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    ROM, scharf wie Chili

    Cecilia ist Rumänin und 28 Jahre jung, sieht aber für mich, weil sie ein völlig ungeschminktes Gesicht vorzeigt, wie eine indische Prinzessin aus. Große braune Augen strahlen Dich an wenn sie lächelt und ihre weißen Beißerchen zeigt. Ihre braun gebrannte Haut zeigt sie wohl am liebsten ohne irgendwelche Stoff-Fetzen zu tragen. Das lange schwarze Haar trägt sie vorwiegend zu einem Pferdeschwanz gebündelt.



    Sie ist eine der drei netten Damen aus dem Asyl vom Royal, welches bekannter Weise geschlossen wurde. Schließlich hatte sie mein Scout beim Essen letztes Mal darauf angesprochen das ihr früherer Club ihnen wohl keine Mahlzeiten anbot und sie ganz erstaunt darüber waren woher er das wußte.


    Schon beim letzten Treffen im ROM war sie mir aufgefallen weil sie meine Sprache nicht versteht und sich deshalb in das Gespräch mit einem Bekannten aus Hessen einklinkte. Das ostwestfälische Hochdeutsch ist eben ein Slang für Fremde die in Frankfurt am Main die Muttersprache der hiesigen Deutschen nur aufgeschnappt haben.

    „Gute wie“?, brachte ich ihr dann noch bei. Und sie strahlte als sie das endlich verstanden hatte.

    Sie ist halt sehr neugierig auf neue Dinge und aufgeschlossen. Allerdings anal macht sie nicht.

    Selbst nicht bei so einem Schwanz wie mir.


    Dem Bekannten gab ich ein für mich kostenloses Weizen aus. Er meinte das würde ihm so gut schmecken. Ich trinke das meistens mit Bananensaft nach der Sauna zur Auffüllung. Doch ich hatte heute weder einen Saunagang gemacht noch großen Appetit auf das Beck´s Gold welches ich mir gönnte das ebenfalls kostenlos im Preis von 30 Euro und einer VIP-Karte enthalten ist.


    Das Desperado als Bier mit Tequilla-Verschnitt hätte ich zwar der hellhäutigen Hübschen aus Kroatien mit den gepimpten Brüsten ausgegeben, doch dafür wird wegen des Alkoholgehaltes ein Extra-Zuschlag erhoben.


    Vor zwei Wochen hatte ich sie zufällig in der alten Sauna kennen gelernt als ihr so kalt war und sie meinte sie hätte sich beim Schwimmen im eiskalten Pool doch was weg geholt.


    Heut wollte ich ihren Verführungskünsten erlegen, war mein Vorsatz, doch irgendwie kriegte sie nicht bei mir die Kurve. „Jacky“ wär ihr bester Freund, verstand ich zwar nicht als Aussage, aber das war mir auch egal so lange ich ab und zu auf ihre herrlichen Titten starren konnte und sie mit mir flirtete. Schließlich hatte sie kurz vorher erzählt die Chefin vom ROM hätte zu ihr gesagt sie würde sich hier benehmen als würde sie Urlaub machen und nicht arbeiten. Spät am Abend als ich noch einmal einen Anlauf nahm meinte sie zu mir auch wir hätten ja schon fast 30 Minuten uns nur unterhalten.


    Nachtigall ich hör Dich trapsen. Die rechnet dir hinterher beim vögeln das noch dazu. Aber ich fand sie scharf und folgte ihr auch noch einmal ins Kaminzimmer wo sie sich gerade hinlegen wollte. Ebenfalls in dieser langsamen Art wie auch beim Gehen als wenn ihre motorischen Fähigkeiten bereits gelitten hätten. Sie stellte dann noch Scharfsinniger fest dass ich ihr wohl gefolgt wäre. Doch sie wechselte dann lieber belanglose Worte mit einem anderen gut aussehenden Gast, also nicht so eine Vogelscheuche wie mir sonst hätte ich sie vielleicht doch noch gevögelt.

    Ein Kumpel meinte auch zu mir, der musst Du vorher einen Drink ausgeben, dann bist Du der ihr Held.


    Der Held war ich schon vorher bei der Daria. Ich hatte sie schon einmal vor sehr vielen Monden gebumst. Das Mädel war damals ganz gut. Nur beim Stellungswechsel, ich habe nur meine Hände gedreht bei der Missio, fragte sie sofort nach, weil ich dabei inne hielt sie weiter zu penetrieren, ob ich schon gekommen wäre? Und das dreimal.


    Heute folgte sie mir sogar mal ins Kaminzimmer. Schmiss sich gekonnt an meine Seite und überzeugte mich schon mit ihrem Liebreiz. Sie hat sehr feste große Titten und auch der Rest ihrer hellen Haut spannt sich über manche außerordentliche weibliche Wölbung. Dazu das hübsche Gesicht mit den schönen Augen und dem tiefschwarzen Haar ist sie ein Hingucker.


    Den großen Bildbeitrag über Asyl ließ sie mich nicht lesen. Erst nur auf der hohen Lehne sich verführerisch drapiert wollte sie dann doch neben mir liegend mehr Körperkontakt herstellen.

