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    Anzeigendaten
    Lina
    56073 Koblenz
    0177-5239580
    • 75C 
    • KF 34/36 
    • 160 cm 
    • 50 kg 
    • total rasiert 
    • asiatisch 
    • 69 
    • GF6 
    • Franz b. Ihr 
    • Schmu., Kuscheln 
    • Körperküs. 
    Brandneu in deiner Stadt!

    Ich bin Lina, eine sinnliche Verführerin mit geheimnisvoller Ausstrahlung und einem Körper, der dich den Verstand verlieren lässt.

    Bei mir gibt es keine Hektik, keine Routine – nur puren Genuss, zärtliche Berührungen und Momente, die unter die Haut gehen.

    Meine Spezialität?
    Ich lese deine Lust wie ein offenes Buch.
    Ich weiß, wann du gehalten werden willst – und wann du geführt werden musst.

    Was dich erwartet:
    – Verführerische Massagen mit Body-to-Body
    – Tiefe Blicke, zarte K*sse, leise Seufzer
    – Sinnliches GF-Erlebnis voller Echtheit
    – Fantasievolle Rollenspiele (nach Wunsch)
    – Exklusive Zweisamkeit auf Augenhöhe
    (Was wir erleben, entscheidet die Chemie zwischen uns…)

    Dein Herz schlägt schneller? Dein Verlangen wächst?

    Dann zögere nicht… ich warte darauf, dich ganz langsam in den Wahnsinn zu verführen.

    Danke und viele Grüße
    Lina
     
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      Lina Licht und Schatten

      ​Natürlich sieht die Frau, wie bei Chinesinnen üblich, nicht aus wie auf den Bildern, auch wenn zumindest die sehr schlanke Figur und die – wenn auch billig – gemachten Brüste der Realität entsprechen. Sie selbst ist wohl Mitte dreißig, Kaiserschnittnarbe oberhalb der rasierten Pussy, für einen Temufick optisch absolut in Ordnung, die Schauspielerin Bai Ling auf Wish bestellt trifft sie sehr gut. Die Verrichtungsräume sind absolut in Ordnung: schöner Altbau, Bad nagelneu. Sogar ein Tee wurde angeboten. ​Preise waren die üblichen Chinapreise: 130 für 60, 110 für 45, 80 für 30 und 50 für 15. Habe daher dann eine Stunde gebucht.
      ​Die erste Runde lief absolut in Ordnung, Gebläse engagiert, versiert und mit Einbeziehung der Eier. Hatte schon ausdauerndere, aber willfährig abgreifen lässt die Dame sich auch, 'ne stabile 2.

      ​Der Fick war dagegen ein bisschen unrhythmisch und auch ohne besonderen Grip, bisschen theatralisches Gestöhne, allerdings gut manövrierbar, Note 3.

      ​Die zweite Runde führte dann aber zu Gemurre. Es wurden Gründe wie Hunger, Hitze und Müdigkeit vorgeschoben. Dreisterweise wurde schon gut 30 Minuten vor Ende per Übersetzungs-App gejammert, dass Zeit bei gutem Sex ja gar nicht so wichtig sei und ob ich nicht gehen könnte. Die zweite Halbzeit wurde dann auch eher lustlos und nur nach wiederholter Aufforderung abgeleistet, ein zweiter Abschluss war so natürlich nicht mehr drin. Um das Hunger-Narrativ zu belegen, wurde sogar der leere Kühlschrank geöffnet.
      ​Der Grund für die doch recht unerfreuliche zweite Hälfte grüßte mich dann im Erdgeschoss beim Rausgehen: Da hatte die Dame wohl ihre Termine zu eng gelegt. Ärgerlich, klar. Die Damen machen den Job halt nicht zum Spaß. Wenn man als alleinerziehende Mutter keine bessere Lebensperspektive hat, als nach Westeuropa zu reisen, um Schwänze zu lutschen, dann hat man ein gewisses Maß an Mitleid verdient. Irgendwie bin ich auch selbst schuld, hätte ich sie für 30 Minuten gebucht, wäre es das sicher wert gewesen.
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      velatio (Heute)
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