Moin Gemeinde,
ich war seit längerem mal wieder bei Giulia.
Termin telefonisch vereinbart und pünktlich bei ihr eingetroffen.
Sie erkannte mich wieder und fragte sofort wie es mir geht. Es folgte ein wenig Smalltalk auf dem Weg in Verrichtungszimmer.
Dort eingetroffen, klärten wir das finanzielle. Ich hatte mal wieder Bock auch ihr Hintertürchen zu besuchen und somit wechselten
100430 den Besitzer. Sie verließ das Zimmer und ich machte mich schon mal nackicht. Nach kurzer Zeit kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet zurück.
Dieses ließ sie beim betreten aber sehr schnell fallen und sie stand in ihrer vollen Pracht vor mir. Für Liebhaber der Skinnyfraktion ist sie nichts, sie hat
ihre Rundungen, aber alles wirkt recht straff. Sie hat schöne große Brüste, die man auch entsprechend bearbeiten darf. Sie bereitet das Bettchen mit einem Handtuch und
streckte mir ihren geilen Hintern schön entgegen. Ich konnte nicht anders, als diesen sofort abzugreifen. Ich arbeitete mich auch gleich vor zu ihren Brüsten und bespielte ihre
Nippel. Nun drehte sie sich um und kniete sich vor mich vor mich um mir einen herrlichen BJ zu verpassen, inkl Eierlecken und Lutschen. Das ging eine Weile so weiter, bis wir auf die Matraze wechselten. Ich ließ sie aufsitzen und sie ritt mich sehr genüßlich und langsam. Ich massierte ihre Titten. Dann zog ich sie zu mir runter und fing an ihre harten Nippel zu sagen. Ich merke wie sie immer feuchter wurde. Nun wechselten wir in den Missi. Langsam stieß ich sie und konnte ihre wackelden Titten beobachten.
Herrlich !!! Ich spielte ihr schön an ihrer Muschi. Das gefiel ihr so sehr, dass sie immer unruhiger wurde und scheinbar tatsächlich über den Berg kam. Nun drehte ich sie in die Doggy und nahm sie schön von hinten. Ihr recht großer aber fester Hinter wurde von meinen Händen bearbeiten. Ich drücke ihn langsam auseinander, so dass ich ihre Rosette
sehen konnte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer feuchten Muschi, fingert sie ein wenig und schmierte ihre Rosette mit ihrem Muschisaft ein. Sie drückte ihren Hintern fordernd nach hinten und ich schob meinen Schwanz langsam in das Hintertürchen. Kein Murren von ihr, eher ein genüßliches Stöhnen. Ich vögelte sie langsam und dann im härter durch, bis ich explodierte. Immer schön den ganzen Schwanz bis zum Anschlag rein. Ich konnte in Ruhe auszucken, danach folgte eine zärtliche Reinigung. Nach einer sehr guten halben Stunde verließ ich sie wieder, total ausgepumpt.
ich war seit längerem mal wieder bei Giulia.
Termin telefonisch vereinbart und pünktlich bei ihr eingetroffen.
Sie erkannte mich wieder und fragte sofort wie es mir geht. Es folgte ein wenig Smalltalk auf dem Weg in Verrichtungszimmer.
Dort eingetroffen, klärten wir das finanzielle. Ich hatte mal wieder Bock auch ihr Hintertürchen zu besuchen und somit wechselten
100430 den Besitzer. Sie verließ das Zimmer und ich machte mich schon mal nackicht. Nach kurzer Zeit kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet zurück.
Dieses ließ sie beim betreten aber sehr schnell fallen und sie stand in ihrer vollen Pracht vor mir. Für Liebhaber der Skinnyfraktion ist sie nichts, sie hat
ihre Rundungen, aber alles wirkt recht straff. Sie hat schöne große Brüste, die man auch entsprechend bearbeiten darf. Sie bereitet das Bettchen mit einem Handtuch und
streckte mir ihren geilen Hintern schön entgegen. Ich konnte nicht anders, als diesen sofort abzugreifen. Ich arbeitete mich auch gleich vor zu ihren Brüsten und bespielte ihre
Nippel. Nun drehte sie sich um und kniete sich vor mich vor mich um mir einen herrlichen BJ zu verpassen, inkl Eierlecken und Lutschen. Das ging eine Weile so weiter, bis wir auf die Matraze wechselten. Ich ließ sie aufsitzen und sie ritt mich sehr genüßlich und langsam. Ich massierte ihre Titten. Dann zog ich sie zu mir runter und fing an ihre harten Nippel zu sagen. Ich merke wie sie immer feuchter wurde. Nun wechselten wir in den Missi. Langsam stieß ich sie und konnte ihre wackelden Titten beobachten.
Herrlich !!! Ich spielte ihr schön an ihrer Muschi. Das gefiel ihr so sehr, dass sie immer unruhiger wurde und scheinbar tatsächlich über den Berg kam. Nun drehte ich sie in die Doggy und nahm sie schön von hinten. Ihr recht großer aber fester Hinter wurde von meinen Händen bearbeiten. Ich drücke ihn langsam auseinander, so dass ich ihre Rosette
sehen konnte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer feuchten Muschi, fingert sie ein wenig und schmierte ihre Rosette mit ihrem Muschisaft ein. Sie drückte ihren Hintern fordernd nach hinten und ich schob meinen Schwanz langsam in das Hintertürchen. Kein Murren von ihr, eher ein genüßliches Stöhnen. Ich vögelte sie langsam und dann im härter durch, bis ich explodierte. Immer schön den ganzen Schwanz bis zum Anschlag rein. Ich konnte in Ruhe auszucken, danach folgte eine zärtliche Reinigung. Nach einer sehr guten halben Stunde verließ ich sie wieder, total ausgepumpt.
