Natürlich sieht die Frau, wie bei Chinesinnen üblich, nicht aus wie auf den Bildern, auch wenn zumindest die sehr schlanke Figur und die – wenn auch billig – gemachten Brüste der Realität entsprechen. Sie selbst ist wohl Mitte dreißig, Kaiserschnittnarbe oberhalb der rasierten Pussy, für einen Temufick optisch absolut in Ordnung, die Schauspielerin Bai Ling auf Wish bestellt trifft sie sehr gut. Die Verrichtungsräume sind absolut in Ordnung: schöner Altbau, Bad nagelneu. Sogar ein Tee wurde angeboten. Preise waren die üblichen Chinapreise: 130 für 60, 110 für 45, 80 für 30 und 50 für 15. Habe daher dann eine Stunde gebucht.
Die erste Runde lief absolut in Ordnung, Gebläse engagiert, versiert und mit Einbeziehung der Eier. Hatte schon ausdauerndere, aber willfährig abgreifen lässt die Dame sich auch, 'ne stabile 2.
Der Fick war dagegen ein bisschen unrhythmisch und auch ohne besonderen Grip, bisschen theatralisches Gestöhne, allerdings gut manövrierbar, Note 3.
Die zweite Runde führte dann aber zu Gemurre. Es wurden Gründe wie Hunger, Hitze und Müdigkeit vorgeschoben. Dreisterweise wurde schon gut 30 Minuten vor Ende per Übersetzungs-App gejammert, dass Zeit bei gutem Sex ja gar nicht so wichtig sei und ob ich nicht gehen könnte. Die zweite Halbzeit wurde dann auch eher lustlos und nur nach wiederholter Aufforderung abgeleistet, ein zweiter Abschluss war so natürlich nicht mehr drin. Um das Hunger-Narrativ zu belegen, wurde sogar der leere Kühlschrank geöffnet.
Der Grund für die doch recht unerfreuliche zweite Hälfte grüßte mich dann im Erdgeschoss beim Rausgehen: Da hatte die Dame wohl ihre Termine zu eng gelegt. Ärgerlich, klar. Die Damen machen den Job halt nicht zum Spaß. Wenn man als alleinerziehende Mutter keine bessere Lebensperspektive hat, als nach Westeuropa zu reisen, um Schwänze zu lutschen, dann hat man ein gewisses Maß an Mitleid verdient. Irgendwie bin ich auch selbst schuld, hätte ich sie für 30 Minuten gebucht, wäre es das sicher wert gewesen.
Die erste Runde lief absolut in Ordnung, Gebläse engagiert, versiert und mit Einbeziehung der Eier. Hatte schon ausdauerndere, aber willfährig abgreifen lässt die Dame sich auch, 'ne stabile 2.
Der Fick war dagegen ein bisschen unrhythmisch und auch ohne besonderen Grip, bisschen theatralisches Gestöhne, allerdings gut manövrierbar, Note 3.
Die zweite Runde führte dann aber zu Gemurre. Es wurden Gründe wie Hunger, Hitze und Müdigkeit vorgeschoben. Dreisterweise wurde schon gut 30 Minuten vor Ende per Übersetzungs-App gejammert, dass Zeit bei gutem Sex ja gar nicht so wichtig sei und ob ich nicht gehen könnte. Die zweite Halbzeit wurde dann auch eher lustlos und nur nach wiederholter Aufforderung abgeleistet, ein zweiter Abschluss war so natürlich nicht mehr drin. Um das Hunger-Narrativ zu belegen, wurde sogar der leere Kühlschrank geöffnet.
Der Grund für die doch recht unerfreuliche zweite Hälfte grüßte mich dann im Erdgeschoss beim Rausgehen: Da hatte die Dame wohl ihre Termine zu eng gelegt. Ärgerlich, klar. Die Damen machen den Job halt nicht zum Spaß. Wenn man als alleinerziehende Mutter keine bessere Lebensperspektive hat, als nach Westeuropa zu reisen, um Schwänze zu lutschen, dann hat man ein gewisses Maß an Mitleid verdient. Irgendwie bin ich auch selbst schuld, hätte ich sie für 30 Minuten gebucht, wäre es das sicher wert gewesen.
