Nach meinem Besuch bei Bianka in Mülheim war ich noch so im Hormonrausch (siehe meinen Bericht im Forum), dass das Blut in den Schwellkörpern einfach nicht abklingen wollte und ich Appetit bekam, an diesem Tag noch einen asiatischen Lunch zwecks Restentsaftung zu mir zu nehmen 😄.
Bei der Durchsicht der einschlägigen Annoncen fiel mir die Anzeige von „Anna & Monika“ auf, die sich, wie das (mittlerweile?) offenbar häufiger bei chinesischen DL’s der Fall ist, auch im Doppelpack anbieten, allerdings mit doppelter Berechnung der Grundpreise (das Rabattmodell take two - pay one hat sich leider noch nicht durchgesetzt 😂).
Aufgrund der Bilder war von Vornherein klar, dass mich niemals zwei solche Schnuckelchen vor Ort empfangen würden, obwohl sie recht natürlich und nicht rein KI-generiert wirkten. Doch da mir nicht mehr passieren konnte, als unverrichtet wieder zu gehen und das „Unboxing“ vor Ort auch seinen Reiz haben kann, habe ich kurzfristig einen Termin gemacht und wurde nach kurzer Wartezeit vor Ort in den 6. Stock eines anonymen Wohnturmes im Zentrum von Mülheim gelotst, wo mich eine ältere Chinesin konspirativ empfing.
Der erste Eindruck bestätigte meine erwartete Ernüchterung – freundlich, aber nicht wirklich sexuell appetitanregend.
Es fand das übliche Spiel aus Enttäuschung über die Nichtanwesenheit der annoncierten Mädels und der mehr oder weniger phantasievollen Erklärungen, wieso und warum, mittels Translator statt und Madame stellte mir daraufhin ihre Kollegin vor, die mich aber noch weniger reizte.
Nach einigem Hin und Her kam dann noch eine dritte Lady hinzu, die mir, obgleich vermutlich auch schon in ihren Vierzigern, schon besser gefiel und eine nette und lustige Art hatte, so dass ich mich entschloß, sie zu beglücken und aufgrund der Fakebilder ein kleines Extra ohne Berechnung ausmachte (ihren Namen konnte ich leider nicht verstehen bzw. mir merken).
Nach eingehender Erkundung ihrer leicht behaarten, dunkellippigen und im Inneren dazu schön kontrastreich pinkfarbenen Möse im Rahmen meiner Kontinente übergreifenden Feldstudien zur Phänotypik weiblicher Genitalien 😉, die ich dezent auch fingern und mit einem mitgebrachten Gummischwanz weiten konnte, erfolgte der Akt in zwei Positionen, dem ein recht gutes und motiviertes Gebläse vorausgegangen war.
Danach war noch eine Dusche möglich und nach gut 40 Minuten verließ ich die geräumige Wohnung zufrieden und nun auch endgültig saftlos 😎, um mich im Anschluß anderen Genüssen zuzuwenden.
Auch wenn ich optisch nicht ganz auf meine Kosten gekommen war, war es doch eine solide Nummer mit einer netten und dienstbereiten Chinalady und aufgrund der dreifachen Auswahl vor Ort dürfte für die meisten Männer zumindest eine der Damen in Frage kommen, so dass ich die Adresse empfehlen kann.


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