Ja, das müssen wir, definitiv!
Diese Dame taucht mindestens einmal jährlich in dem bekannten Etablissement unweit der Gustavstraße auf. Man geht mit dem Versprechen eines "günstigen Preises" und eines vollumfänglichen, tabulosen Services auf Kundenfang.
Ich bin vor einiger Zeit auf sie reingefallen. Das Appartement im EG in der Angerstraße ist hier in der Gegend ja gut bekannt, die Besetzung ist durchwachsen, hier habe ich aber auch schon gute Erfahrungen gemacht. Also habe ich mich locken lassen.
Die Dienstleisterin, gegenwärtig nennt sie sich wohl Cindia, die Namen wechseln, ist ein älteres Semester und sieht deutlich verlebt aus.
Das Appartement ist schlauchförmig, nur Durchgangszimmer (das wird später noch wichtig). Sie lotste mich seinerzeit in das hintere der beiden Zimmer, ich entkleidete mich und legte mich aufs Bett. Nach kurzer Zeit kam sie herein, sie legte großen Wert darauf, dass es im Raum stockdunkel blieb. Vereinbart war eigentlich GV, aber sie begann mit lustlosem Geblase und hat es dann mit der Hand zu Ende gebracht, GV wollte sie auf einmal nicht mehr. Während der Handentspannung fing sie schief an zu singen: "Einer geht noch, einer geht noch rein." So was habe ich noch nicht erlebt. Mir schien es auch, als ob sie noch etwas druff war.
Nachdem ich gekommen war, moserte sie: "Was, schon gekommen? Total überreizt, alle" und sagte, ich solle mich ein paar Minuten ausruhen, sie komme dann wieder, und bei der zweiten Runde gebe es dann GV. Also wartete ich. Und wartete... und wartete...
Irgendwann wurde es mir zu dumm, ich schrieb die fünfzig Euro in den Wind und zog mich wieder an, um zu gehen.
Da ich im hinteren Zimmer des Etablissements war, musste ich, um zu gehen, ja durch das vordere Durchgangszimmer. Als ich ging, war die Dame in diesem Zimmer gerade mit einem Kollegen beschäftigt, der sehr erschrocken war, als ich einfach durch das Zimmer stapfte. Sorry mate!
Das habe ich auch noch nicht erlebt, dass eine SDL einfach zwei Kunden parallel abfertigt.
Ihr Besuch bei ihr zählt aber auch zu meinen schlechtesten Pay6-Erlebnissen.
Namen und Telefonnummern wechseln, bei mir hieß sie damals glaube ich "billigste Danuta", aber anhand der Fake-Bilder habe ich die "Dame" sofort wiedererkannt. Hier ist definitiv Vorsicht geboten, denn sie taucht immer wieder in der Region auf, wenn auch in größeren Abständen.
Diese Dame taucht mindestens einmal jährlich in dem bekannten Etablissement unweit der Gustavstraße auf. Man geht mit dem Versprechen eines "günstigen Preises" und eines vollumfänglichen, tabulosen Services auf Kundenfang.
Ich bin vor einiger Zeit auf sie reingefallen. Das Appartement im EG in der Angerstraße ist hier in der Gegend ja gut bekannt, die Besetzung ist durchwachsen, hier habe ich aber auch schon gute Erfahrungen gemacht. Also habe ich mich locken lassen.
Die Dienstleisterin, gegenwärtig nennt sie sich wohl Cindia, die Namen wechseln, ist ein älteres Semester und sieht deutlich verlebt aus.
Das Appartement ist schlauchförmig, nur Durchgangszimmer (das wird später noch wichtig). Sie lotste mich seinerzeit in das hintere der beiden Zimmer, ich entkleidete mich und legte mich aufs Bett. Nach kurzer Zeit kam sie herein, sie legte großen Wert darauf, dass es im Raum stockdunkel blieb. Vereinbart war eigentlich GV, aber sie begann mit lustlosem Geblase und hat es dann mit der Hand zu Ende gebracht, GV wollte sie auf einmal nicht mehr. Während der Handentspannung fing sie schief an zu singen: "Einer geht noch, einer geht noch rein." So was habe ich noch nicht erlebt. Mir schien es auch, als ob sie noch etwas druff war.
Nachdem ich gekommen war, moserte sie: "Was, schon gekommen? Total überreizt, alle" und sagte, ich solle mich ein paar Minuten ausruhen, sie komme dann wieder, und bei der zweiten Runde gebe es dann GV. Also wartete ich. Und wartete... und wartete...
Irgendwann wurde es mir zu dumm, ich schrieb die fünfzig Euro in den Wind und zog mich wieder an, um zu gehen.
Da ich im hinteren Zimmer des Etablissements war, musste ich, um zu gehen, ja durch das vordere Durchgangszimmer. Als ich ging, war die Dame in diesem Zimmer gerade mit einem Kollegen beschäftigt, der sehr erschrocken war, als ich einfach durch das Zimmer stapfte. Sorry mate!
Das habe ich auch noch nicht erlebt, dass eine SDL einfach zwei Kunden parallel abfertigt.
Ihr Besuch bei ihr zählt aber auch zu meinen schlechtesten Pay6-Erlebnissen.
Namen und Telefonnummern wechseln, bei mir hieß sie damals glaube ich "billigste Danuta", aber anhand der Fake-Bilder habe ich die "Dame" sofort wiedererkannt. Hier ist definitiv Vorsicht geboten, denn sie taucht immer wieder in der Region auf, wenn auch in größeren Abständen.

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