    Sie forderte mich dann auch auf ihre Brust zu berühren, indem sie mir vormachte wie sehr die sich kneten ließen. „Sachte“, meinte ich deshalb zu ihr und ließ nur streichelnd meine Hand über die sanfte Wölbung gleiten.

    Leider musste ich sie auf später vertrösten. Sie wäre jedenfalls bereit und wartete nur auf mich. Schließlich wüsste ich ja wo sie sitzt, und wäre keines der Mädels die Druck machen wegen einem Zimmergang.


    Zwischendurch erblickte ich auch mal Adina mit ihren Vögeln. Reizvoll wie sie nun ist mit ihrem langen erblondeten Pferdeschwanz wollte ich auch nicht immer meinen Blick von ihr abwenden wenn er mich zufällig mal traf. Letztens konnte ich noch mit ansehen welche Turnübungen im Sessel sie mit meinem netten Fahrer anstellte der mich mal vom Shark´s nach Hause gebracht hatte.


    Allerdings meinte sie nur zu mir „Ist was?“ und fing nicht dabei an eine Ausstrahlung zu verbreiten die „Heidi“ bedeutete. Als ich nur breiter zurück grinste und „Nööö“ meinte drehte sie demonstrativ mir den Rücken zu und setzte sich dann zu einem ihr bekannten Gast auf ein Sofa, den sie dann auch auf ein Zimmer begleitete.

    Dafür war die einzige verbliebene Venus aus Südamerika abstammend völlig mundtot mir gegenüber.

    Ob da doch einer im ROM aus dem Nähkästchen plaudert? Oder meine verwesende Ausstrahlung etwas nützt? Obwohl der hinter mir öfters liegende TV-Mann der sich äußerst eloquent ausdrücken kann von ihren Reizen wohl schon gekostet hat und sich auch jetzt wieder von ihr überzeugen ließ mit dem Hammer unter dem Bademantel seine Zimmermann´s Tätigkeit aufzunehmen. Also sie zu nageln. Auch im Freiercafe hatte ich schon Gutes über sie gelesen.


    Aber wie gut das es genügend nette Bekannte im Club gibt die auch dafür sorgen dass einem Gutes wiederfährt. So machte dieser erst die indische Prinzessin darauf aufmerksam dass ich bestimmt sie mochte. Wahrscheinlich wollte er aber nur dafür Sorge tragen das er nicht mit ihr gehen musste. Schließlich wollte er noch unbedingt in die Sauna.

    „Willst Du mich?“, wiederholte sie zweimal über die Barhocker hinweg und grinste über ihre eigene Unverfrorenheit während sie noch eine Hand am Kumpel hatte.


    „Warum nicht!“, gab ich als Antwort, die sie als Reaktion darauf plötzlich mit einem Lachanfall zusammen klappen ließ. Schließlich bin ich davon ausgegangen das sie gut ist, so stürmisch wie sie von meinem Gang-Bang-Italiener, große Klappe großer Schwanz, begrüßt wurde. Der kannte sie wohl aus dem Royal.


    „Noch mal“, meinte sie prustend und wollte meine Antwort wiederholt hören. Stattdessen grinste ich nur und sie flog in meine Arme als ich mich zu ihr hin beugte.


    Sie fühlt sich gut an. Ihr kleiner Popo liegt angenehm warm in meiner Hand während ich sie fester an mich ziehe. Ihr brauner glatter Busen presst sich dabei an meinen Körper und ihr Lächeln dabei nimmt sie noch mehr für mich ein. Ich stehe etwas wackelig vom Barhocker auf nachdem ich ihr mitgeteilt habe dass wir nun noch ein Zimmer bräuchten.


    Mein Blut scheint vom Kopf in meinen Schwanz geschossen zu sein.


    Bereits vorher hatte mich mein allwissender Scout gefragt ob ich bereits meine Lieblingsspeise verzehrt hätte. „Klar meinte ich, schließlich hatte ich schon zwei Ständer“, war meine Auskunft.

    Schließlich hatte mich der dunkle Engel bereits beim Essen auf´s Korn genommen. Ihre prallen Brüste waren so dunkel wie die Soße zu dem Gulasch. Dabei standen ihre tieflila-färbenden Nippel von der Dicke wie Wachsmalstifte ab.


    Beim Zocken hatte sie dann sogar über sechs Zimmer gewonnen.

    Der eine großzügige Herr in dem schweren Bademantel mit dem Goldbrokat kaufte ihr dann den Gewinn ab. Der schien ein begnadeter Spieler zu sein. Schließlich sehe ich ihn öfters in den Clubs und ist nie am Fluchen über die Automaten, so wie ich das öfters erlebe wenn bei anderen Spielern die Einsätze schwinden und irgendwann ganz verschwunden sind. Zeit und Geld sind weg, unwiederbringlich.

    Wahrscheinlich hat er aber eben den Midas-Touch.


