In einem anonymen Apartmenthaus der südlichen Innenstadt Leipzigs bieten zwei junge Latina- Damen, Melany und Hilarys ihre Dienste an. Es war spät in der lauen Nacht des Maifeiertages, die Möglichkeiten wurden weniger. Kontakt zu zwei, den Anzeigen nach, hübschen Latina- Damen wurde aufgenommen. Der WhatsApp- Kontakt verlief anfangs zügig, freundlich, der Service laß sich umfangreich und vielversprechend. Preis 100/30 u. 150/60 inkl. ZK sowie umfangreiches Angebot von Oralsex über den tatsächlichen Akt/ Stellungswechsel, bis hin zur Massage und einem Erlebnis, der „magischen Momente“, des „versauten Sexes“ welchen man mit einer heißen Latina „nicht bereuen“ würde. Auch war von GF6 die Rede in der Offerte der WhatsApp Nachricht. Die Arbeitszeiten erschienen sehr kundenfreundlich.
Bei Ankunft am Ziel, genaue Adresse, Name, Tür und Klingel sollten erst vor Ort mitgeteilt werden, wurde es relativ umständlich. Hier hätte man, sofern klaren Verstandes handelnd, abbrechen sollen. Es ergingen Aufforderungen, welche von der Übersendung von Fotos reichten, der Standortversendung bis hin zu abschließend prüfenden Videocalls, wobei der Nutzer kein Spanisch und die geschätzte Dame kein Englisch verstand. Das allein führt jegliches Videotelefonat zur nutzlosen Absurdität. Nachdem diese nervige Hürde überwunden war, wurde von Melany die Tür erst einen Spalt, später vollständig geöffnet. Es begrüßte eine durchaus hübsche, junge, optisch leider verlockend heiße, sehr gut geformte Lady im weiß-roten Schleifenbikini den erfreuten Anwender. Fotos des Gesichtes des Online- Inserates hatten wirklich nichts mit der Realität zu tun, wobei die Dame der Realität auch sehr angenehm, verlockend, appetitlich aussah. Freundliches Lächeln, weiße Zähne, lange schwarze Haare, zauberhafter Teint, wundervoller Körperbau mit Latina- spezifischen äußerlichen Merkmalen die das Klischee insofern vollständig erfüllten. Demzufolge beschlossen zu bleiben, um eine halbe Stunde zu genießen. Die Tattoos der Haut, des Inserates der Dame, stimmten mit dem realen Kunstwerk jedoch eindeutig überein. Lediglich die Narben und Abzeichnungen der Brust– OP sahen erschreckend aus, wofür die Dame jedoch nichts kann. In den Geschäftsräumen angekommen wurde letztlich der Leistungsumfang mit den dazugehörigen Preisen durch die Dame selbst artikuliert und völlig neu in Quantität und Qualität vorgegeben. Auch hier bestand eine Weitere gute Möglichkeit, sofern Verstand uneingeschränkt leistungsfähig gewesen wäre, die Geschäftsräume zu verlassen.
Für die halbe Stunde und 100 € gab es plötzlich nahezu überhaut keinen Service mehr.
Kein Getränk. Keine Dusche. ZK extra 30 €, Blowjob extra 30 €, Anfassen und berühren nicht erwünscht.
Auf die Bitte hin, nun gehen zu dürfen, waren die ZK sofort wieder inklusive. Ich blieb nun, leider wenig überlegt bzw. fehlprogrammiert. An diesem Punkt war die Stimmung eigentlich unabänderlich dahin. Die Dame brachte die 100 € in Sicherheit, kehrte zurück und ergriff überfallartig meinen kleinen Freund, putzte diesen mit Feuchttüchern und montierte sofort ein Kondom. Es erfolgte ein hektischer HJ mit wildem Geschüttle. Kein Körperkontakt, kein Kennenlernen im Stehen, keine Umarmungen, kein Posieren. Sie wollte sofort Sex indem Sie mich fordernd auf das Bett delegierte und auch keine andere Handlung oder Annäherung zuließ. Auf die Bitte hin, etwas langsamer und gefühlvoller vorzugehen, wurde nicht reagiert. Die ZK wurden nun erneut verweigert, weil diese nun wieder als Extra für 30 € zu erwerben sind. Körperküsse wurden ebenfalls nicht zugelassen. Pussy anfassen sollte „Extra“ kosten. Pussy lecken sollte „Extra“ kosten, Popo anfassen sollte „Extra“ kosten. Brust und Nippel lecken sollte Extra kosten. Die operierten Brüste anfassen sollte „Extra“ kosten. Jetzt war eindeutig klar, dass der Anwender einen der möglichen Auswege zuviel ungenutzt ließ. Jegliche Berührungen ihres Körpers wurden verweigert und abgewehrt. Nun ergriff die Dame hektisch und distanziert die Initiative, befeuchtete sich mit Spucke und übernahm in Reiterstellung aufsitzend das hektische Tempo des Geschehens. Mit ihren Armen, drückte Sie die beiden Körper weit auseinander, sodass keine Berührung entstehen