Als Einstandsbericht (ich bitte um Nachsicht) hier meine Anmerkungen zu Guilia:
Zunächst, der Coyote ist relativ neu im P6. Nach einigen Erfahrungen mit SDLs in Privatwohnungen, die keineswegs (nur mit einer Ausnahme) schlecht waren, habe ich Clubs ausprobiert (Pearls in Trier, VV Saarlouis), und bin dabei geblieben. Das ist zwar etwas teurer, bietet mir aber, was ich möchte; angefangen bei der Auswahl und Optik der Mädels über die Sauberkeit, Wellnessangebot und geschmackvollen Ambiente bis zur Professionalität bei Buchung und Korrektheit. Da gab es für mich bisher nichts zu beanstanden. Vielleicht habe ich bisher einfach Glück mit den Clubs gehabt; und beinahe könnte man behaupten, man kriege wofür man bezahlt; aber es kommt wohl darauf an, was man sucht.
Der Termin mit Guilia letzten Mittwoch wurde per Email vereinbart, Antworten auf Anfragen bei der Villa kommen im Allgemeinen sehr schnell. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die freundlichen und professionellen (und fehlerfreien, ist wohl heutzutage nicht mehr selbstverständlich) Mails der Hausdame Tina. Zwei Stunden mit Gel-Massage rissen ein ziemliches Loch in Coyotes Beutel (320 Pesos), doch vorweg, das war es wert. Nach Einlass, üblicher kurzer Wartezeit auf der Couch, Geldübergabe im Zimmer und dem Verschwinden der Lady behufs Verstauen des Zasters folgte eine Waschung durch Guilia, bei der sich der kleine Coyote schon mal streckte.
Von Guilia gibt es mehrere Bilder auf der Villa Venezia Homepage: http://www.villa-venezia.de/de/ladies/Guiliaspain.html
Sie hat gegenüber den dortigen Fotos allerdings deutlich zugelegt. Dadurch fällt sie eigentlich nicht ins Beuteschema des Coyoten, trotzdem ist sie nicht etwa unförmig, sondern, elegant formuliert, fraulicher. Ihre herzliche und zuvorkommende Art, ihr Lachen und ihre Zungenküsse gaben mir bereits die Gewissheit, eine gute Wahl getroffen zu haben.
Es folgte die Gel-Massage, die ich sehr genoss, sie beinhaltete nämlich eins der besten FOs, die mir je zuteil wurden, nur unterbrochen von leidenschaftlichen Küssen. Abwechslungsreich, gefühlvoll, unter Zuhilfenahme zarten Handeinsatzes und ihrer erlesenen Brüste begab es sich, dass der Coyote mit seligem Grinsen alle fünfe von sich streckte, und es überhaupt nicht eilig hatte.
Schließlich besamte ich Guilias üppige Brüste in einem kataklysmischen Ereignis dann doch irgendwann. Für Runde zwei bat ich, heute genießerisch orientiert, um eine Wiederholung, die ebenso gut war, wie zuvor. Danach erhielt ich noch eine wohltuende Massage, mit der die Zeit um fünfzehn Minuten überzogen wurde.
Geredet haben wir nicht viel, da der Coyote nur des Amerikanischen und des Deutschen mächtig ist. Guilias Deutsch genügt für die Notwendigkeiten und trägt die linguistischen Eigenheiten eines Muttersprachlers einer slawischen Sprache. Da man zudem in Guilias Profil auf der Website der Villa als Sprachen nebst spanisch und englisch (spricht sie ungefähr so gut wie deutsch) auch russisch findet, darf man getrost annehmen, dass ihre spanische Herkunft dem Drang der Villa, mehr westeuropäische Damen zu präsentieren geschuldet ist. Spanisch spreche ich leider nur in der Form weniger schlimmer Wörter, die ich im Westen gelernt habe. Allerdings konnte ich Guilias spanisch physisch genießen, und das war perfekt.
Und so strich der Coyote, mit einem beinahe wehleidigen kleinen Coyoten, an den Statuen vor der Casanova Bar vorbei in Richtung Parkplatz, und widerstand dabei der Versuchung, dort eine Duftmarke zu hinterlassen.