    Und nach so einem erzielten Gewinn wäre es eigentlich Pflicht das Mädel in ihrem Hoch-Glücksgefühl zu bumsen. Schließlich kenne ich die Qualitäten von Angel. Man was hat die mich rangenommen.

    Doch ich wollte mal was Anderes ausprobieren und bei Adina war ich ja abgeblitzt. Allerdings wäre Paula mehr als eine Notlösung dafür gewesen. Ich mag ihre immer freundliche Ausstrahlung im Puff, als wenn nichts auf der Welt ihre Einstellung zur Arbeit erschüttern könnte.



    Deshalb tat es mir schon fast Leid als ich bemerkte bei meiner Annäherung zur Theke wo sie zwischen zwei anderen Mädels saß die ich bereits gebumst hatte wie eben die Gala neben ihr, heute sogar mit schwarzen durchsichtigen Strümpfen bewaffnet, das ich sie nicht zur stimmungsvollen Musik zum Tanz aufforderte.

    Anschließend ging die Blondine mit dem frechen Kurzhaarschnitt zur Entspannungsmassage.

    Dort traf ich zufällig einen lustigen Fremden der zu ihr meinte 10 Minuten, aber sie mit einer Handbewegung abwiegelte.

    „Sie schafft Dich auch in Fünf“, meinte ich zu ihm obwohl mich das nichts anging.

    „Ich wollte fragen ob sie mich vorher dran läßt“, meinte dieser dann lächelnd zu mir.

    Ich klärte ihn auf das zwar die Minute 1 Euro kostet, aber mindestens 30 Minuten zu buchen sind bei der Massage. Wenn er mir nicht glaubte, sollte er mal nachfragen.


    Oben im Zimmer fehlte nur das Laken. Also ging ich FKK gewohnt über den Flur und suchte mit. Aber vergebens, auch auf dem anderen Flur keine Bettlaken.


    Sie holte dann von unten am Empfang neue während ich mich etwas frisch machte im Bad.


    Sie kam mit zwei großen Handtüchern wieder die als Lösung ebenso fungierten.


    Ich legte mich zuerst bequem hin und schaute ihr zu was sie nun anstellen würde vom Programm her.


    Sie fing an zu kuscheln mit mir, als wären wir ein Liebespaar. Dabei kniff sie mir in die Backen und meinte strahlend in mein Gesicht Du siehst aus wie eine Walt-Disney-Figur die macht auch immer „Quack, Quack“. Weil sie noch Dagobert meinte, nahm ich das als Kompliment.



    Ihre Küsse sind zärtlich und stürmisch. Mein harter Schwanz presst sich dabei gegen ihren Oberschenkel während sie an meiner Seite liegt. Ihr brauner Körper ist eingeölt und duftet nach Meerwasser. Ich streichele sie sanft und zärtlich über den Rücken gleitend zum festen kleinen Po.

    Ich halte es nicht mehr aus und will sie endlich ficken.

    „Blasen mit Kondom?“, meint sie zu mir während sie noch meine Nippel befummelt. Damit scheine ich ihr zu imponieren. Ein guter Bekannter aus dem Shark´s meinte noch letztens zu mir, also wenn die Kondompflicht beim Anblasen durchgesetzt wird müsste er sich etwas Anderes suchen.


    Als alter Partygänger macht mir das nichts aus. So kann ich geschützt in das Mädel eindringen wann immer ich will. Das hat zumindest auch seine Vorteile und manchmal den für mich eher erquickenden Vorgang.


    Ich bleibe faul auf dem Rücken liegen und sehe zu wie sie langsam meinen Gummihammer in sich aufnimmt.

    Endlich mal wieder eine die das Reverse-Cowgirl durch hartes Training absolviert hat. Ihre braun gebrannten Arschbacken sehen herrlich von hinten aus während sie auf mich aufsitzt.


    Die prallen Brüste stehen fein ab als sie das Kreuz noch durchdrückt und ich sie in dieser Pose im Spiegel für das Familienalbum im Geiste ablichte.


    Sie lächelt mich dabei an als wäre sie jetzt an keinem anderen Ort lieber als hier und jetzt mit mir.


    Nach dem Reverse dreht sie sich um und wir ficken weiter in der Stellung wo ich ihre Titten vor meinen Augen baumeln sehe. Küsse verschlingen uns dabei. Ich bin glücklich wie noch nie über meine schicksalhafte Wahl.


    Im Doggy tackere ich sie dann durch bis in die Bauchlage. Dabei stöhnt sie auf als wäre sie noch nie so lange in dieser Stellung gefickt worden.

    Ich brülle sie zu als ich endlich in einem heftigen Orgasmus komme und lange in ihr auszucke.

    Sie löst ihre verkrallten Finger aus dem roten Bettüberzug und greift mit der Rechten meinen Schwanz der noch in ihr weitgehend steckt. Wenn er rein will ist er gierig, wenn er rauskommt schmierig.


    Gruß an die mitlesenden Römer
    ir sehen uns spätestens zu

    Ganz oben wird die erwähnt die ich entdecken durfte aus dem ehemaligen Royal.
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