konnte. Nach wenigem „Hoch- und Runter“ und im sicheren Wissen, dass dies hier ohnehin kein individuelles und kreatives Erlebnis wird, ließ ich dann den Höhepunkt eintreten, um dieses Drama zu beenden. Die Abwehrhaltung der Dame sorgte regelrecht für ein unangenehmes Gefühl. Die Dame ist nun, noch während des Orgasmus abgesprungen und hat das Bett verlassen, zwei Feuchttücher aus der Packung gezogen und dem Gekommenen zugeworfen, mit dem Wort "Finish" oder so ähnlich, um zum Mobiltelefon zu greifen und die WahtsApp- Nahrichten zu checken und tatsächlich auch zu telefonieren. Das Ersuchen auf Unterlassung und der Hinweis auf die noch zur Verfügung stehenden 22 Minuten wurde mit dem Angebot einer Massage beantwortet. Der Proband wurde angewiesen sich auf den Bauch zu legen, sodass der obere Rücken mit einer Art Creme oder Salbe vollgeschmiert und mäßig verstrichen wurde. Nach ca. 3 Minuten wurde diese Massage und der gesamte Besuch mit dem Wort "Finish" unfreundlich auffordernd abgebrochen. Es wurde eher genervt und aggressiv der Weg zur Tür gezeigt. Nun, wer würde in dieser Situation auf die Einhaltung der vereinbarten Zeit bestehen? Aussichtslos! Beim frustrierten Verlassen des Büros der lieben Melany, durchkreuzte der Anwender unvermeidlich das Gemeinschaftszimmer der Damen, in dem sich die Mitbewohnerin namens Hilarys, leicht bekleidet, auf dem Sofa sitzend, die Socken anzog. Hilarys ist ebenfalls von ansprechender Erscheinung, wenngleich Sie auch nichts mit den Fotos des Online- Inserates zu tun hat. Dennoch auch die "Hilarys", hübsch, gute Figur, größer als die kleine "Melany". Zum Service kann nichts ausgesagt werden. Melany hat den Belehrten und an Erfahrung gereiften Anwender zur Wohnungstür förmlich ins Treppenhaus gedrückt. Angekommen an der frischen Luft, musste der über sich selbst kopfschüttelnde Anwender feststellen, dass seit Betreten, bis zum Verlassen der Wohnung exakt 13 Minuten inkl. An- und Ausziehen und Treppensteigen zum Arbeitsplatz vergangen waren.
Schade- sehr schade, unschönes Erlebnis. Geld verbrannt.
Warnsignale gab es genug. Möglichkeiten für einen Rückzug blieben ungenutzt.
Service: 0
Gefühl: 0
Preis- Leistung: 0
Wiederholung: 0
Gesamtzeit: 13 min von 30 min
Aussehen/Optik: 100
Geldverlust: 100
Eigene Fehler: 100
Ein evtl. beabsichtigter Besuch bei Melany, sei reiflich zu überdenken. Es sei zur Verwendung von Alternativen geraten- jedenfalls sei ausdrücklich vor dieser verlockenden Versuchung „Melany“ gewarnt.
Bei Ankunft am Ziel, genaue Adresse, Name, Tür und Klingel sollten erst vor Ort mitgeteilt werden, wurde es relativ umständlich. Hier hätte man, sofern klaren Verstandes handelnd, abbrechen sollen. Es ergingen Aufforderungen, welche von der Übersendung von Fotos reichten, der Standortversendung bis hin zu abschließend prüfenden Videocalls, wobei der Nutzer kein Spanisch und die geschätzte Dame kein Englisch verstand. Das allein führt jegliches Videotelefonat zur nutzlosen Absurdität. Nachdem diese nervige Hürde überwunden war, wurde von Melany die Tür erst einen Spalt, später vollständig geöffnet. Es begrüßte eine durchaus hübsche, junge, optisch leider verlockend heiße, sehr gut geformte Lady im weiß-roten Schleifenbikini den erfreuten Anwender. Fotos des Gesichtes des Online- Inserates hatten wirklich nichts mit der Realität zu tun, wobei die Dame der Realität auch sehr angenehm, verlockend, appetitlich aussah. Freundliches Lächeln, weiße Zähne, lange schwarze Haare, zauberhafter Teint, wundervoller Körperbau mit Latina- spezifischen äußerlichen Merkmalen die das Klischee insofern vollständig erfüllten. Demzufolge beschlossen zu bleiben, um eine halbe Stunde zu genießen. Die Tattoos der Haut, des Inserates der Dame, stimmten mit dem realen Kunstwerk jedoch eindeutig überein. Lediglich die Narben und Abzeichnungen der Brust– OP sahen erschreckend aus, wofür die Dame jedoch nichts kann. In den Geschäftsräumen angekommen wurde letztlich der Leistungsumfang mit den dazugehörigen Preisen durch die Dame selbst artikuliert und völlig neu in Quantität und Qualität vorgegeben. Auch hier bestand eine Weitere gute Möglichkeit, sofern Verstand uneingeschränkt leistungsfähig gewesen wäre, die Geschäftsräume zu verlassen.
