Ich habe die Anzeige von Jana gesehen und mich auf eine entspannende, erotische Massage gefreut. Die Beschreibung klang vielversprechend: sinnliche Tantra-Elemente, gute Technik und eine angenehme Atmosphäre. Leider war der reale Besuch eine herbe Enttäuschung – einer der schlechtesten „erotischen“ Massagetermine, die ich je hatte.
Ankunft und erster Eindruck
Die Location war eher durchschnittlich, sauber aber alles sehr sehr eng und gequetscht. Nicht wirklich einladend, wie man es bei einer Tantra-Massage vielleicht erwartet. Jana selbst wirkte gestresst und wenig motiviert. Es gab kein richtiges Vorgespräch, keine wirkliche Einstimmung auf die Session. Stattdessen wurde schnell zur Sache gekommen – oder besser gesagt: versucht.
Die Massage selbst – technisch schwach
Die Massage-Technik war enttäuschend oberflächlich. Es fühlte sich eher wie ein hastiges Streicheln an, ohne wirklichen Druck, ohne gezielte Knotenlösung und ohne fließende Übergänge. Typische Tantra-Elemente (lange Streichungen, Wechsel sanft-fest) fehlten komplett. Es war eine ganz gewöhnliche, eher lieblose Körper-Massage ohne jegliche Raffinesse. Nach 20–25 Minuten hatte ich bereits das Gefühl, dass ich hier wohl mein Geld verbrannt habe.
Keine Erotik, kein Flow
Trotz „erotischer Massage“ in der Anzeige kam überhaupt keine sinnliche oder erotische Stimmung auf. Es fühlte sich mechanisch und distanziert an. Kaum Blickkontakt, keine verführerische Atmosphäre, keine spürbare Leidenschaft oder Hingabe. Die Berührungen blieben größtenteils neutral und routiniert. Das, was eigentlich der erotische Höhepunkt der Session sein sollte, war kurz, uninspiriert und fühlte sich eher wie ein Pflichtprogramm an.
Teure und restriktive Extras
Besonders ärgerlich war das Extra-System. Bereits das einfache Anfassen der Brüste oder Oberschenkel wurde mit 50 € extra berechnet. Das wurde auch stark versucht zu verkaufen und es kam unterschwellig das Gefühlt auf, als wäre die Massage ohne dieses "Extra" (absichtlich) schlechter. Für eine „erotische Massage“ ist das nicht nur teuer, sondern auch extrem unangenehm. Man fühlt sich wie in einem Basar, statt eine entspannte Zeit zu genießen. Andere angekündigte Leistungen blieben ebenfalls stark eingeschränkt oder wurden nur halbherzig ausgeführt.
Zeitunterschreitung
Die gebuchte Stunde wurde klar unterschritten. Nach gefühlten 40–45 Minuten war die Session plötzlich vorbei. Auf Nachfrage hieß es nur lapidar, die Zeit sei um. Keine Verlängerung, keine Entschuldigung, kein Entgegenkommen. Das verstärkt den Eindruck eines reinen Abkassierens. Zeit zum Duschen habe ich hier übrigens bereits mit einbezogen.
Gesamteindruck
Fazit: 2/10 – mehr Abzocke und Routine als echte Entspannung oder Erotik.
Ankunft und erster Eindruck
Die Location war eher durchschnittlich, sauber aber alles sehr sehr eng und gequetscht. Nicht wirklich einladend, wie man es bei einer Tantra-Massage vielleicht erwartet. Jana selbst wirkte gestresst und wenig motiviert. Es gab kein richtiges Vorgespräch, keine wirkliche Einstimmung auf die Session. Stattdessen wurde schnell zur Sache gekommen – oder besser gesagt: versucht.
Die Massage selbst – technisch schwach
Die Massage-Technik war enttäuschend oberflächlich. Es fühlte sich eher wie ein hastiges Streicheln an, ohne wirklichen Druck, ohne gezielte Knotenlösung und ohne fließende Übergänge. Typische Tantra-Elemente (lange Streichungen, Wechsel sanft-fest) fehlten komplett. Es war eine ganz gewöhnliche, eher lieblose Körper-Massage ohne jegliche Raffinesse. Nach 20–25 Minuten hatte ich bereits das Gefühl, dass ich hier wohl mein Geld verbrannt habe.
Keine Erotik, kein Flow
Trotz „erotischer Massage“ in der Anzeige kam überhaupt keine sinnliche oder erotische Stimmung auf. Es fühlte sich mechanisch und distanziert an. Kaum Blickkontakt, keine verführerische Atmosphäre, keine spürbare Leidenschaft oder Hingabe. Die Berührungen blieben größtenteils neutral und routiniert. Das, was eigentlich der erotische Höhepunkt der Session sein sollte, war kurz, uninspiriert und fühlte sich eher wie ein Pflichtprogramm an.
Teure und restriktive Extras
Besonders ärgerlich war das Extra-System. Bereits das einfache Anfassen der Brüste oder Oberschenkel wurde mit 50 € extra berechnet. Das wurde auch stark versucht zu verkaufen und es kam unterschwellig das Gefühlt auf, als wäre die Massage ohne dieses "Extra" (absichtlich) schlechter. Für eine „erotische Massage“ ist das nicht nur teuer, sondern auch extrem unangenehm. Man fühlt sich wie in einem Basar, statt eine entspannte Zeit zu genießen. Andere angekündigte Leistungen blieben ebenfalls stark eingeschränkt oder wurden nur halbherzig ausgeführt.
Zeitunterschreitung
Die gebuchte Stunde wurde klar unterschritten. Nach gefühlten 40–45 Minuten war die Session plötzlich vorbei. Auf Nachfrage hieß es nur lapidar, die Zeit sei um. Keine Verlängerung, keine Entschuldigung, kein Entgegenkommen. Das verstärkt den Eindruck eines reinen Abkassierens. Zeit zum Duschen habe ich hier übrigens bereits mit einbezogen.
Gesamteindruck
- Service & Freundlichkeit: unterdurchschnittlich, distanziert
- Massage-Qualität: schwach bis mangelhaft
- Erotik-Faktor: nahezu nicht vorhanden
- Preis-Leistungs-Verhältnis: katastrophal
- Wiederholung? Auf keinen Fall.
Fazit: 2/10 – mehr Abzocke und Routine als echte Entspannung oder Erotik.
