater um. 🤗 Und damit ging es dann wieder:
Die Rettung: Massage & Charakter
Was das Erlebnis massiv aufwertete, war Anastasias Wesen. Sie ist charakterlich top und sehr zugewandt.
Unterboden top gepflegt, Blasen in der 69 ihrerseits war ebenfalls äußerst gut.
Und auch die abschließenden 10 Minuten Massage waren handwerklich exzellent und haben mich tief entspannt.
Wir plauderten noch sehr nett, bevor sie nach Ablauf der Zeit freundlich verschwand.
Der Abschied
Beim Verlassen des Hauses traf ich beide Damen nochmal im Flur. Die Hausdame war freundlich und bedankte sich, und Anastasia verabschiedete mich mit einem herzlichen Lächeln und guten Wünschen.
FAZIT
Obwohl ich grundsätzlich zufrieden bin, muss ich sagen, dass ich hier leider viel Geld und Fahrerei für ein visuell und menschlich tolles aber technisch zu eingeschränktes Vergnügen hingelegt habe.
Man fühlt sich als NS-Gast wirklich wie ein „kleiner Perversling“, wenn man nach anbieterseitigem Preiskorrekturversuch dann auch noch in eine enge Duschzelle mit 1,90 m auf den Boden geschickt wird.
Dass das Studio Royal NS-Liebhabern keinen passenden Ort zur Verfügung stellt aber viele Damen das anbieten, wirkt mehr als outdated. Ich mein, die haben sogar nen Mottoraum ("Werkstatt"), ein Zimmer mit Whirlpool und in einem Zimmer scheint eine riesige(!) Dusche zu sein - also warum zum Teufel dann nicht kurz die Zimmer tauschen für eine ordentliche NS-Veranstaltung?
Und die ultraengen Kondome sind absolute Lust-Killer. Auch für mittegroßbestückte Männer. Falls ein Betreiber das hier liest: Bitte stattet die Damen mit 2 verschiedenen Größen Kondomen aus oder zumindest einer vernünftigen One-Size-Version.
Alle Leser ab Größe M bitte unbedingt eigene Kondome mitbringen. Ja, ich hätte auch eigene mitbringen können, gehe aber zu selten. Daher hab ich nicht dran gedacht.
LG
Stardust
Dauer: 45 Min. | Preis: 110 € + NS-Aufschlag
Check-In & Organisation
Die Vorbereitungen waren etwas holprig: Per Telegram wurde gestern ein fairer Preis von 110 Euro für 45 Min. zzgl. NS-Aufpreis vereinbart. Ich rief dann kurz vorher nochmal die Hausdame an. Dabei gab es Unstimmigkeiten zum Aufpreis, aber mit Murren ihrerseits blieb es beim alten Preis. (Mag sein, dass sie sich da vertippt hat. Aber ein fader Beigeschmack blieb hier für den Vibe.)
Schwamm drüber. Ich fuhr los und schlängelte mich durchs Industriebgebiet.
Das Haus selbst ist wirklich schwer einsehbar und hat großzügige Parkplätze. Vor Ort herrschte kurz Verwirrung durch die zwei Eingänge (Joy House I & II). Nach Klingeln am falschen Eingang 😉 öffnete die freundliche Hausdame und wies mich in ein schickes Zimmer. Dazu gleich mehr...
Optik & Erster Eindruck (10/10)
Anastasia ist eine absolute Augenweide! Super hübsch, extrem gepflegt und sympathisch. In ihrem Leoparden-Outfit (wie auf den aktuellen Bildern) war sie ein optischer Hochgenuss. Man merkt sofort, dass sie Wert auf Ästhetik und Sauberkeit legt; sie duftete hervorragend und war makellos rein. Das Geld wechselte die Besitzerin und es konnte losgehen.
Das Kondom-Drama
Technisch wurde der Besuch an dieser Stelle schwierig: Es wurden extrem enge (und ich meine hier wirklich so eng, wie ich es noch nie erlebte) Standard-Kondome bereitgestellt. Und ich hab jetzt keinen Hengstriemen.
Anastasia schaffte es jedenfalls nicht, sie bei mir abzurollen. Sie entschuldigte sich und bat mich darum, das zu übernehmen. Ich nahm es mit Humor, versuchte es mit einem zweiten - aber es war genauso eng und ich hatte echte Sorge um die Materialintegrität/Perforation.