Zunächst, der Coyote ist relativ neu im P6. Nach einigen Erfahrungen mit SDLs in Privatwohnungen, die keineswegs (nur mit einer Ausnahme) schlecht waren, habe ich Clubs ausprobiert (Pearls in Trier, VV Saarlouis), und bin dabei geblieben. Das ist zwar etwas teurer, bietet mir aber, was ich möchte; angefangen bei der Auswahl und Optik der Mädels über die Sauberkeit, Wellnessangebot und geschmackvollen Ambiente bis zur Professionalität bei Buchung und Korrektheit. Da gab es für mich bisher nichts zu beanstanden. Vielleicht habe ich bisher einfach Glück mit den Clubs gehabt; und beinahe könnte man behaupten, man kriege wofür man bezahlt; aber es kommt wohl darauf an, was man sucht.
Der Termin mit Guilia letzten Mittwoch wurde per Email vereinbart, Antworten auf Anfragen bei der Villa kommen im Allgemeinen sehr schnell. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die freundlichen und professionellen (und fehlerfreien, ist wohl heutzutage nicht mehr selbstverständlich) Mails der Hausdame Tina. Zwei Stunden mit Gel-Massage rissen ein ziemliches Loch in Coyotes Beutel (320 Pesos), doch vorweg, das war es wert. Nach Einlass, üblicher kurzer Wartezeit auf der Couch, Geldübergabe im Zimmer und dem Verschwinden der Lady behufs Verstauen des Zasters folgte eine Waschung durch Guilia, bei der sich der kleine Coyote schon mal streckte.
Von Guilia gibt es mehrere Bilder auf der Villa Venezia Homepage: http://www.villa-venezia.de/de/ladies/Guiliaspain.html
Sie hat gegenüber den dortigen Fotos allerdings deutlich zugelegt. Dadurch fällt sie eigentlich nicht ins Beuteschema des Coyoten, trotzdem ist sie nicht etwa unförmig, sondern, elegant formuliert, fraulicher. Ihre herzliche und zuvorkommende Art, ihr Lachen und ihre Zungenküsse gaben mir bereits die Gewissheit, eine gute Wahl getroffen zu haben.
Es folgte die Gel-Massage, die ich sehr genoss, sie beinhaltete nämlich eins der besten FOs, die mir je zuteil wurden, nur unterbrochen von leidenschaftlichen Küssen. Abwechslungsreich, gefühlvoll, unter Zuhilfenahme zarten Handeinsatzes und ihrer erlesenen Brüste begab es sich, dass der Coyote mit seligem Grinsen alle fünfe von sich streckte, und es überhaupt nicht eilig hatte.
Schließlich besamte ich Guilias üppige Brüste in einem kataklysmischen Ereignis dann doch irgendwann. Für Runde zwei bat ich, heute genießerisch orientiert, um eine Wiederholung, die ebenso gut war, wie zuvor. Danach erhielt ich noch eine wohltuende Massage, mit der die Zeit um fünfzehn Minuten überzogen wurde.
Geredet haben wir nicht viel, da der Coyote nur des Amerikanischen und des Deutschen mächtig ist. Guilias Deutsch genügt für die Notwendigkeiten und trägt die linguistischen Eigenheiten eines Muttersprachlers einer slawischen Sprache. Da man zudem in Guilias Profil auf der Website der Villa als Sprachen nebst spanisch und englisch (spricht sie ungefähr so gut wie deutsch) auch russisch findet, darf man getrost annehmen, dass ihre spanische Herkunft dem Drang der Villa, mehr westeuropäische Damen zu präsentieren geschuldet ist. Spanisch spreche ich leider nur in der Form weniger schlimmer Wörter, die ich im Westen gelernt habe. Allerdings konnte ich Guilias spanisch physisch genießen, und das war perfekt.
Und so strich der Coyote, mit einem beinahe wehleidigen kleinen Coyoten, an den Statuen vor der Casanova Bar vorbei in Richtung Parkplatz, und widerstand dabei der Versuchung, dort eine Duftmarke zu hinterlassen.




Kommentar