Für die halbe Stunde und 100 € gab es plötzlich nahezu überhaut keinen Service mehr.
Kein Getränk. Keine Dusche. ZK extra 30 €, Blowjob extra 30 €, Anfassen und berühren nicht erwünscht.
Auf die Bitte hin, nun gehen zu dürfen, waren die ZK sofort wieder inklusive. Ich blieb nun, leider wenig überlegt bzw. fehlprogrammiert. An diesem Punkt war die Stimmung eigentlich unabänderlich dahin. Die Dame brachte die 100 € in Sicherheit, kehrte zurück und ergriff überfallartig meinen kleinen Freund, putzte diesen mit Feuchttüchern und montierte sofort ein Kondom. Es erfolgte ein hektischer HJ mit wildem Geschüttle. Kein Körperkontakt, kein Kennenlernen im Stehen, keine Umarmungen, kein Posieren. Sie wollte sofort Sex indem Sie mich fordernd auf das Bett delegierte und auch keine andere Handlung oder Annäherung zuließ. Auf die Bitte hin, etwas langsamer und gefühlvoller vorzugehen, wurde nicht reagiert. Die ZK wurden nun erneut verweigert, weil diese nun wieder als Extra für 30 € zu erwerben sind. Körperküsse wurden ebenfalls nicht zugelassen. Pussy anfassen sollte „Extra“ kosten. Pussy lecken sollte „Extra“ kosten, Popo anfassen sollte „Extra“ kosten. Brust und Nippel lecken sollte Extra kosten. Die operierten Brüste anfassen sollte „Extra“ kosten. Jetzt war eindeutig klar, dass der Anwender einen der möglichen Auswege zuviel ungenutzt ließ. Jegliche Berührungen ihres Körpers wurden verweigert und abgewehrt. Nun ergriff die Dame hektisch und distanziert die Initiative, befeuchtete sich mit Spucke und übernahm in Reiterstellung aufsitzend das hektische Tempo des Geschehens. Mit ihren Armen, drückte Sie die beiden Körper weit auseinander, sodass keine Berührung entstehen konnte. Nach wenigem „Hoch- und Runter“ und im sicheren Wissen, dass dies hier ohnehin kein individuelles und kreatives Erlebnis wird, ließ ich dann den Höhepunkt eintreten, um dieses Drama zu beenden. Die Abwehrhaltung der Dame sorgte regelrecht für ein unangenehmes Gefühl. Die Dame ist nun, noch während des Orgasmus abgesprungen und hat das Bett verlassen, zwei Feuchttücher aus der Packung gezogen und dem Gekommenen zugeworfen, mit dem Wort "Finish" oder so ähnlich, um zum Mobiltelefon zu greifen und die WahtsApp- Nahrichten zu checken und tatsächlich auch zu telefonieren. Das Ersuchen auf Unterlassung und der Hinweis auf die noch zur Verfügung stehenden 22 Minuten wurde mit dem Angebot einer Massage beantwortet. Der Proband wurde angewiesen sich auf den Bauch zu legen, sodass der obere Rücken mit einer Art Creme oder Salbe vollgeschmiert und mäßig verstrichen wurde. Nach ca. 3 Minuten wurde diese Massage und der gesamte Besuch mit dem Wort "Finish" unfreundlich auffordernd abgebrochen. Es wurde eher genervt und aggressiv der Weg zur Tür gezeigt. Nun, wer würde in dieser Situation auf die Einhaltung der vereinbarten Zeit bestehen? Aussichtslos! Beim frustrierten Verlassen des Büros der lieben Melany, durchkreuzte der Anwender unvermeidlich das Gemeinschaftszimmer der Damen, in dem sich die Mitbewohnerin namens Hilarys, leicht bekleidet, auf dem Sofa sitzend, die Socken anzog. Hilarys ist ebenfalls von ansprechender Erscheinung, wenngleich Sie auch nichts mit den Fotos des Online- Inserates zu tun hat. Dennoch auch die "Hilarys", hübsch, gute Figur, größer als die kleine "Melany". Zum Service kann nichts ausgesagt werden. Melany hat den Belehrten und an Erfahrung gereiften Anwender zur Wohnungstür förmlich ins Treppenhaus gedrückt. Angekommen an der frischen Luft, musste der über sich selbst kopfschüttelnde Anwender feststellen, dass seit Betreten, bis zum Verlassen der Wohnung exakt 13 Minuten inkl. An- und Ausziehen und Treppensteigen zum Arbeitsplatz vergangen waren.
Schade- sehr schade, unschönes Erlebnis. Geld verbrannt.
Warnsignale gab es genug. Möglichkeiten für einen Rückzug blieben ungenutzt.
Service: 0
Gefühl: 0
Preis- Leistung: 0
Wiederholung: 0
Gesamtzeit: 13 min von 30 min
Aussehen/Optik: 100
Geldverlust: 100
Eigene Fehler: 100
Ein evtl. beabsichtigter Besuch bei Melany, sei reiflich zu überdenken. Es sei zur Verwendung von Alternativen geraten- jedenfalls sei ausdrücklich vor dieser verlockenden Versuchung „Melany“ gewarnt.