Mit nochmehr Humor und Würgen klappte es halbwegs, doch der Stress und das „Einschnüren“ sorgten dafür, dass die Erektion bei gefühlten 70 % stagnierte mit dem knallengen Tütchen.
Beim anschließenden Verkehr (sie oben) meinte sie zudem, ihre „Vagina sei zu kurz“. Ob das an ihrem hohen Arbeitspensum oder der anatomischen Unstimmigkeit unter den engen Gummi-Bedingungen lag, sei mal dahingestellt.
Ich drückte beide Augen zu, da sie für alle drei Punkte nicht viel kann. (Wie ich für meinen Teil aber auch nicht.. )
NS & Infrastruktur-Dämpfer
Zuerst war ich ja in ein tolles Whirlpool-Zimmer geführt worden („wow, hier bekommste gleich den NS deines Lebens!“😀), nur um dann in Anastasias privates Zimmer umquartiert zu werden. Dass es unter der Dusche stattfindet hatte mir die HD per Telegramm schon gesagt.
Problem nur: Die Dusche bei Anastasia glich einer 70x70 cm „Telefonzelle“. 😕
Ein Wellness-Gefühl kam mit 1,90m Köpergröße darin nicht gerade auf; ich hockte in dem Teil des Erlebnises mit dem Hintern auf den Fliesen der winzigen Kabine.
Anastasia entschulidgte sich und lieferte auch professionell ab. Leider verweigerte sie eine gemeinsame Dusche mit den Worten: „Ich mache kein gemeinsames Duschen.“ Es steht zwar auf ihrer Serviceliste, aber ich dachte mir "okay, angesichts der Enge der Dusche wäre es eh kaum möglich gewesen..." Von daher - passt schon.
Die Erwartungshaltung war halt eine andere - was den angestrebten Hengst-Vibe weiter killte. Also schaltete ich ganz auf Schmusekater um. 🤗 Und damit ging es dann wieder:
Die Rettung: Massage & Charakter
Was das Erlebnis massiv aufwertete, war Anastasias Wesen. Sie ist charakterlich top und sehr zugewandt.
Unterboden top gepflegt, Blasen in der 69 ihrerseits war ebenfalls äußerst gut.
Und auch die abschließenden 10 Minuten Massage waren handwerklich exzellent und haben mich tief entspannt.
Wir plauderten noch sehr nett, bevor sie nach Ablauf der Zeit freundlich verschwand.
Der Abschied
Beim Verlassen des Hauses traf ich beide Damen nochmal im Flur. Die Hausdame war freundlich und bedankte sich, und Anastasia verabschiedete mich mit einem herzlichen Lächeln und guten Wünschen.
FAZIT
Obwohl ich grundsätzlich zufrieden bin, muss ich sagen, dass ich hier leider viel Geld und Fahrerei für ein visuell und menschlich tolles aber technisch zu eingeschränktes Vergnügen hingelegt habe.
Man fühlt sich als NS-Gast wirklich wie ein „kleiner Perversling“, wenn man nach anbieterseitigem Preiskorrekturversuch dann auch noch in eine enge Duschzelle mit 1,90 m auf den Boden geschickt wird.
Dass das Studio Royal NS-Liebhabern keinen passenden Ort zur Verfügung stellt aber viele Damen das anbieten, wirkt mehr als outdated. Ich mein, die haben sogar nen Mottoraum ("Werkstatt"), ein Zimmer mit Whirlpool und in einem Zimmer scheint eine riesige(!) Dusche zu sein - also warum zum Teufel dann nicht kurz die Zimmer tauschen für eine ordentliche NS-Veranstaltung?
Und die ultraengen Kondome sind absolute Lust-Killer. Auch für mittegroßbestückte Männer. Falls ein Betreiber das hier liest: Bitte stattet die Damen mit 2 verschiedenen Größen Kondomen aus oder zumindest einer vernünftigen One-Size-Version.
Alle Leser ab Größe M bitte unbedingt eigene Kondome mitbringen. Ja, ich hätte auch eigene mitbringen können, gehe aber zu selten. Daher hab ich nicht dran gedacht.
- Anastasia: 1 (Top-Frau!)
- Performance: 2-
- Location an sich: 2
- Organisation (enge Kondome/NS-Setup): 6
LG
Stardust


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